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Wer Straßen sät…

imgp8892Mitte Juni wurde mit der Eröffnung der „Ellen-Epstein-Straße“ der erste Teil einer Umgehungsstraße im Norden Moabits eröffnet. Eröffnung durch Stadtrat GotheDem Verkehr übergeben wurde der Abschnitt von der Perleberger Straße Ecke Quitzowstraße bis zur Siemensstaße Ecke Wilhelmshavener Straße, wenn auch insbesondere am Kreuzungsbereich mit der Perleberger Straße einiges an Arbeiten noch zu erledigen ist. Und damit die beabsichtigte Verkehrsberuhigung in der Quitzowstraße auch erzielt wird, werden die entsprechenden Kreuzungsbereiche in der Quitzowstraße auch noch baulich verändert werden, daher ist auch die Quitzowstraße im östlichen Teil derzeit Sackgasse während der Umbaumahme der Quitzowstraße gewöhnt an neue VerkehrsführungSackgasse geworden. Aber auch am westlichen Abschnitt werden noch Umbaumaßnahmen erfolgen, und auf diesem Teil der Quitzowstraße dann Tempo 30 angeordnet.
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Parallel zur Eröffnung des ersten Straßenabschnitt liegen derzeit – bis zum 7. Juli 2009 – die Unterlagen für den zweiten Abschnitt im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zum Straßenbau öffentlich aus. Die Straße wird dann weiter entlang der Bahntrasse geführt über den Bereich des früheren Güterbahnhofs Moabit und wird dann in Höhe der Siemensstraße 2 – 3 in die Siemensstraße einmünden. Die Einmündung in Siemensstraße/BeusselstraßeDie Siemensstraße wird auf diesem Abschnitt bis zur Beusselstraße nach den ausliegenden Plänen um eine Fahrspur erweitert, die Bürgersteige auf beiden Seiten verschmalert. Die zusätzliche Fahrspur soll den Verkehr von der Beusselstraße möglichst zügig in die Siemensstraße fließen lassen. Damit wird auch ein künftiges zweispuriges Linksabbiegen von der Beusselbrücke in die Siemensstraße möglich, erläutert Verkehrsplaner Thomas  Schlömmer von der „Forschungs- und Planungsgruppe Stadt und Verkehr“, die die Planung im Auftrag des Bezirks gemacht haben.  Im weiteren Verlauf sollen die Fahrzeuge dann möglichst den Weg über die neue „Planstraße“ nehmen, wenn sie nicht Ziele im nördlichen Moabit erreichen wollen.

Verkehrsprognose mit Verlängerung der Ellen_Epstein-StraßeFür den westlichen „Rest-Abschnitt“ bringt diese Planung eine Steigerung der Verkehrsbelastung und der daraus folgenden Emissionen mit sich. Die Ernte der neuen Straße auf diesem Abschnitt ist also mehr Verkehr. Der Trost für die Betroffenen: aufgrund der Steigerung der Verkehrsbelastungen und in Folge der Lärmbelastungen sind für Teile der Wohnungen der Häuser Siemensstraße 1-6 und 50 laut den Unterlagen Lärmschutz und Zwangsbelüftungen vorgesehen.

Im weiteren Teil der Siemensstraße nach Osten hin wird mit der Eröffnung der neuen Straße die Verkehrsbelastung sinken, deshalb ist auch dort eine massive Verengung der Einmündung der Siemensstraße in die neue Hauptverkehrsführung vorgesehen. Aber eine ruhige Straße wird die Siemensstraße dennoch nicht. So weisen die Prognoserechnungen für das Jahr 2015 auf dem Abschnitt der Siemensstraße vor dem künftigen Moabiter Stadtgarten (also an der Einmündung der Oldenburger Straße in die Siemensstraße) immerhin eine Verkehrsbelastung von 7000 Fahrzeugen am Tag aus. Die prognostizierten Lärmpegel nachtsMit den weiteren Einmündungen der Seitenstraßen der Quitzowstraße nimmt dann die Verkehrsbelastung in der Siemens und Quitzowstraße stetig ab. Richtig ruhig mit nur noch 500 Kfz am Tag wird es nach den Prognoserechnungen aber nur auf dem Stück zwischen Rathenower Straße und Ellen-Epstein-Straße, auf dem Abschnitt davor werden immer noch ca. 3000 Fahrzeuge prognostiziert. Und viele davon nehmen auch den Weg durch die Kiezstraßen, manche davon haben natürlich auch dort ihr Ziel oder kommen von dort.

Die Ernte des Straßenneubaus werden die Anwohner erst nach der Inbetriebnahme wirklich spüren,  die Ergebnisse werden auch unterschiedlich ausfallen. Manche profitieren von einer Abnahme der Verkehrsbelastung vor ihrer Haustür, viele von denen allerdings weniger als vielleich erhofft, manche werden mehr belastet. Dies nicht nur auf dem westlichen „Restabschnitt“ der Siemensstraße, sondern auch in der weiteren Nachbarschaft. So müssen sich die Bewohner der Lehrter Straße auf eine zusätzliche Steigerung der Verkehrsbelastung durch den neuen Straßenabschnitt einstellen, so die Verkehrsprognose in den ausliegenden Unterlagen.

Denn eine Ernte eines Straßenneubaus ist immer sicher: „Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten“ wie es schon 1972 der damalige Oberbürgermeister der Stadt München Hans-Jochen Vogel klar und treffend ausdrückte. Und das wirkt sich auch auf die angrenzenden Straßen aus.

Vielleicht will ja doch der eine oder die andere sich die Planungsunterlagen anschauen, hier noch mal der Auszug aus der Anzeige der Bekanntmachung in Berliner Tageszeitungen als Hinweis auf das Planfeststellungsverfahren, den wir schon in einem Kommentar zum geplanten Gastronomiegroßmarkt vermeldet hatten:

Bekanntmachung zum Planfeststellungsverfahren

Auslegung von Planunterlagen zum Zwecke der Planfeststellung für das Straßenbauvorhaben “Neubau der Planstraße im Block 902 (ehemaliger Güterbahnhof Moabit) im Bezirk Mitte von Berlin
– Anhörungsverfahren –

Umfang der Maßnahme
Die geplante Straßenbaumaßnahme beinhaltet die Weiterführung der im Bau befindlichen Planstraße im Block 9 in Richtung Westen. Sie wird über die bestehende Einmündung Siemensstraße an den Knotenpunkt Beusselstraße / Siemenstraße / Sickingenstraße herangeführt. Der Einmündungsbereich der Siemensstraße wird dafür um eine Fahrspur erweitert. Die neu zu bauende Straße führt an den Bahnanlagen entlang und dient insbesondere der Erschliessung der geplanten Gewerbeflächen auf dem ehemaligen Güterbahnhof Moabit. Sie soll auf einer Länge von ca. 940 m zwei Fahrspuren mit beidseitigen Radstreifen und einen Gehweg auf der südlichen Straßenseite erhalten. Die vorhabensbedingten Eingriffe in Natur und Landschaft werden im unmittelbaren Bereich der neuzubauenden Straße kompensiert.
Das Bezirksamt Mitte von Berlin, Abt. Stadtentwicklung, Straßen- und Grünflächenamt, hat für das oben angegebene Bauvorhaben die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt. Der Plan (Zeichnungen, Erläuterungen und die entscheidungserheblichen Unterlagen über die Umweltauswirkungen liegt in der Zeit
vom 08. Juni – 07. Juli 2009

im Bezirksamt Mitte von Berlin, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin, Raum 1222 (12. Etage), montags bis mittwochs von 9-16 Uhr, donnerstags von 9-18 Uhr und freitags von 9 – 14 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 030 901822770 oder 030 901822793 auch ausserhalb dieser Zeiten zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Jeder kann bis spätestens 2 Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, das ist bis zum 21. Juli 2009 (maßgeblich ist der Tag des Eingangs der Einwendung, nicht das Datum des Poststempels) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat GR B, Württemberische Straße 6, 10707 Berlin, FaxNr. 030 90123712 oder während der Auslegung auch am Auslegungsort Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift, nicht aber elektronisch, erheben. Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen. Nach Ablauf der Einwendungsfrist sind Einwendungen gegen den Plan ausgeschlossen. Bei Einwendungen, dei von mehr als 50 Personen auf Unterschriftlisten unterzeichnet oder in Form vervielfältigter gleichlautender Texte eingereicht werden (gleichförmige Eingaben), ist auf jeder mit einer Unterschrift versehenen Seite ein Unterzeichner mit Namen und Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner zu bezeichnen. Andernfalls können diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.


Nachtrag vom 01.03.2011

In einer Pressemitteilung vom 24.02.2011 teilte Bezirksstadtrat Ephraim Gothe mit, dass dem Bau der die Ellen-Epstein-Straße verlängernden Umgehungsstraße, der Erna-Samuel-Straße, nichts mehr im Wege stehe. Der Planfeststellungsbeschluss für den Bau der Straße, die aus GRW-Mitteln (Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen finanziert finanziert wird,  liege vor.

Straßenzug Erna-Samuel-Straße – Ellen-Epstein-Straße und Abgrenzungen Bebauuungspläne, Stand 21.02.2011

weiterer Nachtrag:
Die Gleislinse nördlich der Ellen-Epstein-Straße soll ein Gewerbegebiet werden. Das Bezirksamt plant einen B-Plan (Bericht Berliner Woche).

Aus den BVV-Unterlagen die Vorlage zur Kenntnisnahme: Aufstellungsbeschluss für B-Plan 1-90.

Der Bund der Steuerzahler kritisiert die Moabiter Kissen in der Quitzowstraße als wirkungslos.

13 Kommentare auf "Wer Straßen sät…"

  1. 1
    Frank says:

    Wer Straßen sät …
    Na ja, ganz so einfach kann man es sich nicht machen. Immerhin hat Berlin insbesondere wegen des erstklassigen Angebots im ÖPNV die niedrigste PKW-Dichte in Deutschland (319PKW/1000Einwohner) aufzuweisen. Und: Die PKW-Dichte in Berlin sinkt seit Jahren, obwohl das Straßennetz (wenn auch nur geringfügig) weiter ausgebaut wurde.
    Viele Grüße
    Frank

  2. 2
    anwohner says:

    Die Einwendungsfrist läuft am 7.7. ab!

  3. 3
    Jürgen Schwenzel says:

    Der Erörterungstermin zum Planfeststellungsverfahren findet am 19.01.2010, ab 11.00 Uhr statt, wie dem Amtsblatt Nr.1/2010, Seite 4, veröffentlicht am 08.01.2010 zu entnehmen ist. Hier einige Hinweise aus der verlinkten Veröffentlichung:

    Im Termin werden die rechtzeitig erhobenen Einwendungen und Stellungnahmen (Anhörung der Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange, den übrigen Einwendern, Betroffenen und anerkannten Naturschutzvereinen sowie der sonstigen anerkannten Naturschutzvereinen) erörtert. Die Teilnahme am Termin ist jedem, der Einwendungen erhoben hat (im förmlichen Rahmen des Planfeststellungsverfahrens) sowie den vom Vorhaben Betroffenen freigestellt. Nicht rechtzeitig innerhalb der Einwendungsfrist erhobene Einwendungen sind von der Erörterung ausgeschlossen. Die Vertretung durch einen Bevollmächtigten ist möglich. Dieser hat seine Bevollmächtigung durch eine schriftliche Vollmacht vorzuweisen und diese zu den Akten der Anhörungsbehörde zu geben. Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich. Ort der Anhörung ist das Dienstgebäude der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Raum 101, Württembergische Str. 6, 10707 Berlin, Einlass ist ab 10.30 Uhr. Die Tagesordnung wird in der Erörterungsveranstaltung bekannt gegeben. Bei Bedarf wird der Erörterungstermin am 20.01.2010 fortgesetzt.

  4. 4
    Jürgen Schwenzel says:

    Baumfällungen für Straßenneubau der künftigen Erna-Samuel-Straße

    Bezirksstadtrat Ephraim Gothe informierte gestern in einer Pressemitteilung, dass im Rahmen der Durchführung der Neubaumaßnahme „Planstraße im Block 902 – Moabit“, der künftigen Erna-Samuel-Straße als Verlängerung der Ellen-Epstein-Straße nach Westen, Baumfällungen durchgeführt werden.

    Ab dem 24. Februar 2011 werden sechs Stück Säulenpappeln (Populus nigra „Italica“) an der Siemensstraße und weitere 24 Bäume auf dem zukünftigen Fahrbahngelände gefällt.

    Für die Maßnahme sind 83 Stück Ersatzpflanzungen vorgesehen. Grundlage ist der Planfeststellungsbeschluss VII E – 1/2010 vom 19.11.2010

  5. 5
    Jürgen Schwenzel says:

    In einer Pressemitteilung vom 24.02.2011 teilte Bezirksstadtrat Ephraim Gothe mit, dass dem Bau der die Ellen-Epstein-Straße verlängernden Umgehungsstraße, der Erna-Samuel-Straße, nichts mehr im Wege stehe. Der Planfeststellungsbeschluss für den Bau der Straße, die aus GRW-Mitteln (Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen finanziert finanziert wird, liege vor.

  6. 6
    Mara says:

    Nachdem wir bereits einen Vorgeschmack auf ruhigere Zeiten bekamen, nachdem zumindest eine Richtung der Erna-Samuel-Str. für den Autoverkehr eröffnet wurde, gabs als Weihnachtsgeschenk wieder die komplette Schließung und dem alltäglichen Verkehrswahnsinn in der Siemensstr.
    Das Strassenbau-Team ist verschwunden und mit ihm die Hoffnung auf eine baldige endgültige Eröffnung. Irgendjemand hier mit Infos?

  7. 7
    BI Siemensstraße says:

    Im Dezember 2012 wurde der BI in einem Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Grünflächenamtes mitgeteilt, dass die Umgehungsstraße im Januar 2014 fertig sein soll. Man hätte also von jetzt an noch drei bis sieben Wochen Zeit.
    Warum man allerdings so lange gebraucht und den Fertigstellungstermin ausgerechnet in den Winter gelegt hat, entzieht sich unserer Kenntnis.

  8. 8
    Susanne Torka says:

    @ Nr. 6, Mara,
    dieser Artikel zur Ena-Samuel-Straße ist nach einem Gespräch mit der Bauleiterin, Frau Weihmann, erschienen:
    http://www.moabitonline.de/17492
    Die Fertigstellung ist für Januar 2014 geplant.
    Hier die entsprechenden Telefonnummern auf der Bezirksamtsseite:
    http://www.berlin.de/ba-mitte/org/sga/strassenbau_003.html

  9. 9
    Mara says:

    Auf Nachfrage bei der Senatsverwaltung bzgl. des Eröffnungstermins der Erna-Samuel-Str. wurde mir mitgeteilt, dass dieser nicht im Januar 2014 stattfinden wird, da sämtl. Fahrbahnmarkierung und Schilder fehlen. Man wisse nicht, wann die Bauarbeiten witterungsbedingt wieder aufgenommen werden können. Einen off. Eröffnungstermin gibt es nicht.
    Hm, so kalt war es doch bisher gar nicht. Und es geht ja nicht nur um fehlende Markierungen. Es sieht vielmehr so aus, als hätte Tesch-Straßenbau fluchtartig den Schauplatz verlassen. Hierbei meine ich den Gehweg/Übergang oben an der Siemensstr. hin zur Beusselkreuzung.
    Aber vielleicht ist es einfach so und der Straßenbahn ruht von Mitte/Ende November bis wer weiß wann Anfang Mai.

  10. 10
    Martin says:

    Habe heute gesehen, daß die Quitzowstraße mit Fahrradangebotsstreifen versehen wurde. Ich finde diese Streifen in einem Tempo-30- Bereich für wenig sinnvoll, die Autofahrenden nutzen sie zum Umkurven der Kissen, teilweise habe ich Autos gesehen, die fortwährend den Streifen genutzt haben, was ,so weit ich weiß, auch nicht verboten ist, allein es sich hier die Frage stellt, ob die 10000de Euro für die Markierung nicht rausgeschmissenes Geld sind.
    Wie ich auf dem Bauschild gegenüber des Stadtgartens gesehen habe, soll die Siemensstraße auch solche Streifen bekommen. Wie geschrieben, finde ich wenig sinnvoll, ist nur Kilometerschinden für die Statistik.

  11. 11
    Thomas Koch says:

    Lieber Martin B.,

    das ist alles sehr ausführlich diskutiert worden. Besser wäre es mE gewesen, eine Fahrradstraße anzuordnen, da dies den Verkehr weiter zügeln kann. Du und Herr Eschenberg waren ja damals nicht bereit, über so unwichtige Details wie dieses, die anwohnerfreundliche Anbindung der Qitzowstraße an die Umgehungsstraße, mehr Fenster in der Hamberger-Fassade … zu diskutieren. Manchmal ist es eben besser, sich sein eigenes Weltbild zu bestätigen, als reale Verbesserungen zu erreichen.

    Ohne das Hamberger-Projekt würde es übrigens die Umgehungsstraße nicht gegeben, diese ist aus dem EU-Topf für die regionale Wirtschaftsförderung im Zusammenhang mit dem Projekt finanziert worden.

  12. 12
    H. Eschenburg says:

    @ 11

    Hallo Herr Koch,
    ich dachte schon, dass der Abstand zu Ihrer BVV-Fraktion bei Ihnen zu einer realistischeren Sichtweise rund um den Hamberger-Großmarkt geführt hätte. Nun, so kann man sich täuschen. Schade!
    Im Detail möchte ich mich zum Inhalt Ihres obigen Kommentars gern erst nach Weihnachten äußern, weil dann etwas mehr Zeit ist.
    Bis dahin erst mal frohe Weihnachten
    H. Eschenburg

  13. 13
    Martin B. says:

    Lieber Thomas Koch,

    Kommentar 10 ist nicht von mir sondern einem anderen Martin. Weshalb du dann gleich wieder auf mich los gehst zeigt mir natürlich wie du einzuschätzen bist. Zur Lektüre empfehle ich dir die Diss. von Anke Ruckes „Potenziale und Restriktionen für eine gewerbliche Folgenutzung von innerstädtischen Verfügungsflächen – am Beispiel von Logistikunternehmen in Berlin“, darin wird auch Hamberger untersucht. Die BVV kommt da nicht gut weg.
    Schönes Fest !
    Martin Blattmann

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