<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Hoteleröffnung auf der Baustelle</title>
	<atom:link href="http://www.moabitonline.de/3821/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.moabitonline.de/3821</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 23:23:09 +0100</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Susanne Torka</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-7503</link>
		<dc:creator>Susanne Torka</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 20:47:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-7503</guid>
		<description>Danke für die Info!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Info!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandro</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-7501</link>
		<dc:creator>Sandro</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 20:39:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-7501</guid>
		<description>&gt; Wie mir scheint funktioniert das Amstel Hostel und das daneben anscheinend ohne starke  Belästigung der Nachbarschaft.&gt;

Das behauptet wer? Parkende Busse mit laufendem Motor, zerschmissene Bierflaschen, Gegröhle die gesamte Nacht durch, Unmengen von Zigarettenkippen auf dem Bürgersteig, weggeworfene Lebensmittelreste, Rollkoffer-Orgien, mit Reisebussen zugeparkte Straßen, Lieferverkehr ab 04:00 Uhr nachts mit Bettwäsche, Lebensmitteln... natürlich alles über Kopfsteinpflaster. Seit dem Betreiberwechsel zum jetzigen &quot;Amstel House&quot; vor ein paar Jahren entwickelt sich die Straße munter zu einem Tollhaus.

Glücklicherweise hat das &quot;Amstel House&quot; Personal, das rund um die Uhr telefonisch erreichbar ist und wenigstens kurzfristig einschreitet, wenn es denn allzu krawallig wird. Beispielsweise wenn Bierflaschen-Zerschmeiß-Wettbewerbe losgehen, oder sich die Halbstarken zu prügeln versuchen. Natürlich auch hier werden von den Anwohnern Lärmprotokolle geführt, zumal der Krach im Wohnumfeld bei Mieterhöhungen ein wohnwertminderndes &quot;Ausstattungsmerkmal&quot; sein kann.

Wer im Brennpunkt zwischen Cafe Subito, Amstel House und John&#039;s Hosel seinen Pkw parkt, sollte auch nicht allzu sehr damit rechnen, ein paar Tage später noch intakte Rückspiegel oder funktionierende Scheibenwischer vorzufinden. Von Schrammen, Kratzern, Lackschäden und mit Feuerwerkskörpern zerspprengten Windschutzscheiben einmal abgesehen.

Das Hostel &quot;daneben&quot; (&quot;John&#039;s Hosel&quot;) ist nach außen etwas unauffällig, weil es kleiner ist; dafür gibt es dort kein Personal rund um die Uhr und auch keine telefonische Möglichkeit, Gitarrengeklampfe oder Gejohle gegen 02:00 Uhr nachts irgendwie abzustellen. Auch hier gibt es ein akutes Rollkoffer-Problem für die Mieter im Seitenflügel und Hinterhaus und allerlei Dauerärger über Sachbeschädigungen, Diebstähle, knallende Durchgangstüren, Pissoir-Toreinfahrten usw.

Sicherlich geht es noch viel schlimmer; beispielsweise gibt es bisher nur selten Messerstechereien, und auch von Heroin-Leichen in Hauseingängen sind wir bisher m.W. verschont geblieben. Das tröstet zwar ein wenig, macht die Gegend jedoch nicht lebenswerter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Wie mir scheint funktioniert das Amstel Hostel und das daneben anscheinend ohne starke  Belästigung der Nachbarschaft.&gt;</p>
<p>Das behauptet wer? Parkende Busse mit laufendem Motor, zerschmissene Bierflaschen, Gegröhle die gesamte Nacht durch, Unmengen von Zigarettenkippen auf dem Bürgersteig, weggeworfene Lebensmittelreste, Rollkoffer-Orgien, mit Reisebussen zugeparkte Straßen, Lieferverkehr ab 04:00 Uhr nachts mit Bettwäsche, Lebensmitteln&#8230; natürlich alles über Kopfsteinpflaster. Seit dem Betreiberwechsel zum jetzigen &#8220;Amstel House&#8221; vor ein paar Jahren entwickelt sich die Straße munter zu einem Tollhaus.</p>
<p>Glücklicherweise hat das &#8220;Amstel House&#8221; Personal, das rund um die Uhr telefonisch erreichbar ist und wenigstens kurzfristig einschreitet, wenn es denn allzu krawallig wird. Beispielsweise wenn Bierflaschen-Zerschmeiß-Wettbewerbe losgehen, oder sich die Halbstarken zu prügeln versuchen. Natürlich auch hier werden von den Anwohnern Lärmprotokolle geführt, zumal der Krach im Wohnumfeld bei Mieterhöhungen ein wohnwertminderndes &#8220;Ausstattungsmerkmal&#8221; sein kann.</p>
<p>Wer im Brennpunkt zwischen Cafe Subito, Amstel House und John&#8217;s Hosel seinen Pkw parkt, sollte auch nicht allzu sehr damit rechnen, ein paar Tage später noch intakte Rückspiegel oder funktionierende Scheibenwischer vorzufinden. Von Schrammen, Kratzern, Lackschäden und mit Feuerwerkskörpern zerspprengten Windschutzscheiben einmal abgesehen.</p>
<p>Das Hostel &#8220;daneben&#8221; (&#8220;John&#8217;s Hosel&#8221;) ist nach außen etwas unauffällig, weil es kleiner ist; dafür gibt es dort kein Personal rund um die Uhr und auch keine telefonische Möglichkeit, Gitarrengeklampfe oder Gejohle gegen 02:00 Uhr nachts irgendwie abzustellen. Auch hier gibt es ein akutes Rollkoffer-Problem für die Mieter im Seitenflügel und Hinterhaus und allerlei Dauerärger über Sachbeschädigungen, Diebstähle, knallende Durchgangstüren, Pissoir-Toreinfahrten usw.</p>
<p>Sicherlich geht es noch viel schlimmer; beispielsweise gibt es bisher nur selten Messerstechereien, und auch von Heroin-Leichen in Hauseingängen sind wir bisher m.W. verschont geblieben. Das tröstet zwar ein wenig, macht die Gegend jedoch nicht lebenswerter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rané</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-3828</link>
		<dc:creator>Rané</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 23:51:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-3828</guid>
		<description>Meinte die Kollegen und Kolleginnen an der Basis, nicht auf den Ämtern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meinte die Kollegen und Kolleginnen an der Basis, nicht auf den Ämtern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne Torka</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-3826</link>
		<dc:creator>Susanne Torka</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:51:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-3826</guid>
		<description>Rané, was ist denn mit Dir los? Wieso sollte ein Job im Stadtplanungsamt besser bezahlt sein, als einer im Jugendamt oder in der Schulverwaltung? Irgendwie geht da ja alles durcheinander. Mein Vorschlag: du kommentierst besser nicht mehr nach Mitternacht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rané, was ist denn mit Dir los? Wieso sollte ein Job im Stadtplanungsamt besser bezahlt sein, als einer im Jugendamt oder in der Schulverwaltung? Irgendwie geht da ja alles durcheinander. Mein Vorschlag: du kommentierst besser nicht mehr nach Mitternacht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rané</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-3822</link>
		<dc:creator>Rané</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 23:21:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-3822</guid>
		<description>Sicher ist sie überfordert, aber gut bezahlt im Gegensatz zu den sozialen, pädagogischen, oder kulturellen Feldern. Sie plant nur die Rahmenbedingungen, aber  Schulen, Kitas und div. Institutionen mit ähnlicher Klientel pfeifen aus dem letzten Loch.
Wollen wir wirklich was für unsere Kinder und Jugendlichen, also für die nachkommenden Generationen oder was für kaviarfressende Besserverdiendende ? Liebe Leute, es geht um Verteilungskämpfe. Da dürfen wir auch nicht unsere RentnerInnen vergessen.Nur Grießbrei bis zum Tod ? Das kanns wohl nicht gewesen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher ist sie überfordert, aber gut bezahlt im Gegensatz zu den sozialen, pädagogischen, oder kulturellen Feldern. Sie plant nur die Rahmenbedingungen, aber  Schulen, Kitas und div. Institutionen mit ähnlicher Klientel pfeifen aus dem letzten Loch.<br />
Wollen wir wirklich was für unsere Kinder und Jugendlichen, also für die nachkommenden Generationen oder was für kaviarfressende Besserverdiendende ? Liebe Leute, es geht um Verteilungskämpfe. Da dürfen wir auch nicht unsere RentnerInnen vergessen.Nur Grießbrei bis zum Tod ? Das kanns wohl nicht gewesen sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A. H.</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-3821</link>
		<dc:creator>A. H.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 21:25:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-3821</guid>
		<description>Könnte es sein, dass die Abteilung Stadtentwicklung von Mitte heillos überfordert ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte es sein, dass die Abteilung Stadtentwicklung von Mitte heillos überfordert ist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne Torka</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-3814</link>
		<dc:creator>Susanne Torka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:17:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-3814</guid>
		<description>Alle bitte ein bißchen auf dem Teppich bleiben!
Wenn Nachbarn sagen, das Hostel hätte in der Wohnstraße nicht genehmigt werden dürfen, ist das eine Empfindung, die ich durchaus verstehen kann. Dazu trägt insbesondere die Größe bei: 860 Betten und auch der extrem niedrige Preis. Es muss ja auch nicht jedes Hostel stören. Wie mir scheint funktioniert das Amstel Hostel und das daneben anscheinend ohne starke Belästigung der Nachbarschaft.
Richtig ist auch, dass die Rechtslage wohl nicht zugelassen hat, die Baugenehmigung zu kassieren. Aber eine Chance gab es bestimmt, sonst hätte die Rechtsabteilung der Degewo wohl kaum die Klage gegen die Baugenehmigung eingereicht. 
Zur  Bemerkung Ranés, leider wie so oft bei ihm üblich eine Phrase, die ich allerdings beim Freischalten nun wirklich nicht als persönliche Beleidigung eines Richters oder einer Richterin eingeschätzt habe. Kann mich natürlich auch irren! Aber trotzdem Rané, bitte in Zukunft konstruktive Kommentare.
Und zum beschränkten Arbeitsgebiet, wirklich ein Versäumnis der Abt. Stadtentwicklung den Bebauungsplan vorher nicht weiter bearbeitet zu haben. Aber ob der geholfen hätte, ist leider auch zweifelhaft, denn im Mischgebiet, das ausgewiesen werden sollte, ist Beherbergungsgewerbe auch möglich. Leider lässt sich konstatieren, dass - wie an so vielen anderen Stellen in der Stadt - der Liegenschaftsfonds mit dem unbedingten Vermarktungsinteresse der Grundstücke des Landes Berlin Tatsachen schafft. Denn das das nicht gut geht, mit dem 860 Billigbetten-Hosten zwischen und gegenüber von Wohngebäuden war nun wirklich absehbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle bitte ein bißchen auf dem Teppich bleiben!<br />
Wenn Nachbarn sagen, das Hostel hätte in der Wohnstraße nicht genehmigt werden dürfen, ist das eine Empfindung, die ich durchaus verstehen kann. Dazu trägt insbesondere die Größe bei: 860 Betten und auch der extrem niedrige Preis. Es muss ja auch nicht jedes Hostel stören. Wie mir scheint funktioniert das Amstel Hostel und das daneben anscheinend ohne starke Belästigung der Nachbarschaft.<br />
Richtig ist auch, dass die Rechtslage wohl nicht zugelassen hat, die Baugenehmigung zu kassieren. Aber eine Chance gab es bestimmt, sonst hätte die Rechtsabteilung der Degewo wohl kaum die Klage gegen die Baugenehmigung eingereicht.<br />
Zur  Bemerkung Ranés, leider wie so oft bei ihm üblich eine Phrase, die ich allerdings beim Freischalten nun wirklich nicht als persönliche Beleidigung eines Richters oder einer Richterin eingeschätzt habe. Kann mich natürlich auch irren! Aber trotzdem Rané, bitte in Zukunft konstruktive Kommentare.<br />
Und zum beschränkten Arbeitsgebiet, wirklich ein Versäumnis der Abt. Stadtentwicklung den Bebauungsplan vorher nicht weiter bearbeitet zu haben. Aber ob der geholfen hätte, ist leider auch zweifelhaft, denn im Mischgebiet, das ausgewiesen werden sollte, ist Beherbergungsgewerbe auch möglich. Leider lässt sich konstatieren, dass &#8211; wie an so vielen anderen Stellen in der Stadt &#8211; der Liegenschaftsfonds mit dem unbedingten Vermarktungsinteresse der Grundstücke des Landes Berlin Tatsachen schafft. Denn das das nicht gut geht, mit dem 860 Billigbetten-Hosten zwischen und gegenüber von Wohngebäuden war nun wirklich absehbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rané</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-3813</link>
		<dc:creator>Rané</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:11:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-3813</guid>
		<description>Nun, das war sehr allgemein gehalten und bezieht sich eher auf aktuelle Eigenerfahrungen. Auch sind die meisten Sozial- und Strafrechtler und Richter davon ausgenommen. Aber wenn es um Kapitalinteressen geht, sieht es oft anders aus. Vor allem, wenn sich das Honorar nach dem Streitwert richtet. Hier wäre eine Reform angebracht. Aber zum Glück haben wir ja noch die Gewaltenteilung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, das war sehr allgemein gehalten und bezieht sich eher auf aktuelle Eigenerfahrungen. Auch sind die meisten Sozial- und Strafrechtler und Richter davon ausgenommen. Aber wenn es um Kapitalinteressen geht, sieht es oft anders aus. Vor allem, wenn sich das Honorar nach dem Streitwert richtet. Hier wäre eine Reform angebracht. Aber zum Glück haben wir ja noch die Gewaltenteilung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: carsten</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-3811</link>
		<dc:creator>carsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 13:40:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-3811</guid>
		<description>Was heißt Phrasen. Es ist eine Unverschämtheit, einem Verwaltungsrichter, der eine Hostelgenehmigung auf einem „beschränkten Arbeitsstättengebiet“ zu beurteilen hat, „Geldgeilheit“ vorzuwerfen. Was hatte der wohl für einen Handlungsspielraum? War das ein Vorwurf der Bestechlichkeit? Die Redaktion sollte vielleicht einige Teilnehmer vor ihren eigenen unbedachten Äußerungen schützen. Wenn das der Falsche liest, ist die Äußerung kein Fall mehr für die Verwaltungsgerichtsbarkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was heißt Phrasen. Es ist eine Unverschämtheit, einem Verwaltungsrichter, der eine Hostelgenehmigung auf einem „beschränkten Arbeitsstättengebiet“ zu beurteilen hat, „Geldgeilheit“ vorzuwerfen. Was hatte der wohl für einen Handlungsspielraum? War das ein Vorwurf der Bestechlichkeit? Die Redaktion sollte vielleicht einige Teilnehmer vor ihren eigenen unbedachten Äußerungen schützen. Wenn das der Falsche liest, ist die Äußerung kein Fall mehr für die Verwaltungsgerichtsbarkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Guido</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/3821/comment-page-1#comment-3807</link>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:42:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=3821#comment-3807</guid>
		<description>Ach Rané, immer diese Phrasen. Hast Du das &quot;Recht&quot; für Dich gepachtet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Rané, immer diese Phrasen. Hast Du das &#8220;Recht&#8221; für Dich gepachtet?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

