So können Sie mitmachen!

Naturnaher Spielplatz Reuchlinstraße: Kinder bauen mit!

Im Jahr 2009 hat der Verein  BERLINbewegt alle 16 Spielplätze in Moabit West im Auftrag des Quartiersmanagements Moabit West untersucht und daraus das Konzept der Moabiter Bewegungslandschaft erarbeitet. Nach und nach sollen Defizite in der Ausstattung der Spielplätze ausgeglichen und, differenziert für alle Altersgruppen, ein miteinander vernetztes Angebot geschaffen werden, das Bewegungsanreize für Mädchen und Jungen im Alltag bietet. Hervorgegangen ist das Konzept der Moabiter Bewegungslandschaft aus dem Projekt „Moabit macht mobil“ zur Gesundheits- und Bewegungsförderung der Menschen in Moabit.

In den nächsten Jahren ist die Umgestaltung von insgesamt sieben Spielplätzen geplant. Vor einigen Wochen wurde bereits mit der Umgestaltung des Spielplatzes Levetzow-/Jagowstraße und dem Neubau des Spielplatzes an der Reuchlinstraße begonnen.

Die Pläne zum Bauvorhaben für den Spielplatz Reuchlinstraße wurden am 25. Juni Nachbarn und Familen, die den Spielplatz nutzen, vorgestellt. Eingeladen waren auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Häuserblocks der GSW, der den Spielplatz von drei Seiten einschließt. Die vorhandenen Spielflächen werden für die Altersgruppe 0 bis 5 Jahre in einen naturnahen Spielplatz  umgestaltet. Eine Sandspielfläche in Form eines Wasserlaufs, große Steinblöcke und ein Balancierrundlauf aus Stämmen, Steinen und Seilen sollen zukünftig für mehr Spaß und Bewegung sorgen. Der Gedanke eines naturnahen Spielplatzes war einigen Eltern zunächst sehr fremd, während andere von der Idee sofort angetan waren.

Den fünf im Einzugsbereich des Spielplatzes liegenden Kitas wurde der Plan ebenfalls vorgestellt. Auch sie begrüßen die Umgestaltung und sind gespannt, wie die Entscheidung von der üblichen „Möblierung“ mit Spielgeräten abzusehen von den Beteiligten angenommen wird.

Im Plan (unten) befindet sich auf der linken Seite der Gehweg der Reuchlinstraße. Die anderen drei Seiten werden von den Grünanlagen der Wohnbebauung eingefasst:

Der Bau ist schon weit vorangeschritten und die gröbsten Erdarbeiten bereits beendet. Jetzt können sich Kitagruppen aber auch Anwohner mit Kindern an der Gestaltung direkt beteiligen. Der Spielplatzgestalter Matthias Schmidt und weitere Mitarbeiter von „stockundstein Spielraumgestaltung “ werden am Freitag, den 29. Oktober und am Montag, den 1. November die Arbeiten so gestalten, dass sich Kinder mit beteiligen können. Die Kinder werden entscheiden, an welchen Stellen mit dem Diamantschneider Löcher in die großen Sandsteinblöche gebohrt werden sollen oder in welcher Höhe Seile befestigt werden sollen. Die Kinder werden auch mit Hilfe der Erwachsenen die Stämme für den Balancierparcours an die richtigen Stellen bringen und mit kleinen Eimern Beton mischen und einbauen. Zwei Kitagruppen der Kita Huttenstraße und der Kita Arche Moabit haben sich bereits für die Vormittage angemeldet. Die Spielplatzbauer werden an beiden Tagen von 10 – 15 Uhr vor Ort sein, so dass auch gern weitere Interessierte mit ihren Kindern mitbauen und mitgestalten können. Hier ist die Einladung als pdf.

Vielen Eltern scheint die Idee eines naturnahen Spielplatzes erst mal fremd. Sie sind skeptisch bei dem Gedanken ein Spielplatz ohne Schaukel und Rutsche könnte den Kindern Spaß machen. Die Erfahrung, dass Kinder in natürlicher Umgebung am Waldrand, am Bachbett oder auf der Wiese stundenlang selbstversunken spielen können, haben viele Stadteltern selber nicht gemacht. Aber gerade für kleine Kinder sind die Erfahrungen mit der Natur und  in der Natur sehr wichtig. Stundenlang können Sie sich damit beschäftigen Sand durch die Löcher von Steinen rieseln zu lassen oder Stöcker und Blätter zu sammeln.

Auf den ersten Blick vielleicht scheinbar unspektakulär wirkende Bewegungsangebote wie Seile, schiefe Flächen, verschiedene Bodenbeläge  oder eine Pflasterrinne in der sich das Regenwasser sammelt, werden von den Kindern ganz anders wahrgenommen und kreativ bespielt. Auf einem naturnahen Spielplatz wird den Kindern nicht durch bestimmte Geräte vorgegeben, was gespielt wird, sondern sie können eigene Spielideen  entwickeln. In Großstädten ist es nicht selbstverständlich das Kindern Flächen offen stehen, auf denen sie Natur erfahren können. Deshalb ist es notwendig mit dem Bau solcher Spielflächen den Kindern diese Erfahrungen zu ermöglichen. Aber natürlich ist der naturnahe Spielplatz auch nur ein Ersatz, denn richtiges goße Stöcke für Hütten oder loses Material zum Selbstbauen kann hier nicht zur Verfügung gestellt werden.

Kontakt:
BERLINbewegt: Nicole Eichler, Tel. 789 58 550, Susanne Torka, Tel. 394 84 24

Die Bauaktion hat Kindern und Erzieherinnen großen Spaß gemacht! Hier sind einige Fotos. Vielen Dank an die Eltern, die der Veröffentlichung zugestimmt haben.

Nachtrag:
Am Dienstag, 19. April um 15:30 Uhr wird der Spielplatz feierlich eröffnet. Für Kinder gibt es Spiel- und Bewegungsaktionen. Einladung und Plakat können heruntergeladen werden. Ein  Bericht von der Eröffnung findet sich auf der Moabit West Seite.

16 Kommentare auf "Naturnaher Spielplatz Reuchlinstraße: Kinder bauen mit!"

  1. 1
    R@lf says:

    Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, waren meine liebsten Spielflächen verwilderte Gärten und Grundstücke, wildere Ecken in Parks, die nicht der Überpflege anheimfielen und die (verbotenen) Trümmergrundstücke aus dem Zweiten Weltkrieg. Letztere waren echte Abenteuerspielplätze, aber aus verschiedenen Gründen wirklich gefährlich und mit Recht verboten.

    Allen diesen Plätzen gemein war aber die wild gewachsene, sich selbst überlassene Natur, in der wir Kinder immer etwas zum Spielen und Entdecken fanden. Blumen und Büsche blühten in allen Farben, Bäume wuchsen auf und niemand hatte sie gepflanzt…

    Hier bemüht mensch sich eine Pseudonatur anzulegen, die sicher auch den einen oder anderen Reiz hat und auch ein wenig pädagogischer sein kann. Aber warum kann und darf es nicht wieder wilde Grundstücke geben, die, abgesehen von der Verhinderung des Abkippens von Müll, sich selbst überlassen werden? Kinder quetschen sich durch Büsche und bauen so grüne Tunnel und Spielräume, legen sich ihre Trampelpfade an, bauen sich Hütten, buddeln sich Matsch- und Ducklöcher und vieles mehr.

    Ich wünsche mir wieder etwas mehr Spontangrün im urbanen Raum (viel davon ist in den letzten 20 Jahren weggemacht worden), das dann von Tieren und Kindern besiedelt wird. Das kostet die Kommune kaum Geld und führt Kinder unaufdringlich wieder näher an die Natur heran, die sich frei entwickelt, wenn mensch sie nur läßt. Und sicher ist nichts dagegen zu haben, wenn hier und dort dann auch noch ein Totempfahl, ein Kletter- oder Balancierbaum oder ein Stein mit Summ-Loch steht. Und nahbei ein Rast- oder auch Grillplatz für die Eltern.

  2. 2
    melanchthon says:

    Ich glaube um eine Überpflege brauchen wir uns heute keine Gedanken mehr machen.
    Egal wie der Spielplatz angelegt wird, er wird sowieso in kürzester Zeit so aussehen wie R@lf ihn sich vorstellt.
    Abgesehen von den Bierpullen unter dem Balancierbaum oder dem bepinkelten Totempfahl oder die mit Graffiti beschmierten Tische am Grillplatz………

  3. 3
    Redaktion says:

    Am nächsten Dienstag, 19 April um 15:30 Uhr wird der Spielplatz eröffnet. Im Nachtrag zum Artikel ist die Einladung und das Plakat dafür herunterzuladen.

  4. 4
    Eric says:

    Das in diesen Spielplatz investierte Geld kann man nur als Fehlinvestition bezeichnen. Waren früher regelmässig Kinder dort zu sehen, so steht er heute fast immer leer. Warum? Mein 4 jähriger Sprössling ist einmal quer über die Anlage balanciert und fragte dann: „Können wir jetzt auf den Spielplatz gehen? Mir ist langweilig.“ Ich kann ihn, ehrlich gesagt, voll und ganz verstehen! „Auf den ersten Blick vielleicht scheinbar unspektakulär wirkende Bewegungsangebote wie Seile, schiefe Flächen, verschiedene Bodenbeläge oder eine Pflasterrinne in der sich das Regenwasser sammelt,“ sind auch auf den zweiten Blick äusserst unspektakulär. Selbst für die Zielgruppe zwischen 0 und 5 Jahren.

    Was war so falsch am alten Konzept dieses Spielplatzes. Die Gerätschaften waren mehrheitlich noch in Ordnung und hätten durch eine geringe Investition sicher viel leichte aufgeschönt werden können.

    Fall irgendjemand im Nachgang noch einmal die Sinnhaftigkeit eines solchen „experimentellen Spielplatzdesigns“ evaluiert: Hier ist eine klare DAGEGEN-Stimme!

  5. 5
    KE says:

    Der Spielplatz erscheint inzwischen völlig ungenutzt wie man unschwer an der dichten Blätterdecke erkennen kann. Zwischen entsorgten Autositzen und Steppdecken finden sich die Überreste entsorgter Müllsäcke. Scheint aber niemanden zu stören (s.o.). Ein sehr gutes Beispiel dafür wir man einen Spielplatz NICHT anlegen sollte. Wer hatte eigentlich die grandiose Idee den ursprünglich sehr gut angenommenen Spielplatz so derartig zu verunstalten?

    Wenn man die oben beschriebene Idee („Nach und nach sollen Defizite in der Ausstattung der Spielplätze [in Moabit] ausgeglichen werden…“) betrachtet und mit dem Ergebnis 5 Jahre später vergleicht kann man sich nur an den Kopf fassen. Hier ist etwas, das sehr gut funktionierte im Prinzip für gutes Geld zerstört worden. Forist R@lf hat 2010 schon vorhergesagt wie diese Idee enden wird.

    Gibt es bei diesen Konzepten eigentlich so etwas wie eine Nachbetrachtung? Falls ja würde es mich wirklich interessieren, wie die ausgefallen ist.

  6. 6

    Als Vater einer Gernnutzerin des Platzes aus der Straße fühle ich mich eingeladen, auf anonyme Äußerungen zu antworten:

    Ich staune schon ein wenig, dass aus einer Woche angesammelte Blätter als Beleg für mehr als Herbst herhalten sollen. Dass das Ordnungsamt Lichtenberg (ja, die haben Gelbpunktautos an der Backe) den vormals mit bulgarischem Kennzeichen ausgestatteten Schrotthaufen vor dem Spielplatz, der zeitlich betrachtet verstärkend auf vorhandenen Müll wirkt, finde ich ebenfalls doof. Es gibt solche Phasen schon seit vielen Jahren in der Reuchlinstraße. Nicht schön, aber auch definitiv nicht auf den Spielplatz beschränkt oder für diesen speziellen typisch.

    Dass der Spielplatz nach dem auf der einen Hälfte gelungenen Umbau regelmäßig von Kinderladengruppen und unorganisierten Kindern besucht wird, kann man vielleicht nur bemerken, wenn man öfter dort vorbei kommt. Dass die eher phantasielose Bestückung mit Altgeräten vor dem Umbau insgesamt besser angenommen wurde, lässt sich vermutlich durch nichts belegen als die Haltung, dass früher eh alles besser war. Mein Eindruck ist es jedenfalls nicht.

    Dass der als „Wasserspielplatz“ ohne Wasser geplante linke Teil eher unternutzt und diskutabel ist, gäbe ich zu. Dass er so gebaut ist, dass er nicht mal nach 5 Tagen Dauerregen ein wenig Wasser hält, lässt mich eher an der baulichen Ausführung als an der Idee von einem Platz abweichend von Rutsche, Schaukel, fertig zweifeln. Und ob man Geld lieber für eine Evaluierung von Spielplätzen ausgibt oder um diese einigermaßen in Schuss zu halten, ließe sich auch noch diskutieren.

  7. 7
    Moamamba says:

    es gibt sehr hochwertige naturnahe Spielplätze doch dieser wurde leider einfallslos und an dem was die Kinder bevorzugen vorbei gestaltet. wen es interessiert was auf einem Fleck Erde an fantasievollen naturnahen Gestaltungen möglich ist, der schaut sich einfach einmal die Seite von der Kulturinsel Einsiedel an.
    auf dem Spielplatz wären so viele Dinge möglich gewesen von kleinen verwinkelten Baumhäusern bis zu Naturerfahrungen die Spaß machen und abwechslungsreich sind.
    aber es war vielen klar dass das Konzept am Spielplatz Reuchlinstrasse ideenlos, langweilig und komplett am Nutzer vorbei gestaltet wurde

  8. 8
    Rané says:

    Evaluierung von Spielplätzen dringend notwendig ! Es gibt gute Spielplätze in dieser Stadt oder
    auch im Nachbarland Polen. Dann noch in den Niederlanden und Schweden. Vielleicht sollte man vor weiteren Fehlplanungen mal eine Fotoausstellung von Spielplätzen organisieren.

  9. 9
    KE says:

    @Knut Pankrath
    Als Vater zweier potentieller Nutzer dieses traurigen Spielplatzes muss ich Ihnen deutlich widersprechen. Die inzwischen älteren Kinder der Nachbarn haben die „phantasielose Bestückung mit Altgeräten“ vor einigen Jahren jedenfalls deutlich positiver angenommen. Ihre positive Sichtweise überrascht mich auch insofern, als dass ich eigentlich nur negative Meinungen zu dieser „innovativen“ Umsetzung einer Spielplatzplanung bekommen habe. Und zwar sowohl von Kindergruppen (z.B. die in direkter Nachbarschaft in der Erasmusstrasse („Kinder wollen nicht mehr dort hin gehen weil es ihnen zu langweilig ist“) als auch von Eltern selbst. Es kam häufiger der böse Verdacht auf, die Anwohner hätten sich mehrheitlich aktiv an der Planung beteiligt und sie hätten durch die Umsetzung letztendlich ihr Ziel erreicht, die Zahl der Nutzer – und damit auch die Lärmbelästigung – deutlich zu senken. OK, das sind böse Spekulationen, die aber im Kern recht haben: Der Spielplatz wurde eigentlich nie wirklich angenommen. Ich komme regelmässig (z.T. mehrmals täglich dort vorbei. Ehrlich gesagt habe ich noch nie ein Kind dort spielen gesehen. An den anderen Spielplätzen im Viertel ist das deutlich anders!

    Der Müll befindet sich übrigens nicht vor, sondern auf dem Spielplatz. Und zwar schon seit einiger Zeit. Hätte Ihnen eigentlich auffallen müssen, wenn Sie Betreuer einer Gernnutzerin des Platzes sind.

  10. 10
    Christine says:

    Meine Kinder nennen den Spielplatz „Grätenspielplatz“ und sind immer mit Begeisterung hingegangen. Und die Kinderladengruppe meiner Kinder auch.

  11. 11
    Moamamba says:

    ja da stimme ich Christine und den anderen Schreibern zu vor dem Umbau war auf dem Spielplatz einiges mehr los aber das ist ja nicht schwer da dieser Spielplatz nach meinem Gefühl absolut tot ist.vielleicht sollte man vor dem Umbau solcher Spielplätze einfach einmal Spielplätze besuchen die sehr gut genutzt werden und dementsprechend Umbaumaßnahmen planen und nicht Anwohner einbeziehen die den Spielplatz niemals nutzen werden

  12. 12
    Rané says:

    Nun, da gibt es Unternehmen, die alle internationalen Standards erfüllen.
    Man braucht nur die Elemente auswählen und hat auch gleich den Preis.
    http://www.hags.de/

  13. 13
    Moabiter Mutter says:

    Da hat ja einer oder mehrere überhaupt nicht kapiert um was es hier eigentlich geht!
    Ich gebe Knuth recht, dass der Teil der Wasserspielplatz werden sollte, es dann aber mangels Wasseranschluss nicht geworden ist, natürlich nicht gelungen ist – ein Planungsfehler, ein Umsetzungsfehler?
    Aber … um Spielgeräte geht es hier ausdrücklich nicht und ich kann auch meiner eigenen Erfahrung mit 3 Kindern bestätigen, dass Spielgeräte zwar auf Spielplätzen beliebt sind, aber nicht wirklich das wichtigste sind. Kinderspiel ist gerade nicht auf Spielplätzen, sondern in der Natur, im Wald, an einem Bach, am Wiesenrand viel kreativer als auf vorgefertigten Spielplätzen mit vorgefertigten Geräten. Balancieren auf schiefen Ebenen, Verstecken im Gebüsch, mit vielen verschiedenen Materialien umgehen, Sand durch Löcher rieseln lassen … versunken sein in Spiel und Experimenten. Das ist hier möglich!
    Trotzdem gibt es natürlich auch viele andere Gründe, warum Kinder alleine oder Eltern mit Kindern bestimmte Spielplätze aufsuchen oder eher nicht. Da spielt z.B. die Größe der Plätze eine Rolle oder wo kann man erwarten, dass andere Eltern mit Kindern auch dort sind, mit denen man sich austauschen kann. Das spricht natürlich weniger für diesen kleinen und etwas abgelegenen Platz, nahe einer Wohnsiedlung, in der eher ältere Leute wohnen.
    Das soll nicht heißen, dass nun gar keine Geräte mehr aufgebaut werden sollen, aber dass auch andere Erfahrungen ermöglicht werden sollten und das ist hier gelungen.

  14. 14
    Rané says:

    @ Moabiter Mutter
    Da verweise ich gern auf R@lf. Aber das reine Naturerlebnis ist halt nur im Umland möglich.
    Für das Berliner Stadtgebiet müssen wir uns alle etwas anderes (ohne Sitzkiesel) einfallen lassen. Je wilder desto besser !

  15. 15
    KE says:

    @13
    Wollen Sie ernsthaft den Kindern vorwerfen, dass sie nicht wissen, worum es geht? Denn die stimmen mit den Füssen ab und nutzen den Spielplatz bei weitem nicht mehr so, wie es vor dem Umbau der Fall war. Und vermutlich ist eines der Probleme, dass es dort eben nicht um Spielgeräte geht. Man kann sich über die Jugend von heute aufregen, muss es aber nun mal so hinnehmen. Und niemand soll sagen, dass wäre total überraschend gekommen (siehe Beitrag #1).

  16. 16
    Moabiter Mutter says:

    Nein, KE,
    den Kindern werfe ich überhaupt nichts vor.
    Es ist ein Kleinkindspielplatz – die meisten Kinder kommen nicht alleine, sondern mit Eltern und anderen Betreuungspersonen!

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