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	<title>Kommentare zu: Kriminalität &#8211; mehr oder weniger</title>
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		<title>Von: Redaktion</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/1043/comment-page-1#comment-2873</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:15:19 +0000</pubDate>
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		<description>Die Redaktion von MoabitOnline würde sich freuen, wenn die Bürgerinitiative &quot;Kiez gegen Gewalt&quot;, die am 20. Februar die Demonstration organisiert hat, Kontakt aufnimmt und ihre Forderungen schickt . Wir haben gehört, dass nächste Woche eine Veranstaltung sein soll, wissen aber nichts genaues.
Gewalt, die von Kindern ausgeht, ist ein Problem, das uns alle angeht. Es gibt keine einfachen Lösungen, denn die Gründe dafür, dass Kinder aggressiv werden sind vielfältig und oft schwer zu verändern. Mit gegenseitigen Schuldzuweisungen an Eltern, Lehrer usw. ist niemandem geholfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion von MoabitOnline würde sich freuen, wenn die Bürgerinitiative &#8220;Kiez gegen Gewalt&#8221;, die am 20. Februar die Demonstration organisiert hat, Kontakt aufnimmt und ihre Forderungen schickt . Wir haben gehört, dass nächste Woche eine Veranstaltung sein soll, wissen aber nichts genaues.<br />
Gewalt, die von Kindern ausgeht, ist ein Problem, das uns alle angeht. Es gibt keine einfachen Lösungen, denn die Gründe dafür, dass Kinder aggressiv werden sind vielfältig und oft schwer zu verändern. Mit gegenseitigen Schuldzuweisungen an Eltern, Lehrer usw. ist niemandem geholfen.</p>
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		<title>Von: Aro</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/1043/comment-page-1#comment-2736</link>
		<dc:creator>Aro</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:03:54 +0000</pubDate>
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		<description>Bericht über den Tod einer 84-Jährigen, die an den Folgen eines Raubüberfalls auf offener Straße durch Kinder gestorben ist in der &lt;a href=&quot;http://rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20100220_mord.html&quot;&gt;Berliner Abendschau&lt;/a&gt;

Die Täter sind sicher nicht zum erst Mal aktiv geworden:
http://www.moabitonline.de/1071
http://www.berlinstreet.de/2021</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht über den Tod einer 84-Jährigen, die an den Folgen eines Raubüberfalls auf offener Straße durch Kinder gestorben ist in der <a href="http://rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20100220_mord.html">Berliner Abendschau</a></p>
<p>Die Täter sind sicher nicht zum erst Mal aktiv geworden:<br />
<a href="http://www.moabitonline.de/1071" rel="nofollow"></a><a href='http://www.moabitonline.de/1071'>http://www.moabitonline.de/1071</a><br />
<a href="http://www.berlinstreet.de/2021" rel="nofollow"></a><a href='http://www.berlinstreet.de/2021'>http://www.berlinstreet.de/2021</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rané Schmidt</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/1043/comment-page-1#comment-1114</link>
		<dc:creator>Rané Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 22:59:44 +0000</pubDate>
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		<description>Sicher, Mediation ist ein Projekt unter vielen, die weiterhelfen würden.
Hatte allerdings noch &quot;verbale Gewalt&quot; und &quot;psychische Gewalt&quot; vergessen.
Diverse Schimpfwörter, Beleidigungen u.a. (verbale Gewalt) sind leicht auch
von Moabiter Rentnern nachvollziehbar.
Die &quot;psychische Gewalt&quot;, worunter vor allem das &quot;Mobbing&quot; zählt, ist weitaus
suptiler und trifft das Opfer härter als ein Faustschlag.
Leider wird diese Gewaltform statistisch nicht erfasst, obwohl ich diese &quot;Gewaltform&quot;
mit den höchsten Steigerungswerten einschätzen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher, Mediation ist ein Projekt unter vielen, die weiterhelfen würden.<br />
Hatte allerdings noch &#8220;verbale Gewalt&#8221; und &#8220;psychische Gewalt&#8221; vergessen.<br />
Diverse Schimpfwörter, Beleidigungen u.a. (verbale Gewalt) sind leicht auch<br />
von Moabiter Rentnern nachvollziehbar.<br />
Die &#8220;psychische Gewalt&#8221;, worunter vor allem das &#8220;Mobbing&#8221; zählt, ist weitaus<br />
suptiler und trifft das Opfer härter als ein Faustschlag.<br />
Leider wird diese Gewaltform statistisch nicht erfasst, obwohl ich diese &#8220;Gewaltform&#8221;<br />
mit den höchsten Steigerungswerten einschätzen würde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne Torka</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/1043/comment-page-1#comment-1103</link>
		<dc:creator>Susanne Torka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 19:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Erklärungen, Martin Reeckmann!
Wer sich über ein von der Landeskommission gegen Gewalt gefördertes Mediationsprojekt &quot;Guter Ausgang&quot; - Vom Knast in den Kiez: Mediation statt Gewalt informieren möchte, hat dazu Gelegenheit am Donnerstag, 19.2. bei einem Runden Tisch. Infos im Veranstaltungskalender und auf den QM-Seiten: http://www.moabitwest.de/Guter-Ausgang-Vom-Knast-in-den-Kiez-Mediation-statt-Gewalt.2820.0.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Erklärungen, Martin Reeckmann!<br />
Wer sich über ein von der Landeskommission gegen Gewalt gefördertes Mediationsprojekt &#8220;Guter Ausgang&#8221; &#8211; Vom Knast in den Kiez: Mediation statt Gewalt informieren möchte, hat dazu Gelegenheit am Donnerstag, 19.2. bei einem Runden Tisch. Infos im Veranstaltungskalender und auf den QM-Seiten: <a href="http://www.moabitwest.de/Guter-Ausgang-Vom-Knast-in-den-Kiez-Mediation-statt-Gewalt.2820.0.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.moabitwest.de/Guter-Ausgang-Vom-Knast-in-den-Kiez-Mediation-statt-Gewalt.2820.0.html'>http://www.moabitwest.de/Guter-Ausgang-Vom-Knast-in-den-Kiez-Mediation-statt-Gewalt.2820.0.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Martin Reeckmann</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/1043/comment-page-1#comment-1102</link>
		<dc:creator>Martin Reeckmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:35:29 +0000</pubDate>
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		<description>Der von der MoPo dargestellte &quot;Kriminalitätsatlas&quot; (http://www.morgenpost.de/berlin/article636298.html) zeigt wahlweise (anklicken) die erfassten Fälle oder den &quot;K-Faktor&quot;. Bei den erfassten Fällen handelt es sich um absolute Zahlen; bei dem von der MoPo so bezeichneten &quot;K-Faktor&quot; handelt es sich um die Kriminalitätsbelastung. Letztere ist keine absolute Größe, sondern eine relative Größe. 

In der &quot;Kommentierung des Berichts zur Kriminalitätsbelastung in öffentlichen Räumen, Berlin 2007 (regionalisierte Kriminalitätslagedaten)&quot; wird die Kriminalitätsbelastung (&quot;K-Faktor&quot;) so erläutert:

&quot;Die kartografischen Abbildungen des Berichts zur Kriminalitätsbelastung in öffentli­chen Räumen stellen die deliktsbezogene Tatenverteilung in Quotientenform und nicht als absoluten Zahlenwert dar.
Diese Quotientenbildung findet ihren Ausdruck als sogenannte Häufigkeitszahl (HZ) und beschreibt die Zahl der bekannt gewordenen Fälle insgesamt oder innerhalb einzelner Deliktsarten auf 100.000 Einwohner. Das Tataufkommen wird somit in das Verhältnis zur Bevölkerung gesetzt und drückt deren durch die Kriminalität verursachte relative Belastung aus.
Die Formel lautet:  Häufigkeitszahl HZ = Straftaten x 100.000 / Einwohnerzahl
In der grafischen Abbildung hat dies aber nach vorstehender Formelberechnung zur Folge, dass schon sehr geringe Fallzahlen in wenig besiedelten/bewohnten Berei­chen und Gegenden eine scheinbar hohe Belastung mit Kriminalität ausweisen.&quot;

Die offizielle PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) findet sich hier: 
http://www.berlin.de/polizei/kriminalitaet/pks.html

Bei der Interpretation ist Vorsicht geboten: Zunächst gilt; die PKS gibt es schon lange, den Bericht über die Kriminaltitätsbelastung jedoch erstmals für 2007. Hintergrund sind gestiegene Anforderungen an die PKS, deren Erkenntnisse für verschiedenste Behörden als Ausgangspunkt für Planungsmaßnahmen mit dem Ziel der Kriminalitätsbekämpfung dienen sollen. Kriminalitätsbekämpfung wird zunehmend auch als Aufgabe nicht-polizeilicher Behörden verstanden (z:B. Stadtplanung, Schulplanung, soziale Dienste etc.).
Soweit zum Grund für die neuerdings angebotene Darstellung der Kriminalitätsbelastung.

Eine sachgerechte Interpretation wird - wie bei jeder Statistik - nur gelingen, wenn man die statischen Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -darstellung anhand der verfügbaren Erläuterungen sorgfältig nachvollzieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der von der MoPo dargestellte &#8220;Kriminalitätsatlas&#8221; (<a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article636298.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.morgenpost.de/berlin/article636298.html'>http://www.morgenpost.de/berlin/article636298.html</a>) zeigt wahlweise (anklicken) die erfassten Fälle oder den &#8220;K-Faktor&#8221;. Bei den erfassten Fällen handelt es sich um absolute Zahlen; bei dem von der MoPo so bezeichneten &#8220;K-Faktor&#8221; handelt es sich um die Kriminalitätsbelastung. Letztere ist keine absolute Größe, sondern eine relative Größe. </p>
<p>In der &#8220;Kommentierung des Berichts zur Kriminalitätsbelastung in öffentlichen Räumen, Berlin 2007 (regionalisierte Kriminalitätslagedaten)&#8221; wird die Kriminalitätsbelastung (&#8220;K-Faktor&#8221;) so erläutert:</p>
<p>&#8220;Die kartografischen Abbildungen des Berichts zur Kriminalitätsbelastung in öffentli­chen Räumen stellen die deliktsbezogene Tatenverteilung in Quotientenform und nicht als absoluten Zahlenwert dar.<br />
Diese Quotientenbildung findet ihren Ausdruck als sogenannte Häufigkeitszahl (HZ) und beschreibt die Zahl der bekannt gewordenen Fälle insgesamt oder innerhalb einzelner Deliktsarten auf 100.000 Einwohner. Das Tataufkommen wird somit in das Verhältnis zur Bevölkerung gesetzt und drückt deren durch die Kriminalität verursachte relative Belastung aus.<br />
Die Formel lautet:  Häufigkeitszahl HZ = Straftaten x 100.000 / Einwohnerzahl<br />
In der grafischen Abbildung hat dies aber nach vorstehender Formelberechnung zur Folge, dass schon sehr geringe Fallzahlen in wenig besiedelten/bewohnten Berei­chen und Gegenden eine scheinbar hohe Belastung mit Kriminalität ausweisen.&#8221;</p>
<p>Die offizielle PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) findet sich hier:<br />
<a href="http://www.berlin.de/polizei/kriminalitaet/pks.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.berlin.de/polizei/kriminalitaet/pks.html'>http://www.berlin.de/polizei/kriminalitaet/pks.html</a></p>
<p>Bei der Interpretation ist Vorsicht geboten: Zunächst gilt; die PKS gibt es schon lange, den Bericht über die Kriminaltitätsbelastung jedoch erstmals für 2007. Hintergrund sind gestiegene Anforderungen an die PKS, deren Erkenntnisse für verschiedenste Behörden als Ausgangspunkt für Planungsmaßnahmen mit dem Ziel der Kriminalitätsbekämpfung dienen sollen. Kriminalitätsbekämpfung wird zunehmend auch als Aufgabe nicht-polizeilicher Behörden verstanden (z:B. Stadtplanung, Schulplanung, soziale Dienste etc.).<br />
Soweit zum Grund für die neuerdings angebotene Darstellung der Kriminalitätsbelastung.</p>
<p>Eine sachgerechte Interpretation wird &#8211; wie bei jeder Statistik &#8211; nur gelingen, wenn man die statischen Methoden der Datenerhebung, -aufbereitung und -darstellung anhand der verfügbaren Erläuterungen sorgfältig nachvollzieht.</p>
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	<item>
		<title>Von: EK</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/1043/comment-page-1#comment-1101</link>
		<dc:creator>EK</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 13:53:12 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Dann noch die Dunkelziffer.......Wer kennt nicht die Drohung “Wenn du mich anzeigst, dann..!”.&quot;  ??? Ich kenne Niemanden, der diese Drohung kennt. Wo leben Sie? Wohl kaum in Moabit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dann noch die Dunkelziffer&#8230;&#8230;.Wer kennt nicht die Drohung “Wenn du mich anzeigst, dann..!”.&#8221;  ??? Ich kenne Niemanden, der diese Drohung kennt. Wo leben Sie? Wohl kaum in Moabit.</p>
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	<item>
		<title>Von: Rané Schmidt</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/1043/comment-page-1#comment-1097</link>
		<dc:creator>Rané Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 11:50:27 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, die Statistik *lächel*, denn der Gesamtbezirk Mitte liegt bei den Straftaten in Berlin an der Spitze.
Ferner handelt es sich um absolute Zahlen, also nicht &quot;Straftat je Einwohner&quot;.
Dann noch die Dunkelziffer vor allem bei Körperverletzung und Strassenraub.
Wer kennt nicht die Drohung &quot;Wenn du mich anzeigst, dann..!&quot;.
Wichtiger ist für mich auf &quot;strukturelle Gewalt&quot; (Arbeitslosigkeit, Wohnumfeld und -situation u.a.)
zu reagieren, da diese u.a. personale Gewalt hervorruft (natürlich unter Berücksichtigung der jeweiligen familiären
Situation und der psychosozialen Struktur des Individuums).
Von daher sollten vor allem die kreativen und körperlichen (Sport) Ressourcen jedes Einzelnen
gestärkt werden um Krisensituationen besser bewältigen zu können.
Ansonsten gilt der Satz von Bertold Brecht &quot;Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, die Statistik *lächel*, denn der Gesamtbezirk Mitte liegt bei den Straftaten in Berlin an der Spitze.<br />
Ferner handelt es sich um absolute Zahlen, also nicht &#8220;Straftat je Einwohner&#8221;.<br />
Dann noch die Dunkelziffer vor allem bei Körperverletzung und Strassenraub.<br />
Wer kennt nicht die Drohung &#8220;Wenn du mich anzeigst, dann..!&#8221;.<br />
Wichtiger ist für mich auf &#8220;strukturelle Gewalt&#8221; (Arbeitslosigkeit, Wohnumfeld und -situation u.a.)<br />
zu reagieren, da diese u.a. personale Gewalt hervorruft (natürlich unter Berücksichtigung der jeweiligen familiären<br />
Situation und der psychosozialen Struktur des Individuums).<br />
Von daher sollten vor allem die kreativen und körperlichen (Sport) Ressourcen jedes Einzelnen<br />
gestärkt werden um Krisensituationen besser bewältigen zu können.<br />
Ansonsten gilt der Satz von Bertold Brecht &#8220;Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral&#8221;.</p>
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