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Hamberger lässt fällen

Die Pappelallee im Mai 2009

Vom Kreischen der Kettensäge wurden heute morgen einige Anlieger der Siemensstraße geweckt und im Rekordtempo fiel eine Pappel nach der anderen entlang der Siemensstraße, dort wo die Firma Hamberger einen Gastronomiegroßmarkt bauen möchte. Den Auftrag zu den Baumfällungen hatte Hamberger erteilt. Ein rechtsgültiges Baurecht für den Großmarkt liegt immer noch nicht vor, berichtet Norbert Onken, Mitglied der BI Siemensstraße. „Deswegen konnten wir auch bisher noch keine Klage gegen die Bauplanung einreichen“, so Onken. Einzelne Mitglieder der Bürgerinitiative mutmaßen schon, dass die noch-nicht-Veröffentlichung der Baugenehmigung Taktik ist, um so die Chancen zum rechtzeitig wirksamen Einlegen von Rechtsmitteln gegen den Bau zu verringern.

Fällarbeiten am 12. Februar 2012

Angesicht der Fällungen stellt sich aber nicht nur für die BI Siemensstraße die Frage, ob die Fällgenehmigung durch die Behörden rechtlich einwandfrei ist, wenn noch nicht einmal Baurecht vorliegt. Von Seiten des Umweltamts, so Onken,  werde deshalb eine Dringlichkeit gesehen, weil der Baubeginn für den Großmarkt im Mai sein soll. Und Baumfällungen sind aus Naturschutzgründen nur bis Ende Februar erlaubt, weil danach schon wieder Vögel die Bäume für ihre Nistplätze in Beschlag nehmen und in der Zeit geschützt sind. Ihren eigenen Rechtsanwalt konnte die BI am heutigen Dienstag nicht erreichen, um dessen rechtliche Bewertung zu den Baumfällungen zu erfahren.

Angesichts der aktuellen Fällungen in Moabit erinnern sich sicherlich viele  Leser auch an die Meldungen in der Tagespresse vom 10. Februar 2012 zu einem Berliner Großprojekt, der Autobahn A100. Das Bundesverwaltungsgericht hatte die begonnene Abholzung von Bäumen in einer Neuköllner Kleingartenanlage gestoppt, weil für die vom Senat geplante Autobahn noch kein Baurecht besteht.

Aber vielleicht will ja die Firma Hamberger doch noch wieder Grün in Moabit schaffen – zumindest auf dem von ihr aufgestellten Bauschild zum Großmarkt sieht’s danach aus: Dort ist auf der dem Großmarkt gegenüberliegenden Straßenseite der Siemensstraße eine breite Rasenfläche dargestellt – der Hamberger Großmarkt in einer grünen Idylle.

Visualisierung Gastronomiegroßmarkt mit grüner Wiese statt Wohnhäusern

Für die Anwohner die dort jetzt wohnen, ist diese Vision aber keine Perspektive für ihre eigene Zukunft – die Häuser, in denen sie jetzt wohnen, müssten für diese Rasenfläche abgerissen werden.

Angesichts dieser Manipulationen in der Visualisierung des Bauvorhabens hat sich schon so mancher seine Meinung über die Seriosität der Firma Hamberger gebildet.

Nachtrag:
Beschluss über die eingeschränkte Wiederholung der Beteiligung der Träger gem. § 4 Abs. 2 BauGB und die Wiederholung der Öffentlichkeitsbeteiligung gem. § 3 Abs. 2 BauGB für den Bebauungsplan 1-45 VE (Hamberger (Drs. 1567/IV), siehe auch dieser Kommentar.

Neuer Artikel zu Hamberger (bitte dort weiter kommentieren).

96 Kommentare auf "Hamberger lässt fällen"

  1. 51
    K. S. says:

    „Aber es schadet Initiativen gegen oder auch für ein Projekt, wenn diese mit nichtzutreffenden Tatsachenbehauptungen argumentieren.“ … oft richtig, ab einer bestimmten Ebene scheinen aber gewisse Lügen durchaus nicht zu schaden …

    Die Dezibel-Reduktionswerte hätte ich höher geschätzt. Ein Verlust von Lebensqualität bleibt´s dennoch.

  2. 52
    H. E. says:

    @ Kommentar 50 von Jürgen

    Statt hier kleinkariertes Internet-Hickhack zu betreiben, wäre es besser, wenn die Moabiter an einem Strick ziehen würden. Der Kommentator von Nr. 43 versucht (ebenso wie die Bürgerinintiative), Schlimmes von Moabit abzuwenden und dann kommen völlig inhaltlose Kommentare (außer 48), die seinen persönlichen Eindruck von den Folgen der unnötigen Pappelfällung in Frage stellen. Und das dann auch noch von Leuten, die nicht gegenüber der Baustelle wohnen!!

    Kann man nicht einfach mal zum Wohle des Kiezes die Finger von der Tastatur lassen!

  3. 53
    Thomas Koch says:

    @51: Es liegt an dem im letzten Absatz beschriebenen Phänomen:

    „Nicht zu unterschätzen ist jedoch die durch Bepflanzung bewirkte optische Abschirmung und die dadurch hervorgerufene positive psychologische Wirkung auf die Betroffenen (Abbildung 6/26). In dieser Hinsicht gilt: Was man nicht sieht, hört man auch nicht bewusst!“

    Das ist wohl ähnlich wie bei der „gefühlten“ Wünschel-Temperatur. Es fühlt sich bei Wind gleich deutlich kälter an.

    Deshalb verstehe ich Martin Blattmann, dem das jetzt ohne die schönen Pappeln viel lauter vorkommt. Deshalb wäre es aber auch gut gewesen, wenn sich Martin und H.E. – gerne auch neben der Fundamentalkritik am Vorhaben – mehr auf die Diskussion im Detail eingelassen hätten.

    Hamberger war zu mehr Bäumen und einer Fassadenbegrünung bereit, zumindest letzteres haben die beiden Herren aber abgelehnt (warum eigentlich, eine immergrüne Fassadenbegrünung macht doch spätestens im Herbst Sinn, wenn die Blätter von den neu zu pflanzenden Bäumen runter sind?)

    Ich habe durchaus Respekt vor Leuten, die Projekte im Bausch und Bogen ablehnen und dann schimpfen, wenn die Politik gegen sie entscheidet. Das Wutbürgertum sollte aber doch nicht dazu führen, dass man die vom Investor angebotene Fassadenbegrünung und 2. Baumreihe nicht ausschöpft, weils ideologisch nicht in den Kram passt. Wenns Euch um Schimpfen geht, dann schimpft halt weiter.

  4. 54
    K. S. says:

    H. E.: „… und dann kommen völlig inhaltlose Kommentare …“

    Wieviel Inhalt pro Tippzeichen muss es denn sein? Und wer beurteilt das?

  5. 55
    H. E. says:

    Nein, Herr Koch, so ist es nicht, so geht es nicht und offenbar haben Sie immer noch nicht begriffen, worum es beim Großmarkt eigentlich ging und geht.

    Was Hamberger und Ihr Ex-Stadtrat Gothe (SPD) vorgeschlagen haben, war pure Fassadenkosmetik und nichts weiter als der plumpe Versuch, kritische Bürger an der Nase herumzuführen und damit ruhigzustellen. Bloß, weil teilweise Grün an der 210 m langen und 11 m hohen eintönigen Betonfassade hängt und ein paar Bäume davorstehen, werden diese vorgefertigte Gewerbehalle, die Anlieferung und die 300 Parkplätze samt ihrem Blechdach nicht kleiner und zu einem wünschenswerten Gegenüber von einer Wohnbebauung und einem Stadtgarten.

    Durch Fassadenkosmetik wird der Abstand zur Wohnbebauung nicht größer und es werden das Bauvolumen, die Parkplätze, der Lärm und die sonstigen Immissionen dieses Monstrums nicht reduziert. Das Gegenteil ist der Fall: Es vergrößert in Moabit den Verkehr, den Lärm, die Luftverschmutzung und im Sommer die Erwärmung.

    Das Problem ist nicht, dass die BI die Fassadenkosmetik abgelehnt hat, sondern dass Sie und Ihre Kollegen (alle keine Stadtplaner, Städtebauer oder Architekten) in der BVV dieses Monstrum beschlossen haben, obwohl „Stadtumbau West“, „Planwerk Innere Stadt“ und der „Umweltatlas“ anderes empfehlen. Sie und Ihre Kollegen haben diese öffentlichen Planungsempfehlungen ignoriert, obwohl Sie von der BI im Detail mit Plänen und Schriftsätzen darüber informiert worden sind. Warum, frage ich mich, denn Sie alle hätten im Bebauungsplan eine Reduzierung der Baumasse und mehr Abstand von der Siemensstraße und dem Stadtgarten verlangen können. Dann wäre das Ding schon längst gebaut und in Betrieb und es wäre besser für die Siemensstraße, die Querstraßen, den Stadtgarten und ganz Moabit.

    Ihre Entscheidung war m. E. einer sozialdemokratischen Partei unwürdig. Aber diese Art der Baupolitik paßt in die insgesamt rückwärtsgewandte und überholte Politik von SPD und CDU. Beim Großmarkt und bei Schultheiss mögen diese mit ihrer Betonpolitik (vielleicht) noch Glück haben, auf dem Tempelhofer Feld dagegen werden sie grandios scheitern. Sie sind ja bereits dabei. Stuttgart und Baden-Württemberg haben gezeigt, dass die „Wutbürger“ die Nase voll haben und eine andere Politik wollen.

  6. 56
    Martin B. says:

    Die Behauptung die BI bzw. ich hätte eine Fassadebegrünung und weitere Bäume abgelehnt, ist völlig absurd:
    1. Hatten die Menschen, die sich für eine wohngebietsverträglichere Bebauung eingesetzt hatten gar nichts zu entscheiden. Entschieden haben allein die Mitglieder der BVV. Was die BI befürwortete oder ablehnte war doch SPD und CDU völlig egal.
    2. Möge Thomas Koch bitte diesen Vorschlag für mehr Grün bitte einmal vorlegen, so es ihn geben sollte und begründen warum die BVV dem nicht folgte, bzw. ausgerechnet hier der angeblichen Ablehnung der BI folgte.
    3. Hätte die BVV Hamberger zu mehr grün verpflichten können.
    4. Die Behauptung die BI hätte mehr Grün abgelehnt, ist doch nur der Versuch eines ehemaligen BVV´lers sich aus der Verantwortung seiner damaligen Entscheidung zu stehlen und den schwarzen Peter den engagierten Bürgern zu zuschieben
    5. Richtig ist doch vielmehr, dass ohne den Einsatz der BI gar keine Bäume vor der Fassade stehen würden, sondern der blanke Beton bis an den Grundstücksrand stehen würde. Die auf der Info-Veranstaltung im September 2009 vorgestellte Fassadenbegrünung war lächerlich und für den selbst für den Laien als geschönt zu erkennen. Diese Tour des „Schönens“ treibt ja „pro stadt“ selbst auf dem Bauschild weiter (siehe grüne Wiese wo eigentlich Häuser stehen). Erst das Engagement der BI hat bewirkt, dass überhaupt wieder Bäume am Platz der ehemaligen großen Pappelreihe stehen.

    Diese falsche Behauptung die BI habe weitere Bäume und Fassadengrün agelehnt jetzt zu wiederholen, soll doch nur von meiner wesentlichen Frage im Beitrags Nr. 43 ablenken. Warum wurde die Pappeln schon im Februar gefällt, obwohl dies bis heute für den Baufortschritt nicht nötig gewesen wäre. Hierauf gibt Thomas K. keine Antwort. Wahrscheinlich weil es keine Begründung gibt außer der Ignoranz der entscheidenden Behörde.
    Bemerkenswert, dass Thomas K. jetzt von schönen Pappeln schreibt. Waren diese Bäume, so hieß es immer aus der SPD-BVV-Fraktion, krank, alt und bald zu Fällen. Über die Diskrepanz der Baumgutachten von Frau Fornacon und den Gutachten von Dr. Barsig (von der Bi Siemensstraße beaufragt) hat sich die SPD-Fraktion immer ausgeschwiegen. Hat Thomas K. jetzt dieses Gutachten gelesen und erkannt, dass es schöne Bäume waren? Ich hätte mir gewünscht Thomas K. hätte damals die Ergebnisse der Voruntersuchungen von Stadtumbau West und Planwerk Innere Stadt genauso präsent gehabt, wie er heute sofort die städtebauliche Lärmfibel ziehen kann. Ich habe übrigens nicht von viel mehr Lärm geschrieben. Viel Lärm ist in der Siemensstraße sowieso. Ich habe davon geschrieben, dass diffuse Geräusche aus verschiedenen Lärmquellen nun auch noch wahrzunehmen sind.
    Sauer macht mich aber, mir irgendeine Ideologie vorzuwerfen und mich als starrsinnigen Wutbürger zu diffamieren. Ich werde mich also sehr genau überlegen, ob ich mich noch einmal bei einer sogenannten Bürgerbeitligung engagiere. Was hier als Bürgerbeteiligung ablief, hat eigentlich höchstens den Namen Bürgerinformation verdient.

  7. 57
    H. E. says:

    Spätestens seit der abrupten Versetzung von zwei Quartiersmanagern des QM Moabit West auf völlig andere Posten ist für mich klar, dass das BA allenfalls Interesse an einer Bürgerbeteiligung hat, die nicht den Interessen des BA zuwider läuft und dass das BA Bürgerbeteiligung nur macht, weil es diese machen muss. Zur seinerzeitigen Stellungnahme von Bürgermeister Hanke (SPD) im Stadtteilplenum zur obigen Versetzung hieß es hinterher in einer Zeitung: „Die Bürger haben ihm nicht geglaubt“.

    Die Bürgerbeteiligung in Form von Einwänden gegen die Bebauungspläne ist m. E. die reinste Augenwischerei. Wenn ich daran denke, mit welchen Argumenten die vielen Einwände der Bürger gegen den B’plan für den Großmarkt von der Abt. Stadtentwicklung abgelehnt wurden, graust mir heute noch.

    Zum Baumgutachten: In einem Protokoll des BA Mitte vom 28.05.2010 wird Frau Fornacon, die das der Fällgenehmigung zugrunde liegende Baumgutachten verfaßt hat, als Baumgutachterin aufgeführt. Bekannt war der BI damals, dass Frau Fornacon Mitarbeiterin des Gartenbauamtes von Köpenick ist. In den Telefonbüchern und auch im Internet konnte ich keinen Eintrag zu einer gutachterlichen Tätigkeit finden. Falls ich etwas übersehen haben sollte, bitte ich hiermit um Nachricht. Wieso, frage ich mich daher, macht ausgerechnet eine Mitarbeiterin eines Berliner Bezirksamtes privat ein Baumgutachten, dass dann als Grundlage für eine Fällgenehmigung eines anderen BA (Mitte) für ca. 100 Pappeln für ein privates Bauvorhaben dient?

    Die BI hat seinerzeit einen von der IHK öffentlich bestellten und vereidigten Berliner Baumgutachter um eine Stellungnahme zu dem Baumgutachten von Frau Fornacon gebeten. Hier einige Zitate daraus:
    „Die eher pauschale Abwertung der Pappelvitalität …führt zu einem fachlich nicht gerechtfertigten Gehölzabschlag.
    Fachlich falsch ist …, dass die Einzelentnahme zu enger oder kranker Bäume die Standsicherheit der verbleibenden Pappeln gefährden könnte. Dafür fehlt eine fachliche Begründung. Hier könnte es sich möglicherweise um eine Abwertung der Pappelreihe im Interesse des Investors handeln.
    Zielführend wäre … ein Erhalt der Baumreihe und ein möglicher Gehölzumbau z. B. durch Ergänzung der Pappelreihe durch Säulen-Eichen.“

    In einem von einem Mitglied der BI beauftragten Gutachten zur Fällliste des BA Mitte schrieb der gleiche Gutachter:
    „Die jeweilige Fällbegründung … ist nachvollziehbar bei … (11) …Pappeln.
    Die im Schreiben des BA vom 28.05.2010 geäußerte Feststellung, die Pappelreihe sei insgesamt in einem stark vergreisten und vermorschten Zustand mit einem extrem hohen Totholzanteil, kann aufgrund der Inaugenscheinnahme so nicht nachvollzogen werden.“

  8. 58
    H. E. says:

    Hier eine Information des Bezirksamtes Mitte zum Fällen weiterer Bäume an der Siemensstraße im Zusammenhang mit der Planung von Großmarkt und Umgehungsstraße:

    http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuell/presse/archiv/20121204.1050.378938.html

  9. 59
    vilmoskörte says:

    7 Bäume werden gefällt, 83 werden neu gepflanzt.

  10. 60
    H. E. says:

    Sehr witzig, denn leider werden diese neuen Bäume in zehn Jahren noch nicht 25 m hoch sein und sie werden auch nicht mehr an der Siemensstraße stehen. Die Anwohner dieser Straße werden also nichts mehr davon haben.

  11. 61
    b.v. says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    seit etwa dreißig Jahren bin ich Mobiter Bürger und seit etwa zwanzig Jahren beschäftige ich mich erwerbsmäßig mit Baumgutachten. Zwar habe ich diesen Pappelbestand nicht persönlich geprüft doch beobachte ich diesen seit dem vorgenannten Zeitraum. Meine Erfahrung ist, dass bei einem vergleichbaren Bestand bei Prüfungen immer so etwa drei Prozent „durchfallen“. Will heißen das die Bäume nicht mehr verkehrssicher sind und gefällt werden müssen. Dieses wird auch hier der Fall gewesen sein. Darüber hinaus ist mir bei der rein visuellen Beobachtung aufgefallen, dass die Bäume in den vergangenen zwanzig Jahren kaum Zuwachs zeigten. Zuwachs hinsichtlich des Stammumfanges, Kronenhöhe und Breite. Das Todholz hatte nie Probleme bereitet. Was war da los? Eine Wuchshemmung? Die Bäume hatten Probleme mit der Wasser- und Nährstoffversorgung. Offensichtlich fehlte den Wurzeln der Anschluß an das Grundwasser. Nun war dieses Gelände auch noch so unglücklich modeliert, das Regenwasser nicht zu den Bäumen hin, sondern nur abfließen konnte. (Wie der Kamm eines Höhenzuges) Nährstoffe die in diesem Boden einmal vorhanden waren, wurden aufgezehrt. Kommt es zu Nährstoffengpässen, „springen“ Pilze als Symbionten ein. Pilze erschließen Nähstoffe und Mineralien an den Wurzeln der Bäume. (Siehe: Wiki-Mykorrhiza). Auf Grund der hohen Verdichtung des Bodens war auch diese Möglichkeit kaum gegeben. Fazit: Vor rund 55 Jahren hat man bei der Wahl der Gattung eine unglückliche Entscheidung getroffen.

  12. 62
    b.v. says:

    Ups da ist etwas abgeschnitten worden-erlaube mir hier die Ergänzung zum Beitrag Nr. 61. Pyramidenpappeln vergleichbaren Alters weichen stark vom Erscheinungsbild der Exemplare des ehemaligen Bestandes ab. Diese sind im Normalzustand ca. 35-38m hoch und besitzen einen Durchmesser (im Optimalfall) von durchschnittlich 5-7m. Die Abweichung vom Soll- zum Istzustand spielt bei der Voruntersuchung die entscheidende Rolle. Wie sahen die Bäume in Wirklichkeit aus? Es waren durch die Reihe alles geschwächte Kandidaten, im übertragenen Sinn Lebewesen zeitlich kurz vor dem Höhepunkt ihres Daseins, die jedoch alle schon wie uralte Greise wirkten. Auch Bäume sollten ein Recht auf lebenswertes Dasein haben. Diese Bäumes hatten dieses Recht weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft. Man hätte eine Übergangslösung finden können. Auslichten des Bestandes (Freistellung), frühzeitige standortgerechte Ersatzpflanzungen, ein sukzessiver Umbau dieses grünen Körpers. Das abrupte Verschwinden dieser Baumgruppe war nicht notwendig. Eine endgültige Fällung hätte auch nach Fertigstellung des geplanten Bauvorhabens durchgeführt werden können.

  13. 63
    H. E. says:

    Zu den Kommentaren Nr. 61 und 62 bitte siehe Kommentar Nr. 57

  14. 64
    b.v. says:

    Vielen Dank für die Antwort H.E.,
    Resultat meiner Recherche:
    Gehölzsachverständigen-Verband Brandenburg-Berlin e.V.
    http://www.gehoelzsachverstaendige.de/mitglieder.html
    Name der Mitarbeiterin Nr. 5 der Liste „Mitarbeiter des Vereins“ ist identisch mit dem hier aufgeführten Namen. Auch die hier aufgeführte E-Mail Adresse deutet zweifellos auf eine Mitarbeit im BA Treptow Köpenick Berlin hin.
    Bitte um Verständniß dazu dass ich mich zu zu dieser Sache hier nicht weiter öffentlich äußern möchte.

  15. 65
  16. 66
    Martin Blattmann says:

    Vor einem Monat habe ich per Mail eine Frage an das Bezirksamt gerichtet. ob die Ausgleichszahlung für das Fällen der Pappeln geleistet wurde und wenn ja wofür dieses Geld verwand wurde. Nach 14 Tage habe ich nochmals um Antwort und um eine Eingangsbestätigung gebeten. Bis heute habe ich noch gar nichts vom Bezirksamt gehört. Seit einem Monat warte ich auf Antwort. Offensichtlich will das Bezirksamt meine Anfrage nicht beantworten.
    Seit bald 17 Monaten sind die Pappeln nun gefällt. Da halte ich es für angebracht einmal nach der Ausgleichszahlung (rund 12.500€) zu fragen. Auch wenn Hamberger aufgrund des (Gefälligkeits-)Gutachtens sehr geringe Ausgleichszahllungen leisten muss (nach dem von der BI i Auftrag gegebenen Gutachten von Dr. Barsig wären es rund 60.000€ gewesen), müsste der Betrag doch schon längst gezahlt worden sein. Das Schweigen des Bezirksamt lässt vermuten, dass noch keine Zahlung erfolgte, obwohl die Bäume schon 17 Monate gefällt sind. Vielleicht kann sich einer der BVv´ler sich meiner Frage annehmen, der einfache Bürger bekommt offensichtlich keine Antwort.

  17. 67
    H. E. says:

    Ich empfehle, nochmals zu schreiben, eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Untätigkeit im Amt gegen den Sachbearbeiter, den Amtsleiter und den Stadtrat anzudrohen und eine Kopie von allen Briefen an die Berliner Tageszeitungen zu senden.

  18. 68
    H. E. says:

    Bei diesem Hitzewetter sollte vielleicht auch der letzte Berliner Bürgermeister, Stadtrat und Abgeordnete begreifen, dass diese Alles-Zubetonier-Politik, diese Baumfäll-Manie und diese Grünflächen- und Kleingärtenschleif-Wut der Berliner CDU und SPD nichts taugen.

    Bei Hamberger haben CDU und SPD ca 130 Pappeln, 4 andere Bäume, 740 m² Laubgebüsch und 1.120 m² Strauchpflanzungen vernichten lassen und einer 97-%igen Versiegelung des Grundstückes zugestimmt. Und nun? Still ruht der See, oder besser gesagt: Still ruht die Wüste! Und das seit über zwei Jahren. Die Baugenehmigung wurde am 26. Juli 2011 erteilt und der Bebauungsplan, der vor 2 1/2 Jahren beschlossen wurde, ist von CDU-Baustadtrat Spallek bis heute nicht festgesetzt worden. Ein Unding und insgesamt eine einzige Blamage für SPD-Bürgermeister Dr. Hanke und die von ihm vollmundig beschworenen Arbeitsplätze !!

    Siehe auch oben den Kommentar 66.

  19. 69
    Rané says:

    Nun, würde Hamberger, falls sie überhaupt investieren, das gleiche Schicksal wie der Baumarktkette Bahr/Praktika oder Schlecker prognostizieren. Für viele Investoren scheint der Begriff „Marktsättigung“ ein Fremdwort zu sein. Arbeitsplätze schafft das Ganze nicht, kostet aber mal wieder dem hilflosen Steuerzahler einige Euros. Wann wird dieser Investoren-Politmafia endlich das Handwerk gelegt ?

  20. 70
    H. E. says:

    Man sollte immer und immer wieder fordern, dass die Berliner Parteien jedes Jahr alle Spendeneinnahmen samt deren Herkunft öffentlich machen müssen.
    Es könnten z. B. auch Parteien freiwillig damit anfangen, dann kämen die anderen ganz schön in Zugzwang. Wie wäre es denn, Linke und Grüne? Das wär´ doch ein Wahlknaller!

  21. 71
    vilmoskörte says:

    Spenden größer ab 10.000 € müssen auch heute schon veröffentlicht werden, ab 50.000 € unverzüglich, ab 10.000 € im Rechenschaftsbericht der Parteien. Liste der Spenden über 50.000: http://www.bundestag.de/bundestag/parteienfinanzierung/fundstellen50000/index.html

  22. 72
    Rané says:

    Lieber H.E.,
    bei der Suche nach einer bezahlbaren Eigentumswohnung bin ich auf die ganze „Schrottimmobilienmafia“ gestossen, wo selbst das Amtsgericht Charlottenburg einige Fehler bei Zwangsversteigerungen begangen hat. Berlin ist mittlerweile Hauptstadt aller globalen Mafiosi, da können wir nicht mit netten demokratischen Forderungen kommen. Es geht schlichtweg um den Ausverkauf der Stadt, egal welcher Bezirk. Und da kann ich nur auf die letzten aufrechten Journalisten hoffen, die sich nicht kaufen lassen.

  23. 73
    H. E. says:

    @ 71

    Und wenn nun jemand auf die Idee kommt, per Dauerauftrag jeden Monat 9.999 € an eine Partei zu überweisen? Das macht dann im Jahr ca. 120.000 €. Müssen die dann veröffentlicht werden?

  24. 74
    Rané says:

    Ja, Parteispenden generell, anders bei den „Schmiergeldern“, die lassen
    sich eher verschlüsseln und können auch in Naturalien, Reisen und anderem
    erfolgen. (siehe Ex-Präsident Wuff). Darum meine Hochachtung vor
    Peer Steinbrück, an dem sich die Berliner verfilzten Genossen ein Beispiel
    nehmen sollten.

  25. 75
    vilmoskörte says:

    zu 73: Wer lesen (und suchen) kann, ist klar im Vorteil. Aus dem Parteiengesetz §25:

    (3) Spenden und Mandatsträgerbeiträge an eine Partei oder einen oder mehrere ihrer Gebietsverbände, deren Gesamtwert in einem Kalenderjahr (Rechnungsjahr) 10.000 Euro übersteigt, sind unter Angabe des Namens und der Anschrift des Spenders sowie der Gesamthöhe der Spende im Rechenschaftsbericht zu verzeichnen. Spenden, die im Einzelfall die Höhe von 50.000 Euro übersteigen, sind dem Präsidenten des Deutschen Bundestages unverzüglich anzuzeigen. Dieser veröffentlicht die Zuwendung unter Angabe des Zuwenders zeitnah als Bundestagsdrucksache.

  26. 76
    H. E. says:

    Und wo kann man z. B. den Rechenschaftsbericht z. B der SPD und CDU von Mitte oder insgesamt der SPD und CDU von Berlin einsehen?

  27. 77
    Vilmoskörte says:

    Selber suchen macht schlau, ich bin doch nicht dein Suchknecht!

  28. 78
    H. E. says:

    An Vilmoskörte:

    Und Du könntest Deine dämlichen und überheblichen Bemerkungen in Zukunft unterlassen.

  29. 79
    H. E. says:

    Ist schon erstaunlich, wie die Abt. Stadtentwicklung von Mitte zum Thema Kaltluftaustausch in Moabit genau gegensätzliche Stellungnahmen abgibt:

    Beim Kleinen Tiergarten hat das Amt die Baumfällungen gegenüber dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses auch damit begründet, dass dann ein besserer Luftaustausch zwischen Park und Wohngebiet möglich wird.
    Als die BI die Behinderung des nächtlichen Luftaustausches durch die Hamberger-Halle kritisiert hat, hat das BA gesagt, dass da nichts behindert wird.

    Frage an die Abt. Stadtabwicklung: Wodurch findet eine größere Behinderung des Luftaustausches statt, durch einige Bäume oder durch eine 2 1/2 Fußballfelder große, 210 m lange und 13 m hohe Industriehalle?

  30. 80
    Elke Blume says:

    Heute vor 2 Jahren (am 14. und 15.2.2012) wurde in der Siemensstraße von der Firma Hamberger
    mit Zustimmung des BA die jahrzehntealte, schöne und stadtbildprägende Pappelreihe vernichtet.

    Es wird dieses Jahr der 3. Frühling und Sommer o h n e Grün und o h n e Vögel. Dieses ist ein
    großer Verlust an Lebensqualität für Anwohner und Passanten der Straße.

  31. 81
    martin blattmann says:

    Fuer das Abholzen musste Hamberger bisher noch nicht einmal den im Baumgutachten festgelegten Ausgleich zahlen. Er habe noch kein Baurecht und muesse deshalb bisher nicht zahlen,so die Auskunft aus der BVV. Warum er dann schon faellen durfte frage ich mich.

  32. 82
    H. E. says:

    Hamberger hatte eine gültige Fällgenehmigung von der damals SPD-geführten Abt. Stadtentwicklung von Mitte, und dieses dank eines negativen Baumgutachtens einer Mitarbeiterin der ebenfalls SPD-geführten Abt. Stadtentwicklung des Bezirksamtes Köpenick.

    Gibt es eigentlich im Stadtgarten inzwischen ein Café? Dafür wollte Hamberger die Erstausstattung mit Tellern, Tassen, Löffeln, Kuchengabeln und Servietten spenden. Hat er das schon?

  33. 83
    Martin Blattmann says:

    Eine außergewöhnliche Ausstellung ist zurzeit neben dem Moabiter Stadtgarten auf dem Hamberger Gelände, ehemals Güterbahnhof Moabit , zu sehen. Gabrielle Hirst hat die schöne Installation geschaffen; sie gastiert seit Februar in Berlin im Zentrum für Kunst und Urbanistik.
    Auf 24 Flaggen flattern in Seidenmalerei gemalte meist heimische Vögel im Wind. Es ist als bekäme die Ödnis dieser Brachen auf einmal luftiges Leben eingehaucht. „Locals“ nennt die Künstlerin ihre Bilderserie. Inspiriert wurde die Gabriella Hirst durch das Gelände, dass sie nur als abgeräumte braune Brache kennt, und durch die Geschichte der im Februar 2012 gefällten Pappelreihe. Die meisten Flaggen sind Gemälde von Vögeln deren Lebensraum wohl in den umkämpften über 100 Pappeln lag. Steinschmätzer, Spatz, Fink, Taube und viele andere Vögeln bannte die Künstlerin sehr lebendig auf Seide. Auf insgesamt 24 Kunstwerke kam Hirst, weil 24 Vogelnester in den am 14.Februar 2012 gefällten Pappeln von Anwohnern der Siemenststraße in den gefällten Bäumen gezählt wurden. Gespräche mit AnwohnerInnen halfen der Künstlerin ihr projekt in Berlin zu formen.
    Gespannt ist die Künsterlin wie sich ihre Installation entwickeln wird, was nun damit passiert. Bis wann bleiben die Flaggen stehen? „Ich würde mich freuen, wenn Anwohner am Ende die Flaggen auf ihren Balkonen gegenüber des Geländes aufstellen würden“, so Gabielle Hirst.

  34. 84
    R@lf says:

    zu 83: Sehr schöne Idee – fahre ich bald mal vorbei. Ich hoffe das kriegt einige Presse und NABU und BUND interessieren sich dafür neben dem kunstbeflissenen Publikum. Ja, die Fahnen müssen unbedingt auf die Balkons. Hoffe sie können rechtzeitig eingesammelt werden.
    Nicht nur das Fällen der Pappeln war eine Schande. Nein, das ganze Gelände („verseucht“ oder nicht) war ein großes Ökotop mit vielen anderen Bäumen und Büschen, sowie vielen Kleinpflanzen, Blumen und Flechten und sogar einigen Obstbäumen an den ehem. Dienstgebäuden. Natürlich gab es auch eine breite Fauna. Ich habe das Gelände oft besucht und viel dort fotografiert. Das ist jetzt alles unwiederbringlich zerstört. Geringe Reste existieren noch hinter dem Bürgergarten / ZK/U. Sicher nicht mehr lange.

  35. 85
    Rané says:

    Nunja, die Betonfraktion „begradigt“ ja nicht nur Moabit, sondern die ganze Stadt. Zum Glück kann ich mich über den Gesang der Blaumeisen und anderer Vögel vor meinem Fenster freuen. Und das wird auch so bleiben, da keine Betonpolitiker dieser Stadt dies verändern können. Auch kann ich mich am Eichhörnchen erfreuen, was lustvoll in den Bäumen turnt.

  36. 86
    K. S. says:

    Die Seidenmalerei-Fähnchen (Beitrag 83) sind nicht mehr auf dem Areal.

  37. 87
    Mignon Gräsle says:

    Martin Blattmann (81) sagte am 15. Februar 2014 um 14:22:
    „Fuer das Abholzen musste Hamberger bisher noch nicht einmal den im Baumgutachten festgelegten Ausgleich zahlen. Er habe noch kein Baurecht und muesse deshalb bisher nicht zahlen, so die Auskunft aus der BVV. Warum er dann schon faellen durfte frage ich mich.“
    —- kein Baurecht? – abgeholzt wurde 2012!

  38. 88
    Martin Blattmann says:

    Zu 87: Ich hatte im Februar bei Vertretern der BVV nachgefragt und diese Antwort erhalten. Beim letzten Treffen von Baustadtrat Spallek mit Vertretern des Quartiersmanagement ( QM) gab Herr Spallek eine andere Auskunft: „Die Ausgleichszahlung sei gezahlt und liege auf einem Sperrkonto“. Davon unabhängig ob jetzt die Ausgleichszahlung geleistet wurde, bleibt natürlich die Frage warum überhaupt schon im Februar 2012 gefällt wurde und ob dies zulässig war.
    Auch zu einem weiteren Punkt gab es „Auskunft“ von Herrn Spallek zum Vorhaben „Hamberger“. Gefragt wurde im Gespräch mit den QM-Vertretern ob gewährleistet sei, dass der Baustellenverkehr für den Bau des Gastro-Großsupermarktes nur über die neue Erna-Samuel-Straße durchgeführt werde. Dies verneinte Spallek und anderem mit der Begründung: „die Straße müsse erst eingefahren werden“. Auf der anderen Seite des Stadtgartens beim Bau der dortigen Halle wird jetzt aber alles über die neue Straße abgewickelt. Welch Logik!! Herr Spallek lässt übrigens alle Fragen vor dem Treffen mit dem QM´s schriftlich einreichen. Er hätte also die Möglichkeit, sich vorzubereiten statt solch einen Nonsens wie das Einfahren der Straße zu verbreiten.

  39. 89
    Mignon Gräsle says:

    Zu 88: Jau – baut Hamberger überhaupt ???
    Zwischen ZKU und Hamberger Gelände ist jetzt ein Weg angelegt worden, und das Gelände ist daher jetzt offen – wenn es noch lange offen bleibt, wird es zur Müllkippe!
    Ein Schild „Müll abladen verboten“ habe ich zwar gesehen, aber genauso gut könnte man ein Schild hin stellen „Müll abladen erwünscht“!

  40. 90
  41. 91
    vilmoskörte says:

    Sehr schön, dass auf den Grünstreifen links und rechts der neu angelegten Erna-Samuel-Straße sehr viele Tulpen gepflanzt wurden, die (noch) in voller Blüte stehen.

  42. 92
    Moabiter says:

    Zu 84: Leider ist das letzte Biotop hinter/neben dem Bürgergarten nun auch passe‘. Dort entsteht im Schnelldurchgang /Fertigelemente ebenfalls eine Halle. Hier gab es leider kein Bürgerbegehren. Die verschiedensten Tierchen nisteten dort. Es wuchsen großartige Pflanzen. Geblieben ist schrecklicher Lärm, Staub und Gestank (Öl?)

  43. 93
    Mignon Gräsle says:

    Zu 91: Ja, sehr schön – Grünflächenamt hat Geld locker gemacht, weiter oben, Richtung Beusselstraße sieht der Grünstreifen sogar etwas ökologisch aus. Trotzdem klappert die Spottdrossel: lechts ein Tulp und rings ein Tulp, in das Mitt ein Zwischenulp!

  44. 94
    H. E. says:

    @ 92

    Die Hamberger-Halle wird ca sechs mal so groß. Und direkt und parallel an den jetzt fertig gestellten Weg neben dem Spielplatz des Stadtgartens kommen die 110 m lange Ladezone mit 19 Boxen für Lastwagen und die Tankstelle. Die Ladezone wird genauso lang wie der Weg.
    Eine ähnliche aber sehr viel kleinere Anlieferung kann man heute schon am Moabogen bewundern. Da sind direkt daneben die Kleingärten und die „Bürste“.

  45. 95
    Susanne Torka says:

    Welche Kleingärten?

  46. 96
    H. E. says:

    Na, wenn nicht Kleingärten, dann eben Gärten oder ein Garten oder ein grüner Hof. Jedenfalls grünt es da und der Zugang zu Bürste e. V. ist da und direkt davor ist eben eine offene Anlieferung, obwohl man sowas auch über- und/oder umbauen könnte. Z. B. findet die gesamte Anlieferung vom Europacenter unterirdisch statt.

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