So können Sie mitmachen!

Wer möchte mitmachen beim Stadtteilfest auf dem Stephanplatz?


Das Fest ist von BürSte abgesagt worden!

Am Samstag, den 2. Oktober organisiert BürSte e.V. zum vierten Mal ein jährliches Stadtteilfest auf dem Stephanplatz. Es findet als Stadtteilfest Moabit-Ost von 14 – 19 Uhr statt. Wie in den vergangenen Jahren sind neben einem Bühnenprogramm zahlreiche Stände und kostenlose Aktionen und Spiele für Kinder und Jugendliche vorgesehen. Im letzten Jahr kamen über 1000 Besucher.

BürSte e.V. sucht noch Akteure für das Bühnenprogramm: ob Musiker, Performancekünstler, Zauberer, Tanz, Kampfkunst usw. meldet Euch!  BürSte freut sich über alle, die zum Gelingen des Festes beitragen.

Wer einen Stand machen möchte, kann sich ebenfalls melden. Eine gute Gelegenheit Vereine, Organisationen, Institutionen, Firmen oder Läden vorzustellen. Die Stände sind kostenlos, es gibt keine Standgebühr.

Bitte melden bei: BürSte e.V., Stephanstraße 26, 10559 Berlin
per mail: info@stephankiez.de oder telefonisch: 3957022 (Di 13-15 + Do 12-16 Uhr).
BürSte e.V., Abteilung Kinder, Familien, Soziales: Buerste_Stephankiez@yahoo.de, Tel. wie oben.

Kinder und Jugendliche, die Lust auf Breakdance haben, können sich auf das Fest und einen eigenen Auftritt schon mal mit einem Breakdance-Kurs vorbereiten. Der Kurs startet am Mittwoch, den 8. September um 16:30 Uhr. Er findet bis zum Fest jeden Mittwoch um diese Zeit statt, sowie am Freitag, den 1. Oktober und dann natürlich der Auftritt am 2. Oktober. Treffpunkt ist der Spielecontainer auf dem Stephanplatz, von dort geht es dann gemeinsam in den Raum. Trainer ist ein Breakdance-Profi aus München.

15 Kommentare auf "Wer möchte mitmachen beim Stadtteilfest auf dem Stephanplatz?"

  1. 1
    BürSte says:

    Für das Bühnenprogramm werden noch gesucht:
    – Musikgruppen / Musiker aus Moabit
    – Kindergruppen / Jugendliche die etwas vorführen möchten
    – Sonstiges

    Wer kennt noch Künstler, Kindergruppen in Moabit oder andere Aktive die beim Fest nicht fehlen dürfen? Wir freuen uns über eure Tipps.
    Herzliche Grüße BürSte e.V.

  2. 2
    Redaktion says:

    Aus organisatorischen Gründen muss BürSte das „Oktoberfest“ leider absagen und bittet dafür um Verständnis und Entschuldigung. Die „Wiesen“-Pflanzung am Freitag, den 1.10. findet aber statt.
    http://www.stephankiez.de

  3. 3
    Rané says:

    Schade, denn ich bin ein Befürworter der „kleinen Feste“ mit dementsprechender Bürgernähe.

  4. 4
    doa21 says:

    hatte mich auch schon sehr über den Tag gefreut und hoffe, dass es im nächsten Jahr wieder was wird! Biete gerne meine organisatorische Unterstützung mit an!

  5. 5
    moabiterin says:

    Vielleicht sollten ein Teil der Turmstrassenfestmittel in dieses Fest gesteckt werden. Nur mit ehrenamtlichen Leuten ein Fest zu wuppen ist sicher enorm schwierig.

  6. 6
    doa21 says:

    das Ding ist, es fließen keine Mittel bzw. öffentlichen Gelder ins Turmstrassenfest. Darum muss ich auch meine ganze Kritik an Herrn Rabe zurücknehmen;-)

    Schon traurig, dass der Bezirk nicht mit Gas gibt wenn Kiezaktive in den Startlöchern stehen…

  7. 7
    Rané says:

    Welche Kiezaktiven in welchen Startlöchern ? Bitte etwas konkreter, auch ist der Bezirk parteipolitisch ziemlich durcheinander und mit div. Flügelkämpfen der Parteien beschäftigt. Geht es wirklich um Kiezinteressen oder um Parteiinteressen. Und der einzige parteiunabhängige Moabiter Preis ist der Klara Franke Preis.
    Und der kleine Kiez Moabit gehört zum Bezirk Mitte, der aus Tiergarten, Wedding und Mitte besteht. Und diese Dreierbezirksverbindung ist für Bürger und Parteien eine ziemliche Herausforderung. Soziologisch gesehen ein Feld für diverse Diplomarbeiten.
    Und mit div. kulturellen „Gurkennummern“ wird Moabit in dieser Konstellation sicher nicht weiter kommen.

  8. 8
    vilmoskörte says:

    @Rané: Der kleine Kiez Moabit? Der Ortsteil Moabit hat mit 70.000 Einwohnern in etwa so viele Einwohner wie die Ortsteile Mitte (80.000) , Wedding (85.000) und Gesundbrunnen (81.000). Nur die Ortsteile Hansaviertel und Tiergarten fallen mit 2.000 bzw. 5000 Einwohner ganz aus „dem Raster“.

  9. 9
    Rané says:

    @ vilmos
    Da hast Du aber Tiergarten nahezu halbiert (11.896). Meinte eher das Verhältnis zur Gesamteinwohnerzahl (321.090) und zu den kulturellen Angeboten. Und gerade diese wollen wir doch verbessern in der „Kulturwüste“. Aber die beiden Strassenfeste in der Turmstrasse und Müllerstrasse gehören nicht zu den kulturellen Angeboten, die wünschenswert wären. Dies meinte ich u.a. mit „Gurkennummern“. Wir wissen doch, was alles weggefallen ist: Zwei Theater, ein Freibad, kleine Veranstaltungsorte (Bellevue, Teehaus, Scheselong) u.a. und auch die Kufa hat zu kämpfen. Und wenn Du die Potsdamer Strasse (Tiergarten) mit der Turmstrasse vergleichst, weisst Du, was noch alles getan werden muss, um diese Gewerbevielfalt zu erreichen. Aber der noch kleinere Tiergarten hat gut funktionierende solidarische Netzwerke und das ist es auch, woran gearbeitet werden muss.

  10. 10
    K. S. says:

    Lieber Rané!

    Auch wenn in Moabit selbst die Veranstaltungsstätten nicht sehr eng gesät sind, kann ich mich über einen Mangel an (noch) erschwinglichen Kulturmöglichkeiten in fahrradkompatibler Entfernung nicht beklagen. Manchmal spielt in irgendeinem Jazzkeller eine hervorragende Band, und es sind kaum zwei Dutzend Zuschauer da.

    Apropos Teehaus: Auf der Internet-Bewertungsplattform QYPE steht ein Eintrag vom 26. 9. 10, der nicht den Eindruck macht, als sei dort geschlossen.

  11. 11
    Rané says:

    Lieber K.S.,
    hier ist der offizielle link zum Teehaus: http://www.berlin.de/ba-mitte/org/kulturamt/kinderteehaus.html
    Und Jazzkeller in Moabit ? Da gibts nur die Kufa, das Artenschutzheater und am äußersten Rand das Dodohaus. Auch ist es bei Schnee und Eis bald nicht mehr möglich nach Charlottenburg, Mitte oder in den Wedding zu radeln.

  12. 12
    K. S. says:

    Was ich sagen will, ist folgendes: Ich tue mich ein wenig schwer damit, nach mehr Kulturveranstaltungen zu schreien, solange ich welche in akzeptabler Entfernung finde, die eine größere Resonanz verdient hätten. Ich habe nichts dagegen, wenn traditionsreiche Spielstätten wiederbelebt werden, ob ich dort in 10 oder 10000 Metern bin, entscheidet jedoch nicht über mein Wohlbefinden. Wichtiger, als neue Kulturveranstaltungen zu installieren, scheint es mir derzeit, peinliche abzublasen.

    P. S. Eberswalde mag zwar in Relation zur Einwohnerzahl viel Elan verströmen, aber es gibt auch ziemlich ruhige Wochen.

  13. 13
    Rané says:

    @ K.S.
    Wie wäre es mit konkreten Angaben ? Welche Veranstaltungen sind peinlich ? Welche Kulturveranstaltungen liegen in welcher akzeptablen Nähe ?

  14. 14
    K. S. says:

    Wie wäre es mit konkreten Angaben?
    Das hört sich ja so an, als ob ich mich rechtfertigen müsste. Natürlich ist mein Geschmack subjektiv, sonst wärs ja nicht mein Geschmack. Sorry, auf eine derartige Diskussion habe ich keine Lust.

    Welche Veranstaltungen sind peinlich?
    Vor allem die uniformierten Straßenfeste mit Biertheken, piepsenden Daddelmaschinen und überteuerten Hüpfanlagen.

    Welche Kulturveranstaltungen liegen in welcher akzeptablen Nähe?
    Innerhalb einer halben Fahrradstunde erreiche ich beispielsweise fünf Jazzkneipen und drei Opernhäuser. Gern denke ich an das Moabiter Theaterspektakel und die Moabiter Buchnacht. Und für eine Wochenend-Aktion würde ich zwei Bahnfahrstunden pro Richtung noch als akzeptabel bezeichnen. Damit kommt man bis nach Polen.

    Schade um das Teehaus, echt schade, ich war gerne dort. Aber prinzipiell ist das Problem eher, einen Überblick zu bekommen einschließlich interessanter Nischenangebote und Jahreszeitenfeste, als dass mir an Veranstaltungen wirklich was fehlt. Ich hab nichts gegen Deinen Elan, bin aber irgendwie bedrückt, wenn wirklich gute Leute in fast leeren Sälen auftreten.

    Falls im Kiez ein Wettlauf stattfindet, „wer am ehesten und besten die öffentlichen Gelder abzockt“, dann würde ich jedenfalls für Investitionen in Spielplätze plädieren statt für eine neue Bühne.

    So, jetzt haben wir beide den Artikel „Stadtteilfest auf dem Stephanplatz“ ergiebig missbraucht. Peace!

  15. 15
    Rané says:

    Leider gibt es ja keinen Artikel, wo es allgemein um Kultur geht. Kümmere mich lieber real um die Zielgruppen Kinder und Jugendliche. Da gibt es auch jede Menge zu tun.

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