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	<title>Kommentare zu: Der Humboldthafen – ein ZwischenOrt</title>
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		<title>Von: Florenius</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-2382</link>
		<dc:creator>Florenius</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:52:10 +0000</pubDate>
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		<description>EDIT:
Im Bereich der Siemensstraße sieht das natürlich wieder ganz andes aus. Nordmoabit ist was Grünflächen angeht ziemlich unterversorgt. Hier wäre ein großer Park entlang der Ringbahn wirklich wünschenswert, da hier auch viel mehr Menschen wohnen als unmittelbar am Hauptbahnhof, die diese Grünfläche nutzen würden. Der geplante Gastronomiegroßmarkt ist dort wirklich eine Schande!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>EDIT:<br />
Im Bereich der Siemensstraße sieht das natürlich wieder ganz andes aus. Nordmoabit ist was Grünflächen angeht ziemlich unterversorgt. Hier wäre ein großer Park entlang der Ringbahn wirklich wünschenswert, da hier auch viel mehr Menschen wohnen als unmittelbar am Hauptbahnhof, die diese Grünfläche nutzen würden. Der geplante Gastronomiegroßmarkt ist dort wirklich eine Schande!</p>
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		<title>Von: Florenius</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-2381</link>
		<dc:creator>Florenius</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:51:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe grundsätzlich überhaupt nichts gegen Grünanlagen, bin sogar in der Umweltbranche tätig und damit eigentlich Pro-Grünanlagen eingestellt. Andererseits muss man aber auch einsehen, dass Berlin nun mal eine Stadt ist und kein naturnahes Dorf. Was ich damit sagen will ist, dass nicht einfach ALLE Freiflächen in Grünanlagen umgewandelt werden können, wie es viele Menschen fordern. Es muss auch die Chance zur (nachhaltigen) Stadtentwicklung gegeben bleiben. Im Umkreis des Hauptbahnhofes kann man sich über den Mangel an Grün nun wirklich nicht beschweren. Direkt gegenüber ist der Spreebogenpark, übergehend über den Platz der Republik bis zum Tiergarten eine riesige Parklandschaft. Auf der anderen Seite befindet sich der Geschichtspark Zellengefängnis und auch auf dem Gebiet der so genannten Europacity (Heidestraße) ist eine große Grünfläche geplant (Döberitzer Grünzug). Der Fritz-Schloss-Park ist ebenfalls fußläufig zu erreichen. Eine Bebauung im Bereich des Humboldthafens ist meiner Meinung nach deshalb eher zu begrüßen. Der Hauptbahnhof steht immer noch total isoliert in der “Pampa”, eine Verbindung zum umliegenden Stadtgebiet fehlt vollkommen. Gerade für Moabit, was durch seine Insellage und die teilweise sehr großen Industrie- und Gewerbegebiete an seinen Rändern sowieso schon sehr isoliert vom übrigen Stadtgebiet ist, sollte hier eher besser mit Mitte verknüpft werden. Grünflächen können eben auch eine trennende Wirkung haben. Eine mehr oder weniger geschlossene Bebauung entlang der Invalidenstraße, eventuell mit Ladenlokalen im Erdgeschoss, würde den Publikumsverkehr (nicht nur den motorisierten, sondern den Fußgängerverkehr!) dort auf jeden Fall stärken. Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall wirken die großen freiflächen um den Hauptbahnhof immer noch wie Barrieren, die beiden Ortsteile Moabit und Mitte sind immer noch getrennt. Dabei wäre für die zukünftige Entwicklung Moabits eine bessere Verknüpfung mit seinem “starken Nachbar” Mitte doch so wichtig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe grundsätzlich überhaupt nichts gegen Grünanlagen, bin sogar in der Umweltbranche tätig und damit eigentlich Pro-Grünanlagen eingestellt. Andererseits muss man aber auch einsehen, dass Berlin nun mal eine Stadt ist und kein naturnahes Dorf. Was ich damit sagen will ist, dass nicht einfach ALLE Freiflächen in Grünanlagen umgewandelt werden können, wie es viele Menschen fordern. Es muss auch die Chance zur (nachhaltigen) Stadtentwicklung gegeben bleiben. Im Umkreis des Hauptbahnhofes kann man sich über den Mangel an Grün nun wirklich nicht beschweren. Direkt gegenüber ist der Spreebogenpark, übergehend über den Platz der Republik bis zum Tiergarten eine riesige Parklandschaft. Auf der anderen Seite befindet sich der Geschichtspark Zellengefängnis und auch auf dem Gebiet der so genannten Europacity (Heidestraße) ist eine große Grünfläche geplant (Döberitzer Grünzug). Der Fritz-Schloss-Park ist ebenfalls fußläufig zu erreichen. Eine Bebauung im Bereich des Humboldthafens ist meiner Meinung nach deshalb eher zu begrüßen. Der Hauptbahnhof steht immer noch total isoliert in der “Pampa”, eine Verbindung zum umliegenden Stadtgebiet fehlt vollkommen. Gerade für Moabit, was durch seine Insellage und die teilweise sehr großen Industrie- und Gewerbegebiete an seinen Rändern sowieso schon sehr isoliert vom übrigen Stadtgebiet ist, sollte hier eher besser mit Mitte verknüpft werden. Grünflächen können eben auch eine trennende Wirkung haben. Eine mehr oder weniger geschlossene Bebauung entlang der Invalidenstraße, eventuell mit Ladenlokalen im Erdgeschoss, würde den Publikumsverkehr (nicht nur den motorisierten, sondern den Fußgängerverkehr!) dort auf jeden Fall stärken. Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall wirken die großen freiflächen um den Hauptbahnhof immer noch wie Barrieren, die beiden Ortsteile Moabit und Mitte sind immer noch getrennt. Dabei wäre für die zukünftige Entwicklung Moabits eine bessere Verknüpfung mit seinem “starken Nachbar” Mitte doch so wichtig!</p>
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		<title>Von: Rané</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-2374</link>
		<dc:creator>Rané</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:48:01 +0000</pubDate>
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		<description>Stimme Hans zu, denn der Kommentar zu Hartz IV hat nichts mit der Thematik dieses Threads zu tun. Denke auch, die Entscheidung für Grünflächen ist sinnvoll, da so ein Projekt berlinweit zu beurteilen ist.
Bin eher für mehr Galerien in Moabit, wir haben ja den Hamburger Bahnhof und die Galerie Nord.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimme Hans zu, denn der Kommentar zu Hartz IV hat nichts mit der Thematik dieses Threads zu tun. Denke auch, die Entscheidung für Grünflächen ist sinnvoll, da so ein Projekt berlinweit zu beurteilen ist.<br />
Bin eher für mehr Galerien in Moabit, wir haben ja den Hamburger Bahnhof und die Galerie Nord.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartmut Eschenburg</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-2366</link>
		<dc:creator>Hartmut Eschenburg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 23:23:04 +0000</pubDate>
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		<description>Der Senat hat sich offenbar das Ziel gesetzt, vorhandene Grünflächen oder Flächen für mögliches Grün zugunsten eines &quot;Steinernen Berlin&quot; zu versilbern. Beispiele sind: 1. Die Kleingärten an der Württembergischen Straße (hier könnte man einen Park vom Olivaer Platz bis zum Fehrbelliner Platz anlegen), 2. die Kleingärten zwischen Lehrter Straße und Eisenbahngelände (auch hier wäre ein Park möglich), 3. das Gelände um den Humboldthafen (hier ist fast schon ein Park vorhanden), 4. das ehemalige Eisenbahngelände an der Siemensstraße (wo ein Park geplant war und jetzt der Baustadtrat von Mitte eine 18.000 m² große Industriehalle für einen Gastronomiegroßmarkt durchboxen möchte).

Es ist bekannt, dass auf Grund des Klimawandels in Berlin die Jahres-Durchschnittstemperatur bis 2050 um 2 °C steigen wird. Dieses bedeutet, dass in den Sommern die Tagestemperaturen mehrere Grad höher liegen können als zur Zeit. Zur Kühlung ist daher jede Grünfläche innerhalb der Stadt notwendig. Auch dieses ist bekannt, nur den Senat scheint es nicht zu interessieren.

Insofern ist es sehr zu begrüßen, wenn die BVV-Mitte die geplante Bebauung am Humboldthafen zumindest teilweise in Frage stellt. Noch erfreulicher wäre es jedoch, wenn sich die BVV genauso kritisch mit dem an der Siemensstraße geplanten Gastronomiegroßmarkt auseinandersetzen würde, da dieser in jeder Hinsicht viel negativer zu bewerten ist als eine aufgelockerte Wohnbebauung am Humboldthafen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Senat hat sich offenbar das Ziel gesetzt, vorhandene Grünflächen oder Flächen für mögliches Grün zugunsten eines &#8220;Steinernen Berlin&#8221; zu versilbern. Beispiele sind: 1. Die Kleingärten an der Württembergischen Straße (hier könnte man einen Park vom Olivaer Platz bis zum Fehrbelliner Platz anlegen), 2. die Kleingärten zwischen Lehrter Straße und Eisenbahngelände (auch hier wäre ein Park möglich), 3. das Gelände um den Humboldthafen (hier ist fast schon ein Park vorhanden), 4. das ehemalige Eisenbahngelände an der Siemensstraße (wo ein Park geplant war und jetzt der Baustadtrat von Mitte eine 18.000 m² große Industriehalle für einen Gastronomiegroßmarkt durchboxen möchte).</p>
<p>Es ist bekannt, dass auf Grund des Klimawandels in Berlin die Jahres-Durchschnittstemperatur bis 2050 um 2 °C steigen wird. Dieses bedeutet, dass in den Sommern die Tagestemperaturen mehrere Grad höher liegen können als zur Zeit. Zur Kühlung ist daher jede Grünfläche innerhalb der Stadt notwendig. Auch dieses ist bekannt, nur den Senat scheint es nicht zu interessieren.</p>
<p>Insofern ist es sehr zu begrüßen, wenn die BVV-Mitte die geplante Bebauung am Humboldthafen zumindest teilweise in Frage stellt. Noch erfreulicher wäre es jedoch, wenn sich die BVV genauso kritisch mit dem an der Siemensstraße geplanten Gastronomiegroßmarkt auseinandersetzen würde, da dieser in jeder Hinsicht viel negativer zu bewerten ist als eine aufgelockerte Wohnbebauung am Humboldthafen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hans Richter</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-2364</link>
		<dc:creator>Hans Richter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:42:02 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Redaktion,
Meinungsfreiheit ist ja gut und schön, aber diese hat m.E. ihre Grenze da, wo eine Bevölkerungsschicht diffamiert wird. Ich hab lange überlegt, ob ich auf den nicht gerade hilfreichen Beitrag von quitzow eingehe, aber es reicht mir jetzt einfach mit der Diffamierung von Hartz IV-Empfängern. Und ich glaube, das geht nicht nur mir so. Vielleicht sollte man sich mal überlegen, ob man solche Beiträge noch veröffentlicht. Wer Hartz IV-Empfänger diffamieren will, kann das ja auf focus.de, welt.de, stern.de, spiegel.de, und wie sie sonst alle heißen, machen.

Gruß
Hans</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Redaktion,<br />
Meinungsfreiheit ist ja gut und schön, aber diese hat m.E. ihre Grenze da, wo eine Bevölkerungsschicht diffamiert wird. Ich hab lange überlegt, ob ich auf den nicht gerade hilfreichen Beitrag von quitzow eingehe, aber es reicht mir jetzt einfach mit der Diffamierung von Hartz IV-Empfängern. Und ich glaube, das geht nicht nur mir so. Vielleicht sollte man sich mal überlegen, ob man solche Beiträge noch veröffentlicht. Wer Hartz IV-Empfänger diffamieren will, kann das ja auf focus.de, welt.de, stern.de, spiegel.de, und wie sie sonst alle heißen, machen.</p>
<p>Gruß<br />
Hans</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Richter</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-2363</link>
		<dc:creator>Hans Richter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 20:19:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=610#comment-2363</guid>
		<description>ich finde eher „Arbeit zu jedem Preis“ verhängnisvoll. Ich finde eher verhängnisvoll, wenn man Banken unterstützt und dann die Kosten nicht zurück fordert. Schlimm ist auch, wenn Extremisten ein Schuldenbeschleunigungsgesetz verabschieden, die Hoteliers aber das eingesparte in die eigene Tasche stecken. Ganz schlimm aber ist ein Vollhorst, der die Diskrepanz zwischen offenen Arbeitsstellen und der Arbeitslosenquote nicht sehen will und Hartz IV-Empfänger als Querulanten beschimpft. Also nimm deinen Ball und geh spielen – aber auf der Autobahn!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde eher „Arbeit zu jedem Preis“ verhängnisvoll. Ich finde eher verhängnisvoll, wenn man Banken unterstützt und dann die Kosten nicht zurück fordert. Schlimm ist auch, wenn Extremisten ein Schuldenbeschleunigungsgesetz verabschieden, die Hoteliers aber das eingesparte in die eigene Tasche stecken. Ganz schlimm aber ist ein Vollhorst, der die Diskrepanz zwischen offenen Arbeitsstellen und der Arbeitslosenquote nicht sehen will und Hartz IV-Empfänger als Querulanten beschimpft. Also nimm deinen Ball und geh spielen – aber auf der Autobahn!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: quitzow</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-2362</link>
		<dc:creator>quitzow</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 22:15:40 +0000</pubDate>
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		<description>Berlin hat genug Grünanlagen. Woher soll die Stadt leben, wenn weiterhin Harz IV-freundliche Ideale realisiert werden?
Auf diese Weise bleibt Moabit ein Nest für arbaitsunwilligen Querulanten.
Ich lebe in Moabit, bin Steuerzahler, und finde diesem Post-existierenden Sozialismus  in den Köpfen als verhängnisvoll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin hat genug Grünanlagen. Woher soll die Stadt leben, wenn weiterhin Harz IV-freundliche Ideale realisiert werden?<br />
Auf diese Weise bleibt Moabit ein Nest für arbaitsunwilligen Querulanten.<br />
Ich lebe in Moabit, bin Steuerzahler, und finde diesem Post-existierenden Sozialismus  in den Köpfen als verhängnisvoll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörn Jaath</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-1814</link>
		<dc:creator>Jörn Jaath</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 21:53:00 +0000</pubDate>
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		<description>Medien-Info vom 22. September 2009

Mitte beschließt neue Grün- und Erholungsfläche statt Kunsthalle am Humboldthafen

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin Mitte hat in ihrer Sitzung am letzten Donnerstag, den 17.09., mehrheitlich einem Antrag der bündnisgrünen Fraktion gegen die Stimmen der SPD zugestimmt.
Beschlossen wurde, dass sich das Bezirksamt gegenüber dem Senat dafür einsetzen soll, die Planungen für eine Kunsthalle auf dem ca. 12.000 m² großen Areal am nördlichen Humboldthafen zugunsten einer
ökologisch wertvollen Grünanlage einzustellen.
Mit diesem Beschluss spricht sich Mittes BVV nicht grundsätzlich gegen eine staatliche Kunsthalle aus, sondern erkennt vielmehr in der noch unbebauten Fläche am nördlichen Ende des Humboldthafens das hohe Potential für die Erholungsnutzung und für den Arten- und Biotopschutz. Ein Verzicht auf die Kunsthalle an dieser Stelle macht den Weg frei für die Entwicklung eines Trittsteinbiotops im Sinne des
Countdown 2010 für mehr Biodiversität und Naturschutz in der Stadt.
In mitten zweier Neubaugebiete mit hoher Verdichtung, im Norden die Heidestraße und im Süden der Humboldthafen, soll so eine Grünoase auf einer der wenigen übrig geblieben Brachen mit Altbaumbestand in der Innenstadt entstehen.
Für die Kunsthalle gibt es einen anderen geeigneten Standort mit der ehemaligen Blumengroßmarkthalle in Kreuzberg gegenüber dem jüdischen Museum. Eine überparteiliche Initiative macht sich seit längerem für
diesen Standort stark. Mitte jedenfalls hat sich entschieden. Jetzt steht es für den Senat an, Mittes politischem Willen zu akzeptieren und zu folgen.
Kontakt:
Jörn Jaath (Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Verkehr und Lokale Agenda in der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin Mitte)
Tel.: (030) 2 85 78 73 • 01 76 28 08 22 24, Mail: info@jaath-online.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Medien-Info vom 22. September 2009</p>
<p>Mitte beschließt neue Grün- und Erholungsfläche statt Kunsthalle am Humboldthafen</p>
<p>Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin Mitte hat in ihrer Sitzung am letzten Donnerstag, den 17.09., mehrheitlich einem Antrag der bündnisgrünen Fraktion gegen die Stimmen der SPD zugestimmt.<br />
Beschlossen wurde, dass sich das Bezirksamt gegenüber dem Senat dafür einsetzen soll, die Planungen für eine Kunsthalle auf dem ca. 12.000 m² großen Areal am nördlichen Humboldthafen zugunsten einer<br />
ökologisch wertvollen Grünanlage einzustellen.<br />
Mit diesem Beschluss spricht sich Mittes BVV nicht grundsätzlich gegen eine staatliche Kunsthalle aus, sondern erkennt vielmehr in der noch unbebauten Fläche am nördlichen Ende des Humboldthafens das hohe Potential für die Erholungsnutzung und für den Arten- und Biotopschutz. Ein Verzicht auf die Kunsthalle an dieser Stelle macht den Weg frei für die Entwicklung eines Trittsteinbiotops im Sinne des<br />
Countdown 2010 für mehr Biodiversität und Naturschutz in der Stadt.<br />
In mitten zweier Neubaugebiete mit hoher Verdichtung, im Norden die Heidestraße und im Süden der Humboldthafen, soll so eine Grünoase auf einer der wenigen übrig geblieben Brachen mit Altbaumbestand in der Innenstadt entstehen.<br />
Für die Kunsthalle gibt es einen anderen geeigneten Standort mit der ehemaligen Blumengroßmarkthalle in Kreuzberg gegenüber dem jüdischen Museum. Eine überparteiliche Initiative macht sich seit längerem für<br />
diesen Standort stark. Mitte jedenfalls hat sich entschieden. Jetzt steht es für den Senat an, Mittes politischem Willen zu akzeptieren und zu folgen.<br />
Kontakt:<br />
Jörn Jaath (Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Verkehr und Lokale Agenda in der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin Mitte)<br />
Tel.: (030) 2 85 78 73 • 01 76 28 08 22 24, Mail: <a href="mailto:info@jaath-online.de">info@jaath-online.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne Torka</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-1788</link>
		<dc:creator>Susanne Torka</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:12:01 +0000</pubDate>
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		<description>In der BVV am 17.9.09 bringen die Grünen einen Antrag für neue öffentliche Grünflächen (statt Kunsthalle) am Humboldthafen ein. Hier ist der Text herunterzuladen:
http://www.moabitonline.de/wp-content/uploads/2009/09/BVV28-IIIA-Humboldt..pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der BVV am 17.9.09 bringen die Grünen einen Antrag für neue öffentliche Grünflächen (statt Kunsthalle) am Humboldthafen ein. Hier ist der Text herunterzuladen:<br />
<a href="http://www.moabitonline.de/wp-content/uploads/2009/09/BVV28-IIIA-Humboldt..pdf" rel="nofollow">http://www.moabitonline.de/wp-content/uploads/2009/09/BVV28-IIIA-Humboldt..pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rané Schmidt</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/610/comment-page-1#comment-1779</link>
		<dc:creator>Rané Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 22:13:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=610#comment-1779</guid>
		<description>Da wir bei Schiffen und der Seefahrt sind, hier eine Seite einer doppelten Weltumseglung: www.sail2horizons.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir bei Schiffen und der Seefahrt sind, hier eine Seite einer doppelten Weltumseglung: <a href="http://www.sail2horizons.de" rel="nofollow">http://www.sail2horizons.de</a></p>
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