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	<title>Kommentare zu: Senioren müssen umziehen!</title>
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		<title>Von: Jürgen Schwenzel</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-4445</link>
		<dc:creator>Jürgen Schwenzel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:00:55 +0000</pubDate>
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		<description>Das gemeinsame Bauprojekt von Diakonie (einschließlich &quot;Brot für die Welt&quot; und EED) auf dem Gelände der Berliner Stadtmission ist gestern von den Vorständen der beteiligten Organisationen öffentlich abgesagt worden. Mehr darüber, auch dass die Stadtmission die Entmietung der Wohnungen des Eckgebäudes Lehrter-/Seydlitzstraße im Hinblick auf eigene Weiterentwicklungen eines Kongresszentrums weiterführen will, sind im &lt;a href=&quot;http://www.moabitonline.de/5786&quot;&gt;neuen Artikel&lt;/a&gt; zu finden. Bitte auch dort die Kommentare fortsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gemeinsame Bauprojekt von Diakonie (einschließlich &#8220;Brot für die Welt&#8221; und EED) auf dem Gelände der Berliner Stadtmission ist gestern von den Vorständen der beteiligten Organisationen öffentlich abgesagt worden. Mehr darüber, auch dass die Stadtmission die Entmietung der Wohnungen des Eckgebäudes Lehrter-/Seydlitzstraße im Hinblick auf eigene Weiterentwicklungen eines Kongresszentrums weiterführen will, sind im <a href="http://www.moabitonline.de/5786">neuen Artikel</a> zu finden. Bitte auch dort die Kommentare fortsetzen.</p>
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		<title>Von: A. H.</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-4370</link>
		<dc:creator>A. H.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 16:50:17 +0000</pubDate>
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		<description>Mir tun auch die Mitarbeiter in der Abteilung Stadtentwicklung leid, die die ganze Arbeit machen und dann zusehen müssen, was allein in Moabit dabei herauskommt oder nicht herauskommt: Seniorenwohnhaus, Hotel am Hauptbahnhof, Hotel Invalidenstr./Ecke Lehrter Str., Hotel in der Lehrter Str., Mittelbereich Lehrter Str., Hellweg-Baumarkt, Tolmien, Hamberger-Großmarkt, Stadtgarten.

Es scheint eine Kette ohne Ende. Oder vielleicht doch bald mal?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir tun auch die Mitarbeiter in der Abteilung Stadtentwicklung leid, die die ganze Arbeit machen und dann zusehen müssen, was allein in Moabit dabei herauskommt oder nicht herauskommt: Seniorenwohnhaus, Hotel am Hauptbahnhof, Hotel Invalidenstr./Ecke Lehrter Str., Hotel in der Lehrter Str., Mittelbereich Lehrter Str., Hellweg-Baumarkt, Tolmien, Hamberger-Großmarkt, Stadtgarten.</p>
<p>Es scheint eine Kette ohne Ende. Oder vielleicht doch bald mal?</p>
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		<title>Von: Frank Bertermann</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-4369</link>
		<dc:creator>Frank Bertermann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 12:40:54 +0000</pubDate>
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		<description>Als hätten Jan Delay feat. Udo Lindenberg es bereits geahnt: „Alles im Arsch!… auch Seifenblasen hinterlassen Trümmer“ (http://www.youtube.com/watch?v=Lpr15leRB9U).

(Stadt)-Mission Impossible könnte es am 3.11.2010 heißen. So zumindestens ist die Information des Stadtentwicklungsstadtrat Ephraim Gothe in der Stadtentwicklungsausschusssitzung am 27.10. zu werten, der ein scheitern der Ansiedlung von Diakonischem Werk und Evangelischem Entwicklungsdienst in Aussicht stellen musste. Bis zu diesem Tag will sich die Diakonie entscheiden, ob ein Umzug an den Standort der Stadtmission noch auf der Tagesordnung steht. Dies war das Ergebnis eines Gespräches zwischen Herrn Gothe nebst Bezirksbürgermeister Hanke und dem Geschäftsführer der Stadtmission, Herrn Zwick vor einigen Tagen.

Sollte die Ansiedlung platzen, ist dies nicht nur eine Peinlichkeit hoch 10 für die Beteiligten von Stadtmission, Diakonischem Werk, Evangelischem Entwicklungsdienst und dem Bezirksamt Mitte, sondern insbesondere ein Hohn für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Lehrter Straße 67/Seydlitzstraße 21/22, die in Panik versetzt und z. T. bereits umgesetzt wurden. Das 5.000€ kostende Sozialplanverfahren ist für die Katz und der Bezirk kann sich bisher nicht sicher sein, nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben.

Am Ende könnte es also heißen: Außer Spesen, nichts gewesen.

Frank Bertermann, BVV-Mitte, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, stadtentwicklungspolitischer Sprecher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als hätten Jan Delay feat. Udo Lindenberg es bereits geahnt: „Alles im Arsch!… auch Seifenblasen hinterlassen Trümmer“ (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Lpr15leRB9U" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=Lpr15leRB9U</a>).</p>
<p>(Stadt)-Mission Impossible könnte es am 3.11.2010 heißen. So zumindestens ist die Information des Stadtentwicklungsstadtrat Ephraim Gothe in der Stadtentwicklungsausschusssitzung am 27.10. zu werten, der ein scheitern der Ansiedlung von Diakonischem Werk und Evangelischem Entwicklungsdienst in Aussicht stellen musste. Bis zu diesem Tag will sich die Diakonie entscheiden, ob ein Umzug an den Standort der Stadtmission noch auf der Tagesordnung steht. Dies war das Ergebnis eines Gespräches zwischen Herrn Gothe nebst Bezirksbürgermeister Hanke und dem Geschäftsführer der Stadtmission, Herrn Zwick vor einigen Tagen.</p>
<p>Sollte die Ansiedlung platzen, ist dies nicht nur eine Peinlichkeit hoch 10 für die Beteiligten von Stadtmission, Diakonischem Werk, Evangelischem Entwicklungsdienst und dem Bezirksamt Mitte, sondern insbesondere ein Hohn für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Lehrter Straße 67/Seydlitzstraße 21/22, die in Panik versetzt und z. T. bereits umgesetzt wurden. Das 5.000€ kostende Sozialplanverfahren ist für die Katz und der Bezirk kann sich bisher nicht sicher sein, nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben.</p>
<p>Am Ende könnte es also heißen: Außer Spesen, nichts gewesen.</p>
<p>Frank Bertermann, BVV-Mitte, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, stadtentwicklungspolitischer Sprecher</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Bertermann</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-4323</link>
		<dc:creator>Frank Bertermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 11:30:55 +0000</pubDate>
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		<description>Zu meinem vorstehenden Artikel eine kleine Berichtigung: Bei der Ablehnung der Dringlichkeit zum bündnisgrünen BVV-Antrag war nicht die FDP dabei, sondern nur SPD und CDU. Die FDP hatte für die Dringlichkeit und damit Behandlung des Antrages gestimmt. 
Frank Bertermann, BVV-Mitte, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, stadtentwicklungspolitischer Sprecher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinem vorstehenden Artikel eine kleine Berichtigung: Bei der Ablehnung der Dringlichkeit zum bündnisgrünen BVV-Antrag war nicht die FDP dabei, sondern nur SPD und CDU. Die FDP hatte für die Dringlichkeit und damit Behandlung des Antrages gestimmt.<br />
Frank Bertermann, BVV-Mitte, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, stadtentwicklungspolitischer Sprecher</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Bertermann</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-4316</link>
		<dc:creator>Frank Bertermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 12:28:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=2380#comment-4316</guid>
		<description>Im Nachgang zur Nichtöffentlichkeit des TOPs Stadtmission im Stadtentwicklungsausschusssitzung vom 2. Juni 2010: Die anfänglich öffentliche Behandlung wurde auf Drängen der Stadtmission geändert, da Herr Zwick ankündigte, andernfalls nicht zu kommen. Im O-Ton wurde mir von Stadtrat Gothe hierzu offiziell mitgeteilt: “Die Stadtmission möchte ihr Projekt im nichtöffentlichen Teil behandeln, weil die öffentliche Pressekonferenz zu dem Projekt erst in einigen Wochen stattfinden soll“. Es mag sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen. Mir ist übrigens nicht bekannt, dass es danach eine Pressekonferenz gab.

Im Ausschuss Soziales und Bürgerdienste am 7.9.2010 trat Herr Zwick dann mit offenem Visier auf. Ich hatte in der Sitzung kritisch angemerkt, dass ich das ganze Gefeilsche um Miethöhen und Umsetzvereinbarungen für vollkommen unangemessen halte.

Im Ergebnis dieser Sitzung hat die bündnisgrüne Fraktion dann die Initiative übernommen und in der September-BVV beantragt: „Das Bezirksamt wird ersucht, darauf einzuwirken, das dass Sozialplanverfahren für die MieterInnen des Seniorenwohnhauses Lehrter Straße 68 / Seydlitzstraße 21-22 mindestens folgende Regelungen gewährleistet:
1.	Unter Berücksichtigung der bisherigen Wohnungsgröße soll der Mietpreis der zukünftigen Umsetzwohnung (Nettokaltmiete/qm), auch bei ggf. besserer Ausstattung, den aktuell gezahlten Mietpreis der Wohnung in der Lehrter Straße 68 / Seydlitzstraße 21-22 nicht übersteigen. Dies soll auch bei einer geringfügigen Erhöhung der Wohnungsgröße der zukünftigen Umsetzwohnung (bis 20%) gelten. Jährliche Mietsteigungsmöglichkeiten von 3% bis zum jeweils geltenden Mietspiegelmittelwert sollen möglich sein.
2. 	Für MieterInnen, die BezieherInnen der Grundsicherung nach dem SGB II sind, sind Verfahren festzulegen, die langfristig sicherstellen, dass sie die Höchstgrenzen der jeweils geltenden Zuschüsse zum Lebensunterhalt nicht übersteigen.
3.	Die o. g. Regelungen sind nachträglich ebenfalls für die bisher bereits umgesetzten MieterInnen anzuwenden, wenn diese dazu bereit sind.
4. 	Die o. g. Regelungen müssen rechtsicher vertraglich ein lebenslanges Wohnrecht für die MieterInnen in der zukünftigen Umsetzwohnung festzuschreiben.
Begründung: Das zukünftige Bauvorhaben der Stadtmission hat den Abriss des Wohnhaus Lehrter Straße 68 / Seydlitzstraße 21-22 zur Folge. Die vorhandene Alterstruktur der MieterInnen bedarf eines besonders sorgsamen und sozialverträglichen Umgangs. Dies kann nur gewährleistet werden, wenn gesichert ist, dass den bestehenden Umzugsängsten nicht auch noch Zukunftsängste über eine nicht langfristige Sicherung einer bezahlbaren Wohnung folgen.“

Leider haben die Fraktionen von SPD/CDU und FDP gezeigt, dass ihnen die Sorgen der Mieter/innen eigentlich egal sind Sie lehnten die Dringlichkeit ab, da sie scheinbar keinen Bedarf sahen, schnell zu helfen. Somit kann der Antrag nun er erst in der November-BVV beraten werden. Wie hieß noch gleich das Reptil, dessen Tränen lügen? Krokodil glaub ich. Wikipedia weiß dazu: „….die eine geheuchelte Zurschaustellung von Trauer, Betroffenheit oder Mitgefühl zum Ausdruck bringen.“ 

Frank Bertermann, BVV-Mitte, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, stadtentwicklungspolitischer Sprecher

Link zur o.g. Drucksache: 
http://www.berlin.de/ba-mitte/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=4219&amp;options=4
und zum Auszug aus dem Protokoll der Ausschusssitzung vom 7.9.10, bei der unter TOP 2.1. über das Sozialplanverfahren für die Seniorinnen debattiert wurde:
http://www.berlin.de/ba-mitte/bvv-online/to020.asp?TOLFDNR=47181&amp;options=4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zur Nichtöffentlichkeit des TOPs Stadtmission im Stadtentwicklungsausschusssitzung vom 2. Juni 2010: Die anfänglich öffentliche Behandlung wurde auf Drängen der Stadtmission geändert, da Herr Zwick ankündigte, andernfalls nicht zu kommen. Im O-Ton wurde mir von Stadtrat Gothe hierzu offiziell mitgeteilt: “Die Stadtmission möchte ihr Projekt im nichtöffentlichen Teil behandeln, weil die öffentliche Pressekonferenz zu dem Projekt erst in einigen Wochen stattfinden soll“. Es mag sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen. Mir ist übrigens nicht bekannt, dass es danach eine Pressekonferenz gab.</p>
<p>Im Ausschuss Soziales und Bürgerdienste am 7.9.2010 trat Herr Zwick dann mit offenem Visier auf. Ich hatte in der Sitzung kritisch angemerkt, dass ich das ganze Gefeilsche um Miethöhen und Umsetzvereinbarungen für vollkommen unangemessen halte.</p>
<p>Im Ergebnis dieser Sitzung hat die bündnisgrüne Fraktion dann die Initiative übernommen und in der September-BVV beantragt: „Das Bezirksamt wird ersucht, darauf einzuwirken, das dass Sozialplanverfahren für die MieterInnen des Seniorenwohnhauses Lehrter Straße 68 / Seydlitzstraße 21-22 mindestens folgende Regelungen gewährleistet:<br />
1.	Unter Berücksichtigung der bisherigen Wohnungsgröße soll der Mietpreis der zukünftigen Umsetzwohnung (Nettokaltmiete/qm), auch bei ggf. besserer Ausstattung, den aktuell gezahlten Mietpreis der Wohnung in der Lehrter Straße 68 / Seydlitzstraße 21-22 nicht übersteigen. Dies soll auch bei einer geringfügigen Erhöhung der Wohnungsgröße der zukünftigen Umsetzwohnung (bis 20%) gelten. Jährliche Mietsteigungsmöglichkeiten von 3% bis zum jeweils geltenden Mietspiegelmittelwert sollen möglich sein.<br />
2. 	Für MieterInnen, die BezieherInnen der Grundsicherung nach dem SGB II sind, sind Verfahren festzulegen, die langfristig sicherstellen, dass sie die Höchstgrenzen der jeweils geltenden Zuschüsse zum Lebensunterhalt nicht übersteigen.<br />
3.	Die o. g. Regelungen sind nachträglich ebenfalls für die bisher bereits umgesetzten MieterInnen anzuwenden, wenn diese dazu bereit sind.<br />
4. 	Die o. g. Regelungen müssen rechtsicher vertraglich ein lebenslanges Wohnrecht für die MieterInnen in der zukünftigen Umsetzwohnung festzuschreiben.<br />
Begründung: Das zukünftige Bauvorhaben der Stadtmission hat den Abriss des Wohnhaus Lehrter Straße 68 / Seydlitzstraße 21-22 zur Folge. Die vorhandene Alterstruktur der MieterInnen bedarf eines besonders sorgsamen und sozialverträglichen Umgangs. Dies kann nur gewährleistet werden, wenn gesichert ist, dass den bestehenden Umzugsängsten nicht auch noch Zukunftsängste über eine nicht langfristige Sicherung einer bezahlbaren Wohnung folgen.“</p>
<p>Leider haben die Fraktionen von SPD/CDU und FDP gezeigt, dass ihnen die Sorgen der Mieter/innen eigentlich egal sind Sie lehnten die Dringlichkeit ab, da sie scheinbar keinen Bedarf sahen, schnell zu helfen. Somit kann der Antrag nun er erst in der November-BVV beraten werden. Wie hieß noch gleich das Reptil, dessen Tränen lügen? Krokodil glaub ich. Wikipedia weiß dazu: „….die eine geheuchelte Zurschaustellung von Trauer, Betroffenheit oder Mitgefühl zum Ausdruck bringen.“ </p>
<p>Frank Bertermann, BVV-Mitte, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, stadtentwicklungspolitischer Sprecher</p>
<p>Link zur o.g. Drucksache:<br />
<a href="http://www.berlin.de/ba-mitte/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=4219&#038;options=4" rel="nofollow">http://www.berlin.de/ba-mitte/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=4219&#038;options=4</a><br />
und zum Auszug aus dem Protokoll der Ausschusssitzung vom 7.9.10, bei der unter TOP 2.1. über das Sozialplanverfahren für die Seniorinnen debattiert wurde:<br />
<a href="http://www.berlin.de/ba-mitte/bvv-online/to020.asp?TOLFDNR=47181&#038;options=4" rel="nofollow">http://www.berlin.de/ba-mitte/bvv-online/to020.asp?TOLFDNR=47181&#038;options=4</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Redaktion</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-4313</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 18:36:59 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem am 13.10. der erste Hinweis beim Evangelischen Pressedienst epd zu finden war, dass es mit dem Neubau für das neue Evangelische Zentrum für Entwicklung und Diakonie auf dem Stadtmissionsgelände an der Lehrter Straße vielleicht doch nichts wird, hier der Link zu einer weiteren epd Pressemeldung. Nun sogar in der Unter-Überschrift &quot;Teske: Haben Alternative falls es mit der Stadtmission nicht klappt&quot;:
http://www.epd.de/sozial/sozial_index_80564.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am 13.10. der erste Hinweis beim Evangelischen Pressedienst epd zu finden war, dass es mit dem Neubau für das neue Evangelische Zentrum für Entwicklung und Diakonie auf dem Stadtmissionsgelände an der Lehrter Straße vielleicht doch nichts wird, hier der Link zu einer weiteren epd Pressemeldung. Nun sogar in der Unter-Überschrift &#8220;Teske: Haben Alternative falls es mit der Stadtmission nicht klappt&#8221;:<br />
<a href="http://www.epd.de/sozial/sozial_index_80564.html" rel="nofollow">http://www.epd.de/sozial/sozial_index_80564.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Betroffenenrat Lehrter Straße</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-4277</link>
		<dc:creator>Betroffenenrat Lehrter Straße</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 20:40:31 +0000</pubDate>
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		<description>Zwar war die Vorstellung der Pläne der Stadtmission eigentlich für April 2010 (!) angekündigt, auf Nachfrage im Sommer hieß es: wir werden uns melden, wenn es etwas vorzustellen gibt.
Jetzt meldet der Buschfunk aus Stuttgart oder Bonn: es dauert zu lange, das neue Zentrum hat einen neuen Ort in Berlin-Mitte gefunden und auf der Seite der Diakonie eine Pressemitteilung von epd vom 13. Oktober:
http://www.diakonie.de/agenturmeldungen-190-zeitplan-zur-fusion-von-diakonie-und-entwicklungsdienst-steht-7303.htm
Tenor:
Zeitplan für die Fusion wird eingehalten, aber Standortfrage noch nicht geklärt ... lest selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar war die Vorstellung der Pläne der Stadtmission eigentlich für April 2010 (!) angekündigt, auf Nachfrage im Sommer hieß es: wir werden uns melden, wenn es etwas vorzustellen gibt.<br />
Jetzt meldet der Buschfunk aus Stuttgart oder Bonn: es dauert zu lange, das neue Zentrum hat einen neuen Ort in Berlin-Mitte gefunden und auf der Seite der Diakonie eine Pressemitteilung von epd vom 13. Oktober:<br />
<a href="http://www.diakonie.de/agenturmeldungen-190-zeitplan-zur-fusion-von-diakonie-und-entwicklungsdienst-steht-7303.htm" rel="nofollow">http://www.diakonie.de/agenturmeldungen-190-zeitplan-zur-fusion-von-diakonie-und-entwicklungsdienst-steht-7303.htm</a><br />
Tenor:<br />
Zeitplan für die Fusion wird eingehalten, aber Standortfrage noch nicht geklärt &#8230; lest selbst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anwohner</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-3449</link>
		<dc:creator>Anwohner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 17:34:42 +0000</pubDate>
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		<description>Für eine Sitzung beim Bauausschuss mit der Berliner Stadtmission hatte ja die von Susanne Torka (Kommentar 15) oben verlinkte BZ das passende Eingangszitat „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.“ (10. Gebot). Passt sowohl zu den Abrissplänen der Seniorenwohnhäuser, sowie zu dem &quot;Habenwollen&quot; der Lehrter Straße 69A. 
Irgendwie kommt mir da doch ein Vergleich mit der Immobiliengeilheit der Berliner Treberhilfe in den Sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine Sitzung beim Bauausschuss mit der Berliner Stadtmission hatte ja die von Susanne Torka (Kommentar 15) oben verlinkte BZ das passende Eingangszitat „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.“ (10. Gebot). Passt sowohl zu den Abrissplänen der Seniorenwohnhäuser, sowie zu dem &#8220;Habenwollen&#8221; der Lehrter Straße 69A.<br />
Irgendwie kommt mir da doch ein Vergleich mit der Immobiliengeilheit der Berliner Treberhilfe in den Sinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Guido</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-3447</link>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 16:05:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=2380#comment-3447</guid>
		<description>es gibt eine neue tagesordnung und da steht es extra unter 19:15 uhr im nichtöffentlichen teil. also mittendrin und ohne anwohner! da kann man sich schon vorstellen, woher der wind da wehen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es gibt eine neue tagesordnung und da steht es extra unter 19:15 uhr im nichtöffentlichen teil. also mittendrin und ohne anwohner! da kann man sich schon vorstellen, woher der wind da wehen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anwohner</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/2380/comment-page-1#comment-3446</link>
		<dc:creator>Anwohner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:46:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=2380#comment-3446</guid>
		<description>Nun, gestern und bis heute mittag war &quot;Stadtmission - Gesamtkonzept&quot; in der Einladung noch für den öffentlichen Teil angekündigt, und es gab keine nicht-öffentlichen Tagesordnungspunkte. Aber man kann sich ja denken, wer die Öffentlichkeit scheut...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, gestern und bis heute mittag war &#8220;Stadtmission &#8211; Gesamtkonzept&#8221; in der Einladung noch für den öffentlichen Teil angekündigt, und es gab keine nicht-öffentlichen Tagesordnungspunkte. Aber man kann sich ja denken, wer die Öffentlichkeit scheut&#8230;</p>
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