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	<title>Kommentare zu: Instant-Kiez an der Heidestraße</title>
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		<title>Von: vilmoskörte</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3355/comment-page-1#comment-3487</link>
		<dc:creator>vilmoskörte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 05:59:48 +0000</pubDate>
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		<description>R@lf, es geschehen noch Zeichen und Wunder: Hier bin ich ganz und gar deiner Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>R@lf, es geschehen noch Zeichen und Wunder: Hier bin ich ganz und gar deiner Meinung.</p>
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		<title>Von: R@lf</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3355/comment-page-1#comment-3478</link>
		<dc:creator>R@lf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 02:16:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hier haben einmal zwei junge Menschen eine Bresche in das Planer- und Architektureinerlei geschlagen und mit wenig Aufwand (ohne ein großes Büro im Rücken) und viel spirit vorgemacht, wie Stadtplanung denken und an die Umsetzung von Projekten gehen könnte.
Das heißt nicht, daß alles 1:1 so umgesetzt werden sollte oder könnte, wie die beiden Preisträger es vorschlagen, und daß nicht zusätzliche und teils andere Lösungen möglich und wünschenswert wären. Aber ihre Herangehensweise weist den richtigen Weg zur Entwicklung des Geländes, ohne eine möglicherweise jahrzehntelange Totbrache zu riskieren. Einige der Vorschläge sind mit wenig Geld sofort umsetzbar, passen teils sogar ins bisherige Konzept und bringen umgehenden Nutzen für die Gemeinschaft. Sie produzieren positive image-spots, die auf die sympathischere Seite Berlins verweisen, die auszubauen und vor allem nicht zu verlieren wäre.

Mir scheint, daß die Preisträger prädestiniert wären, studienbegleitend (warum nicht an der TU Berlin) zusammen mit den AnwohnerInnen ein neues Beteiligungsmodell zu entwickeln, das beispielgebend auch für andere Städte sein könnte. Diese weiterführende Arbeit könnte in ihren Studienabschluß einfließen.
Ihr Vorschlag beweist, daß sie sich im Gegensatz zu anderen PlanerInnen sozial wie stadtplanerisch mit dem Wettbewerbsgebiet auseinandergesetzt haben und einwohnerInnengemäße bedürfnisgerechte Lösungen gesucht haben. Eine solche Spur wäre auszubauen und weiterzuentwickeln.

Wenn in diesem Geist letztendlich auch die einigermaßen behutsame Neubebauung des Geländes erfolgt, könnten kreative und zukunftsweisende Lösungen gefunden und umgesetzt werden. Auf diese Weise könnten auch Synergien freigesetzt werden, die der Stadt und einem innovativen sozial-ökologischen Bauen dienlich sind und die Berlin helfen würden, wieder einen richtungsweisenden Nimbus zu erwerben, wie ihn die Stadt zuletzt in den 1920er Jahren hatte (siehe Weltkulturerbe).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier haben einmal zwei junge Menschen eine Bresche in das Planer- und Architektureinerlei geschlagen und mit wenig Aufwand (ohne ein großes Büro im Rücken) und viel spirit vorgemacht, wie Stadtplanung denken und an die Umsetzung von Projekten gehen könnte.<br />
Das heißt nicht, daß alles 1:1 so umgesetzt werden sollte oder könnte, wie die beiden Preisträger es vorschlagen, und daß nicht zusätzliche und teils andere Lösungen möglich und wünschenswert wären. Aber ihre Herangehensweise weist den richtigen Weg zur Entwicklung des Geländes, ohne eine möglicherweise jahrzehntelange Totbrache zu riskieren. Einige der Vorschläge sind mit wenig Geld sofort umsetzbar, passen teils sogar ins bisherige Konzept und bringen umgehenden Nutzen für die Gemeinschaft. Sie produzieren positive image-spots, die auf die sympathischere Seite Berlins verweisen, die auszubauen und vor allem nicht zu verlieren wäre.</p>
<p>Mir scheint, daß die Preisträger prädestiniert wären, studienbegleitend (warum nicht an der TU Berlin) zusammen mit den AnwohnerInnen ein neues Beteiligungsmodell zu entwickeln, das beispielgebend auch für andere Städte sein könnte. Diese weiterführende Arbeit könnte in ihren Studienabschluß einfließen.<br />
Ihr Vorschlag beweist, daß sie sich im Gegensatz zu anderen PlanerInnen sozial wie stadtplanerisch mit dem Wettbewerbsgebiet auseinandergesetzt haben und einwohnerInnengemäße bedürfnisgerechte Lösungen gesucht haben. Eine solche Spur wäre auszubauen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Wenn in diesem Geist letztendlich auch die einigermaßen behutsame Neubebauung des Geländes erfolgt, könnten kreative und zukunftsweisende Lösungen gefunden und umgesetzt werden. Auf diese Weise könnten auch Synergien freigesetzt werden, die der Stadt und einem innovativen sozial-ökologischen Bauen dienlich sind und die Berlin helfen würden, wieder einen richtungsweisenden Nimbus zu erwerben, wie ihn die Stadt zuletzt in den 1920er Jahren hatte (siehe Weltkulturerbe).</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Schwenzel</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3355/comment-page-1#comment-3470</link>
		<dc:creator>Jürgen Schwenzel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:17:24 +0000</pubDate>
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		<description>Zwischenzeitlich sind auf dem Architekturportal “Arch Daily” zahlreiche Visualisierungen der Wettbewerbsgewinner Felix Yaparsidi und Valentin Ott &lt;a href=&quot;http://www.archdaily.com/61855/instant-kiez-felix-yaparsidi-valentin-ott/&quot; target=_blank&gt;veröffentlicht&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischenzeitlich sind auf dem Architekturportal “Arch Daily” zahlreiche Visualisierungen der Wettbewerbsgewinner Felix Yaparsidi und Valentin Ott <a href="http://www.archdaily.com/61855/instant-kiez-felix-yaparsidi-valentin-ott/" target=_blank>veröffentlicht</a>.</p>
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		<title>Von: nachbarin</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3355/comment-page-1#comment-3394</link>
		<dc:creator>nachbarin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:36:15 +0000</pubDate>
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		<description>gut der Spiegel,
Berliner Tageszeitungen haben das bis auf die B.Z. leider ignoriert:
http://www.bz-berlin.de/bezirk/tiergarten/der-turmbau-zu-moabit-article839426.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gut der Spiegel,<br />
Berliner Tageszeitungen haben das bis auf die B.Z. leider ignoriert:<br />
<a href="http://www.bz-berlin.de/bezirk/tiergarten/der-turmbau-zu-moabit-article839426.html" rel="nofollow">http://www.bz-berlin.de/bezirk/tiergarten/der-turmbau-zu-moabit-article839426.html</a></p>
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		<title>Von: Hans Richter</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3355/comment-page-1#comment-3392</link>
		<dc:creator>Hans Richter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:53:25 +0000</pubDate>
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		<description>ist dem Spiegel ein Artikel wert. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,695258,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ist dem Spiegel ein Artikel wert. <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,695258,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,695258,00.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: vilmoskörte</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3355/comment-page-1#comment-3381</link>
		<dc:creator>vilmoskörte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 20:26:13 +0000</pubDate>
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		<description>Gibt es denn von Anne Verena Becker und Martina Hils die Absicht, den hervorragenden Film im Internet zur Verfügung zu stellen, z.B. auf YouTube oder einem der anderen Videoportale?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn von Anne Verena Becker und Martina Hils die Absicht, den hervorragenden Film im Internet zur Verfügung zu stellen, z.B. auf YouTube oder einem der anderen Videoportale?</p>
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