So können Sie mitmachen!

Außenbecken für das Hallenbad kurz vor dem Aus?

Jetzt muss ganz Moabit aktiv werden! Es kann doch nicht sein, dass die Fördermittel für das Becken zum Draußen Schwimmen zurückgegeben werden! Bei Umfrage mitmachen! Politiker ansprechen! Aktion unterstützen!

Die Schließung des Sommerbad Poststadion war für uns Moabiter und besonders für Familien, Kinder und Jugendliche eine Katastrophe. Zahlreiche Versuche Ersatz zu schaffen scheiterten. Das Grundstück wurde verkauft. Hier entsteht eine Wellnessoase, die sich die meisten wohl kaum oder sehr selten leisten können (zu den Einzelheiten, siehe unten).

Das Bezirksamt Mitte bemüht sich seit Jahren um Lösungen. Um kleine Lösungen. Ein Durchschreitebecken wurde aus bezirklichen Mitteln gebaut, damit der Teil der Liegewiese, die zum Hallenbad gehört, im Sommer genutzt werden kann. Drinnen schwimmen, draußen sonnen! Doch auch Draußen Planschen sollte eigentlich wieder möglich werden!

Im Förderprogramm des Stadtumbau West wurden 1,35 Mio. Euro für ein Außenbecken (25 x 12,2 x 1,35 Meter) plus Kinderplansche und Bodenplatten rundherum reserviert. Das Geld steht zur Verfügung. 2012 könnte gebaut werden. Doch der Aufsichtsrat der Berliner Bäder Betriebe (BBB) will das Geschenk nicht annehmen! Bereits im Juni 2010 hatte MoabitOnline dazu aufgerufen sich an die Mitglieder des Sportausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus zu wenden. Bei den Aufsichtsratssitzungen kommt das Thema nicht einmal auf den Tisch, sondern wird schon vorher abgebügelt. Bei der Betroffenenratssitzung in der Lehrter Straße im Februar 2011 wurde berichtet, dass die Gelder aus dem Förderprogramm nicht mehr lange reserviert werden können. Jetzt muss bald eine Entscheidung fallen! Gemeinsam rufen der Quartiersrat Moabit-Ost, der Betroffenenrat Lehrter StraßeBürSte e.V.und auch der Quartiersrat Moabit West zu Aktionen auf.

Lieber Moabiterinnen und Moabiter! Macht mit bei der Online-Umfrage! Schreibt an die Mitglieder des BBB-Aufsichtsrats (s. unten)! Schreibt den Mitgliedern des Sportausschusses des Berliner Abgeornetenhauses (s. unten)! Macht mit bei weiteren Aktionen!

Zum Hintergrund:
2002 wurde zusammen mit 9 Hallenbädern der Berliner Bäder Betriebe (BBB) auch das Sommerbad Poststadion in der Seydlitzstraße geschlossen und Ende desselben Jahres das Grundstück an den Liegenschaftsfonds zum Verkauf übertragen. Ein Protestsommer  mit mehreren Demonstrationen zu den umliegenden Bädern folgte. Eine Initiative setzte sich für die Wiedereröffnung des Sommerbads als Naturbad ein. Schließlich scheiterte der Versuch mit einem Bürgerbegehren im Jahre 2006 die Wiedereröffnung zu erzwingen. Alles längst vergangen. Manche zucken die Achseln: Berlin ist eben arm, die Zuschüsse der BBB mussten gekürzt werden. Andere sind immer noch wütend: Bäder sind immer ein Zuschussgeschäft, ohne Subventionierungen geht es nicht. Sie sind wichtig zur Daseinsvorsorge. Schon jetzt gibt es viele Kinder, die es nicht schaffen schwimmen zu lernen. Bei allen Veranstaltungen zur Neugestaltung von Fritz-Schloß-Park und Poststadion, bei Befragungen im Quartiersmanagementgebiet Moabit-Ost, überall dort, wo die Bevölkerung um ihre Meinung gefragt wird, stellt sich heraus, wie schmerzlich das Sommerbad Poststadion vermisst wird. Besonders von Familien, von Kindern und Jugendlichen.

2009 verkaufte der Liegenschaftsfonds das Gelände des Sommerbades mit dem Parkplatz an der Seydlitzstraße an die Brüder Theune, die dort das Wellnessbad Amala Spa errichten wollen. Eintrittpreis laut Presseveröffentlichungen etwa 20 Euro. Bald wird  der Bebauungsplan für diese Investition in die zweite Runde der öffentlichen Auslegung gehen.

Seit den ersten Befragungen und Bürgerveranstaltungen zum Einsatz der Fördermittel aus dem Stadtumbau West setzte sich Heinz Tibbe von der gruppe planwerk gemeinsam mit dem Bezirk Mitte engagiert dafür ein, dass die Außenanlagen des Hallenbades mit einem Außenbecken verbessert werden, damit auch für Familien, die sich einen Besuch der Wellnessanlage nicht leisten können, im Sommer Badevergnügen möglich wird.  Doch immer wieder gab es neue Probleme. Ein Abgeordnetenhausbeschluss, dass keine neuen Wasserflächen für die BBB hinzu kommen dürfen, besteht seit langem.  Zweifel an der Rentabilität sind schwer auszuräumen. Im Mai 2010 hat sich der Betroffenenrat Lehrter Straße zum wiederholten Mal mit dem Außenbecken beschäftigt. Und auch im Mai 2010 besuchte der Sportausschuss des Abgeordnetenhauses im Rahmen seiner Sitzung das Poststadion, dieser Tagesordnungspunkt ist im Wortprotokoll dokumentiert. Es wurde der Versuch gestartet mit Mitteln der Sozialen Stadt die energetischer Sanierung des Hallenbads zu fördern. Doch sind diese Mittel an das bezirkliche Olof-Palme-Kinder- und Jugendzentrum gegangen, das sie natürlich ebenso benötigt. Eine Machbarkeitsstudie dafür wurde vom Stadtumbau West finanziert. Im November 2010 stellte die Antwort auf eine Große Anfrage (DS 1852/III) in der BVV zum Außenbecken klar, dass die BBB das Geschenk nicht annehmen. Wobei das anscheinend am Aufsichtsrat hängt, der überwiegend politisch besetzt ist. Neben den Berliner Bäder Betrieben (Anstalt des öffentlichen Rechts wurde 2006 die BBB Infrastruktur GmbH gegründet, die Liegenschaften verwaltet und das Sanierungsprogramm der Bäder organisiert. Diese steht dem Außenbecken wohl eher positiv gegenüber.

Mitglieder des Aufsichtsrates der BBB sind:
Ehrhart Körting
, Senator für Inneres und Sport,
persönliche Referentin: sabine.haefele@seninnsport.berlin.de
Rainer-Maria Fritsch, Staatsekretär für Soziales: poststelle@senias.berlin.de
Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin
Iris Spranger, Staatsekretärin für Finanzen: poststelle@senfin.berlin.de
Wolf-Dieter Wolf, geschäftsführender Gesellschafter der Grundkonzept GmbH: mail@grundkonzept-berlin.de
Doro Zinke, Vorsitzende des DGB Bezirk Berlin-Brandenburg: doro.zinke@dgb.de
Günter Fasel, Personalratsvorsitzender der BBB

Mitglieder des Sportausschusses des Berliner Abgeornetenhauses sind:
Vorsitzende Karin Seidel-Kamutzki (SPD), stellv. Vorsitzende Dr. Gabriele Hiller (Die Linke), Schriftführer Scott Körber (CDU), stellv. Schriftführer Robert Schaddach (SPD), weitere Ausschuss-Mitglieder der SPD: Christian Gaebler, Andreas Kugler, Markus Pauzenberger, der CDU: Andreas Statzkowski, Albert Weingartner, von Bündnis 90/Die Grünen: Anja Kofbinger, Felicitas Kubala, Die Linke: Martina Michels,  der FDP: Sebastian Czaja. Sportpolitische Sprecherinnen und Sprecher ihrer jeweiligen Fraktion sind: Markus Pauzenberger (SPD), Andreas Statzkowski (CDU), Felicitas Kubala (Bü90/Grüne), Dr. Gabriele Hiller (Die Linke), Sebastian Czaja (FDP). Beratendes Mitglied im Sportausschuss ist: Benedict Lux (Bü90/Grüne).

oder auch an den Staatssekretär Thomas Härtel,
persönlicher Referent: daniel.behrendt@seninnsport.berlin.de

Nachtrag:
Mittlerweile gibt es auch eine Unterschriftenliste, die hier heruntergeladen werden kann.

Hier kann man erkennen, welche Grundstücksfläche (aif dem Plan blau)  zur Liegewiese des Hallenbades dazu kommt. Gelb und orange sind die Flächen, die für das Wellnessbad Amala Spa verkauft wurden. Bezirksstadträtin Schrader soll im Sportausschuss schon ihrer Verzweiflung Ausdruck verliehen haben, indem sie fragte: „Wie werden wir die Fläche jetzt wieder los?“. Das kann doch nicht das Ergebnis der Bemühungen sein.

Auszug aus dem Protokoll der Sportausschusssitzung der BVV Mitte vom 25.1.11, Teil, der sich mit den Planungen und Ablehnungen für das Ausßenbecken bzw. Plansche für das Seydlitzbad beschäftigt.

Zur Info hier die Mitteilung zu Kenntnisnahme im Abgeordnetenhaus über das Bäderkonzept und die Antwort vom 3.3.11 auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Felicitas Kubala.

Die Berliner Woche berichtete am 2.3. unter dem Titel „Schwimmer müssen drinnen bleiben“ und am 9.3.11 „Gewinn für beide Seiten“ darüber, dass die Stadträte in Mitte sich für das Außenbecken stark machen wollen.

Die Berliner Woche berichtet am 8.6. unter dem Titel „Neues Angebot“ über die Entscheidung im Hauptausschuss der BVV sozusagen ein Bürgschaft für das Außenbecken zu übernehmen. Es wird wohl aber auch nötig sein, dass die Anlage des Außenbeckens ins Fachvermögen des Bezirksamts übernommen wird.

Weitere Nachträge unter dem Flugblatt-Artikel „FREIBAD-ALARM !!!

37 Kommentare auf "Außenbecken für das Hallenbad kurz vor dem Aus?"

  1. 1
    Silvia Osterhorn sagt:

    Ich halte ein Außenbad für unbedingt erforderlich, um gesundheitliche Aspekte beim Schwimmen im Sommer aufrecht erhalten zu können und fände es mehr als schade,wenn dem nicht Rechnung getragen werden könnte. Silvia Osterhorn

  2. 2
    doa21 sagt:

    Link wurde auf Facebook verbreitet, es ist zum heulen….

  3. 3
    Claudia Kahriman sagt:

    Es ist total wichtig für die zahlreichen Kinder und Jugendlichen im Bezirk wieder eine Möglichkeit zum
    Schwimmen und Austoben zu schaffen. Darüber hinaus sollte jeder Ort, wo sie sich sinnvoll und selbständig treffen können absolut unterstützt werden. Wir brauchen ein Außenbad in Moabit ! Claudia Kahriman

  4. 4
    Janu1 sagt:

    Ein Aussenbecken ist so wichtig für Familien sowie junge und alte sportliche Bürger/innen. Der Bezirk würde soviel Lebensqualität verlieren, wenn man weiter durch die halbe Stadt fahren müsste, um im Sommer ein paar Bahnen unter freiem HImmel zu kraulen.

    Gruß aus dem Hansaviertel

  5. 5
    Hermann Valentin Schmitt sagt:

    Hier mein Brief an den Senator Körting:

    „bitte weiterleiten an Herrn Dr. jur. EberhardtKörting

    Sehr geehrte Damen, Herren,

    mit Entsetzen habe ich und meine Bekannten und ihre Familien zur Kenntnis nehmen müssen, dass das Aussenbecken am Hallenbad am Fritz Schlosspark wegen Einwänden der Berliner Bäderbetriebe nicht gebaut werden soll, obwohl das nötige Geld zur Verfügung steht.
    Ich brauche Ihnen wohl nicht zu erläutern was ein heißer Sommer in der Stadt Berlin für uns alle bedeutet und wie besonders für Kinder aber auch für Erwachsene der Sprung in das kalte Nass notwendig ist. Das ist kein unnötiger Luxus sondern auch ganz besonders ein Teil der Berliner Stadtkultur: 

    Raus an die frische Luft und ins Wasser! 

    Das ist seit über 100 Jahren Geschichte in unserer Stadt.

    Ich, meine Bekannten hier und ihre Kinder, bitten Sie eindringlich auf die etwas bürokratische Denkweise der Leitung der Berliner Bäderbetriebe einzuwirken, um diese notwendige Investition in die Gesundheit der Bürger von Moabit nicht verstreichen zu lassen.

    Besonders in Moabit ist dieses Projekt mit einer großen sozialen und interkulturellen Verantwortung verbunden für die zahlreichen Kinder aus den verschiedensten Kulturkreisen.
    (Kurt Tucholsky Schule mit ca. 85% Kindern mit Migrationshintergrund)

    Mit der Hoffnung auf Ihre Unterstützung und der daraus resultierenden Realisierung des Aussenbeckens am Hallenbad am Fritz -Schloß-Park 
    wünsche ich Ihnen alles Gute

    Hermann Valentin Schmitt“

  6. 6
    Susanne Torka sagt:

    Der Quartiersrat Moabit-Ost hat auch eine Unterschriften-Aktion initiiert. Hier findet sich die Unterschriftenliste:
    http://www.moabitwest.de/uploads/media/Unterschriftenliste_Schwimmbad.pdf

  7. 7
    Hans Richter sagt:

    Wäre doch nett gewesen, wenn man auch Online seine Unterschrift leisten könnte.
    Habe nämlich keinen funktionierenden Drucker.

  8. 8
    BürSte sagt:

    Lieber Hans, hier liegen Unterschriftenlisten aus:
    QM Moabit-Ost, Wilsnacker Str. 34
    Rathauscafe, Turmstr. 85
    BürSte e.V., Stephanstr. 42-43 (hinter dem Moa Bogen)
    B-Laden, Lehrter Str. 27-30

  9. 9
    H. E. sagt:

    Ich empfehle auch Zeitungskioske, Backshops, Gemüseläden usw. Da kommen mehr Leute hin !!

  10. 10
    R.V sagt:

    Auch in der Rostocker Strasse 3 beim QM Moabit West liegen Listen aus!

  11. 11
    Redaktion sagt:

    Wir haben die Adresse im Kommentar 8 berichtigt: der B-Laden ist in der Lehrter Straße 27-30, dennoch kann natürlich sein, dass auch in der Kulturfabrik in der Lehrter Straße 35 Unterschriftenlisten ausliegen. Der Quartiersrat Moabit-Ost hat sie auch in Geschäften, Restaurants usw. verteilt.

  12. 12
    Susanne Torka sagt:

    Ich habe vom zuständigen Mitarbeiter der Senatsverwaltung im Auftrg von Staatssekretär Härtel heute eine Antwort auf mein Schreiben erhalten mit der Genehmigung sie zu veröffentlichen.
    Hier der Text:

    „Sehr geehrte Frau Torka,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 25.02.2011. Herr Staatssekretär Härtel hat Ihre Ausführungen mit Interesse gelesen und mich gebeten, Ihnen zu antworten.

    Das Sommerbad in der Seydlitzstraße musste nach dem Haushaltsentlastungsgesetz 2002 aus haushaltsbedingten Gründen mit Ablauf des 31.07.2002 „vom Netz“ genommen werden, d. h., die Betriebspflicht der Berliner Bäder-Betriebe, Anstalt öffentlichen Rechts (BBB), endete zu diesem Zeitpunkt. Seitdem betreiben die BBB allein das Hallenbad am Standort.

    Die Nachfrage der Bevölkerung nach einem Sommerbad ist an diesem Standort groß. Deshalb bleibt in den Sommermonaten das Hallenbad durchgängig geöffnet. Die Besucher können von der Liegewiese aus durch ein extra dafür errichtetes „Durchschreitebecken“ in den Hallenbadbereich gelangen. Dadurch stiegen die Besucherzahlen, in den Sommermonaten Mai bis August deutlich an. Deshalb wäre eine Erweiterung sicher wünschenswert. Aber weitere Standortentwicklungen im Sinne von zusätzlichen Schwimmbädern sind nach den Vorstellungen des Senats und des Abgeordnetenhauses von Berlin (siehe Drucksache 16/1336 Mitteilung zur Kenntnisnahme „Versorgung mit Bäderangeboten gewährleisten – Bäderkonzept fortschreiben – http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/16/DruckSachen/d16-1336.pdf) derzeit für die BBB wirtschaftlich nicht darstellbar. Zudem verfügt Berlin im Vergleich zu vielen Städten, Kommunen und Gemeinden mit 63 Bädern (davon 37 Hallenbäder, 14 Sommerbäder, 12 Freibäder) über eine sehr gute Bäderstruktur. Berlin investiert in seine vorhandenen Bäder, indem rd. 73 Mio. € im Rahmen des Bädersanierungsprogramms 2007-2012 bereitgestellt werden, um die Bäder instand zu setzen und zum Teil auch energetisch zu ertüchtigen. Dies ist im Vergleich zu bundesweiten Schließungen von Bädern ein beachtliches Signal für die Bevölkerung, dass der Senat von Berlin die Angebote zur Daseinsvorsorge in der Stadt zu sozial verträglichen Preisen sichert.

    Der Vorstand und der Aufsichtsrat der BBB haben sich mit den Wünschen des Bezirks und der Bevölkerung im Stadtquartier zum Bau eines Außenbeckens (Sommerbad) unter Berücksichtigung in Aussicht gestellter Fördermittel aus dem Stadtumbau West sehr intensiv beschäftigt. Nach Prüfung aller vorliegenden Unterlagen zum Projekt konnte insbesondere im Hinblick auf die realistisch nicht darstellbare Wirtschaftlichkeit beim Betrieb eines Außenbeckens keinen Ansatzpunkt gefunden werden, das Projekt zu befördern.

    Ich bedauere sehr, dass die gewünschte Standortentwicklung in Trägerschaft der Berliner Bäder-Betriebe (BBB) bzw. der BBB Infrastruktur GmbH & Co. KG nicht zum Tragen kommt. Ich bitte um Verständnis, dass die Einhaltung der finanziellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen des Bäderanstaltsgesetzes und Haushaltsgesetzes Vorrang hat. Dies umso mehr, als in den kommenden Haushaltsjahren mit weiteren erheblichen Finanzierungsrisiken zu rechnen ist.

    Ich werde Herrn Staatssekretär Härtel meine Antwort zur Kenntnis geben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Frank Geldmeyer
    Senatsverwaltung für Inneres und Sport
    IV A 3 „

  13. 13
    H. E. sagt:

    Unerträglich, diese Meierei um´s Geld.

  14. 14
    skawi sagt:

    Es ist wie überall in Berlin. Ohne Moos nix los. Da helfen wohl auch keine Unterschriften mehr.
    Aber das Becken wäre sowieso viel zu klein geworden, da kann man es auch gleich ganz weglassen.

  15. 15
    Hermann Ditzig sagt:

    Tia, was macht man wohl im Sommer?
    Ins Schwimmbad gehen ist immer ein guter Zeitvertreib.
    Die Jugendlichen sind beschäftigt, haben Spaß und machen in der Zeit sonst keinen Mist, da paßt schon der Bademeister auf.
    Hat man kein Geld für Urlaub, dann kann man doch mal ins Sommerbad gehen und Spaß haben für viele schöne Stunden und Singels lernen vielleicht noch eine süße Partnerin kennen.
    Auch sollten Kinder schwimmen lernen können und dürfen.
    Auch kann man seinen Körper trainieren und so die Krankenkassenkosten senken und sich dabei noch wohl fühlen.
    Das Schwimmbad zu schließen war eine oberkranke Idee.

  16. 16
    doa21 sagt:

    was für ein Trauerspiel, und im Bezirk finden die Jugendlichen zunehmend kein Ablassventil für ihre Energien… in letzter Zeit häufen sich übrigens die gewalttätigen Übergriffe im Kiez, habe da Informationen von Anwohnern erhalten, die nicht in der Presse stehen. Es ist mehr als wichtig Freizeitangebote zu schaffen bzw. zu erhalten.

    @ Susanne: Danke für die Schriftverkehr Veröffentlichung

    + eine Unterschriftenliste liegt natürlich auch im Rathauscafé Turmstr. 85

  17. 17
    Lena Tietgen sagt:

    Ein öffentliches Bad in Moabit für drinnen und draußen ist zwingend für eine soziale, ökologische, kommunikative Metropole der Zukunft. Man könnte natürlich auch die Gelder umleiten und die Wellness Oase für Jedermensch öffnen. Das Treffen in Badehäusern ist eine ganz alte Kultur, die wir weiterpflegen und hegen sollten. Und dann fallen mir noch viele Gründe mehr ein – FÜR EIN KOMMUNALES BERLIN

  18. 18
    Sybille Ludwig sagt:

    Ich bezeichne es als unverzeihlich, was hier seit Jahren läuft bzw. nicht läuft.
    Wie ich höre, kann ein 25-Meter-Becken und eine Kinderplansche nicht gebaut werden, weil das Geld für die „Betreibung oder Betreuung“ für die wenigen Sommermonate fehlt. Es kann nicht sein, dass der rot/rote Senat die Einwände des Aufsichtsrats der Berliner Bäderbetriebe so einfach hinnimmt.

    Einerseits werden vom Senat Gelder in zweistelliger Millionenhöhe am Spreedreieck wegen mangelnder Kompetenz versenkt, andererseits fehlen die „Fix-Sechser“ für unsere Familien und Kinder.

    Das ehemalige Sommerbad Poststadion war einst eine beliebte Oase für unseren Kiez. Jetzt werden wir auf das Sommerbad am Gesundbrunnen oder auf das Bad in der Seestraße verwiesen, das wir ja auch besuchen könnten. Hier „stapeln“ sich jedoch die Besucher im Sommer.

    Ein einmal geschlossenes Bad macht der Senat nicht wieder auf, heißt es. Eine unmissverständliche Aussage. Das bleibt nicht ungehört.

    Im Übrigen: Was hilft uns der Verweis darauf, dass das übrige Berlin mit Frei- und Sommerbädern genügend ausgestattet ist, wenn in unserem Stadtviertel Tiergarten ein Sommerbad fehlt! Es ist höchste Zeit, dass für uns wenigstens ein kleiner Ersatz geschaffen wird.

    Sybille Ludwig

  19. 19
    Wolfgang Lehmann sagt:

    Als Anwohner in Moabit und bündnisgrüner Streiter kann ich sagen, dass sich neben Bündnis 90/Die Grünen auch die anderen BVV-Fraktionen sowie das Bezirksamt nunmehr seit Jahren dafür einsetzen, dass eine Kinderplansche und ein Außenschwimmbecken (25 m) als Ersatz für das ehemalige und seit 2002 geschlossene Sommerbad Poststadion auf die Liegewiese hinter dem Hallenbad Tiergarten (Seydlitzstraße) kommen muss.

    Nur die Parlamentarier von SPD und Linken im Abgeordnetenhaus können an diesem Faktum etwas ändern bzw. die Weichen hierfür stellen, da sie bekanntlich den Regierungsfraktionen angehören. Nicht zuletzt bestimmt der Rot/Rote Senat wo es lang geht, und er tut es auch als Vertreter des Landes Berlin im Aufsichtsrat der Bäderbetriebe.

    Im Übrigen wird es Zeit, dass den Besucherinnen und Besuchern des Hallenbads der verschattete Bereich, (Größenordnung zusätzlich 2.000 qm) der momentan an die „Tent-Station“ verpachtet ist, noch in diesem Sommer als Liegewiese zur Verfügung gestellt wird.

    Wolfgang Lehmann
    Bündnis 90/Die Grünen
    BVV Berlin Mitte
    Sportausschuss

  20. 20
    moabiterin sagt:

    @ w.lehmann
    “ Im Übrigen wird es Zeit, dass den Besucherinnen und Besuchern des Hallenbads der verschattete Bereich, (Größenordnung zusätzlich 2.000 qm) der momentan an die „Tent-Station“ verpachtet ist, noch in diesem Sommer als Liegewiese zur Verfügung gestellt wird.“

    das ist eine schöne idee, doch die tentstation bucht schon für dieses jahr gäste, so wird daraus leider nichts.

    allein die fahrkarte für einen besuch in einem berliner freibad kostet eine familie (zwei kinder zwei erwachsene) 15 euro, wer soll das bezahlen?

  21. 21
    Wolfgang Lehmann sagt:

    @ moabiterin

    Liebe Moabiterin,

    es ist mir bekannt, dass der Liegenschaftsfonds das Grundstück noch nicht übertragen hat.

    Als Kommunalpolitiker kann ich nur sagen: man muss die Forderungen ständig gebetsmühlenartig wiederholen, damit wir endlich Gehör finden!

    Es ist ein Trauerspiel, dass das Sommerbad seit 2002 geschlossen ist.
    Dass Familien allein für Fahrkarten zu einem Freibad so viel bezahlen müssen, stört weder die BBB noch den Senat. Ich persönlich empfinde es als unzumutbar, wenn Familien im Sommer etwas Erholung beim Baden in einem Freibad und Relaxen auf einer Liegewiese suchen und dies in der näheren Umgebung nicht gewährleistet ist.

    Beste Grüße
    Wolfgang Lehmann

  22. 22
    Susanne Torka sagt:

    Wie vermutlich alle anderen auch, die an sämtlihe Mitglieder des Aufsichtsrats der Bäderbetriebe und Mitglieder im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses geschrieben haben, sind bei mir einige Antworten eingegangen – insgesamt wenig ermutigend.
    Staatssekretär Fritsch hat das Schreiben weitergeleitet an Staatssekretär Härtel (sport) Herr Karasch, Senatsverwaltung für Finanzen, schreibt ebenfalls, dass sie den Einschätzungen von Vorstand und Aufsichtsrat der BBB folgen, dass die“Maßnahme zwar wünschenswert, aber wirtschaftlich nicht darstellbar sei“.
    Wolf-Dieter Wolf stellt fest, dass „Entscheidungen vom Eigentümer getroffen werden und empfiehlt den Vorstand der BBB direkt und die Abgeordneten im Parlament anzusprechen.
    Thomas Isenberg, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Direktkandidat der SPD in Maobit und Tiergarten (WKIII) unterstützt die Unterschriftensammlung, weil ihm gute Freizeit- und Gesundheitsangebote im Kiez sehr wichtig sind. Er hat die Unterschriftenliste des Quartiersrates Moabit-Ost mit einem eigenen Brief in einer größeren Auflage drucken lassen und ihn in Moabit-Ost verteilt.
    von den Mitgliedern im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses haben allerdings lediglich Felicitas Kubala (Grüne) und Andreas Statzkowski (CDU) geantwortet. Kubala hat eine mündliche Anfrage gestellt. Hier ist die Beantwortung:
    http://www.moabitonline.de/wp-content/uploads/2011/03/Kubala_n16-07816.pdf

  23. 23

    Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass es doch noch ein Einlenken gibt und das Außenbecken gebaut wird. In diesem Sinne kann ich nur an alle Beteiligten appellieren, ihre Anstrengungen zu erneuern oder zu intesivieren. Orte, an denen sich Menschen zwanglos treffen und kennenlernen, können Aggressionen abbauen. Und das wäre für Moabit ein Segen.

  24. 24
    Susanne Torka sagt:

    Mein Schreiben an die Staatssekretärin für Finanzen wurde am 7.3. beantwortet, aber die Genehmigung zur Veröffentlichung der Antwort kam – wegen Krankheit – erst heute: Hier der Text:

    „Sehr geehrte Frau Torka,
    vielen Dank für Ihre E-Mail vom Freitag, dem 25. Februar 2011. Frau Staatssekretärin Spranger hat Ihre Ausführungen mit Interesse gelesen und mich gebeten, Ihnen zu antworten.

    Ich habe mich diesbezüglich mit der für die Berliner Bäder-Betriebe AöR fachlich verantwortlichen Senatsverwaltung für Inneres und Sport in Verbindung gesetzt. Dort ist mir mitgeteilt worden, dass Sie ebenfalls mit Datum vom 25. Februar 2011 an Herrn Staatssekretär Härtel eine E-Mail gleichen Inhalts geschickt haben. Der dort für die Berliner Bäderbetriebe zuständige Fachbeamte, Herr Geldmeyer, hatte Ihnen bereits für die Senatsverwatung für Inneres eine ausführliche Antwort zukommen lassen.

    Die Tatsache, dass Sie auch die Senatsverwaltung für Finanzen um eine Aussage zu dem Seydlitzbad gebeten haben, begrüße ich und sehe dies als Ausdruck Ihres großen Interesses an dem Seydlitzbad an.

    Ich möchte Ihnen mitteilen, dass die Entscheidungen zu dem Seydlitzbad – wie Ihnen Herr Geldmeyer bereits mitgeteilt hat- primär in den für die Berliner Bäder-Betriebe zuständigen Unternehmensorganen Vorstand und Aufsichtsrat getroffen werden. Diese werden durch die Beschlüsse von Senat und Abgeordnetenhaus geprägt. Demgemäß haben die Berliner Bäderbetriebe zwar eine Erweiterung des Seydlitzbades für wünschenswert erachtet, haben dies aber, wenn man die Maßnahme insgesamt betrachtet, insgesamt als nicht wirtschaftlich darstellbar eingeschätzt.

    Aus diesem Grunde unterstützt die Senatsverwaltung für Finanzen bei dem Thema Seydltzbad die Auffassung der Senatsverwaltung für Inneres und Sport. Deshalb können wir Ihnen zu diesem Thema leider keine andere Beantwortung zukommen lassen.

    Frau Staatssekretärin Spranger erhält meine Beantwortung zur Kenntnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    Karasch
    Senatsverwaltung für Finanzen, Referat I C, Klosterstraße 59, 10179 Berlin
    Telefon: +49 30 9020 3759, Telefax: +49 30 9020 2629“

  25. 25
    R.V sagt:

    Wenn ich das schon lese: Es ist nicht wirtschaftlich! Ich kann es nicht mehr hören. Es werden Bundesbauten etc.von unseren Steuergeldern gebaut mit allem möglichen Schnickschnack und uns wollen die da oben erzählen -das ein Freibad mit Außenbecken nicht wirtschaftlich sei. Es gibt nun mal Bereiche da wird es nie wirtschaftlich sein.Das Geld kommt von denen die Steuern zahlen!und das sind wohl noch viele in dieser Stadt. Es ist auch nicht wirtschaftlich auf den oberen Ebenen so viele überflüssige hohe Posten zu besetzen,die auch für uns nicht wirtschaftlich sind. Dort sollte auch mal abgespeckt werden!!! Ich erinnere an die Wahlen im September!Mit diesen o.g. Erklärungen und dem hin und her schieben von einem Verantwortlichen zu nächsten Verantwortlichen muss jetzt endlich mal Schluß sein. Ihr habt hier 20 Jahre an diesem Bezirk gespart.
    Jeder sollte Unterschriften sammeln in seinem Umkreis und diese bei den o.g. Stellen abgeben.

  26. 26
    H. E. sagt:

    Zu Kommentar 24:

    Wenn ich das schon lese: „… insgesamt wirtschaftlich nicht darstellbar …“. Aber, heute steht es im Tagespiegel, jede Operneintrittskarte wird von Wowereits Senat mit 248 € ! bezuschusst. Das klingt nach wenig, aber wenn nur an einem Abend 1.000 Leute in die drei Berliner Opernhäuser gehen, sind das schon 248.000 €, was ein Viertelmillion ist. Und was kostet wohl der Betrieb eines Sommerschwimmbeckens in 6 Monaten? Man sollte mal fragen.

    Und vorher: “ … und sehe ich als Ausdruck Ihres großen Interesses am Sydlitzbad.“ Soll das Hohn oder Honig sein?
    Als die BI Siemensstraße den Müll vom ehem. Güterbahnhof weghaben wollte, haben sie auf den 1. Brief im Nov. mit „… vielen Dank für Ihr Engagement in Sachen Ordnung und Sauberkeit in Berlin“ geantwortet und der Müll blieb liegen. Erst als die BI in einem dritten Brief am 20. Febr. der Sachbearbeiterin, dem Amtsleiter und dem zuständigen Stadtrat Carsten Spallek (CDU) eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Untätigkeit im Amt angedroht hat, haben sie ab 15. März den Müll abfahren lassen.

    Ich freu`mich auf die Wahlen im Herbst.

  27. 27
    C.V. sagt:

    Nun, die Bäderbetriebe wollen ein Außenbecken nicht haben, das sie quasi geschenkt bekommen. Die Politik will nicht für mögliche Kosten im Betrieb eintreten. Es wird wohl nicht hauptsächlich um die Kosten gehen. Das könnte man wohl stemmen. Warum wollen sie es nicht? Auf den richtigen Weg kommt man, wenn man sich die Entwicklung der Sommerbäder in den Innenstadtbezirken in den letzten Jahren ansieht. Auch mit Sicherheitsdiensten sind sie kaum beherrschbar angesichts des Verhaltens bestimmter Jugendgruppen. So ist es in Kreuzberg, Neukölln, Wedding (bzw. im nahen Pankower Bad). Wer will sich noch so ein Bad ans Bein binden (selbst wenn es sich de facto eher um ein Planschbecken handelt?) Lächeln muss ich, wenn ich hier höre, dass Sommerbäder zum Abbau von Aggressionen dienen. Schön wäre es. Ich mache mir da nichts vor. Schade um die Familien, die jetzt in den Sommermonaten zu den Freibädern in den Außenbezirken fahren müssen. Aber kein Bäderbetrieb wird freiwillig ein neues Problembad (so klein es sein mag) bauen wollen. Schade, aber ich mag mich mit Familie dort nicht mehr aufhalten und fahre lieber nach jwd.
    Und: hier wird im Bezirk seit 20 Jahren gespart? In gewisser Weise schon. Aber, man könnte mal deutschlandweit den Transfer aller öffentlichen Mittel pro Kopf der Bevölkerung bilanzieren. Wäre interessant zu sehen, wo Moabit steht: )

  28. 28
    Susanne Torka sagt:

    @27, so richtig verstehe ich Deine Bemerkung nicht. Ich bin immer gerne mit meinen Kindern ins Sommerbad Poststadion gegangen. Meistetns war es ausgesprochen friedlich, wenn auch voll. Und wo könnten Kinder und Jugendliche besseer toben als im Schwimmbad!
    Und zum letzten Satz: wer meinst Du, könnte daran schuld sein, dass es nicht genug Arbeitsplätze für alle gibt oder die Arbeit so schlecht bezahlt wird, dass man zusätzlich ergänzende Transferleistungen braucht?

  29. 29
    R.V sagt:

    zu 27:
    Na, dann schliessen wir auch gleich ein paar Schulen und legen ganze U-Bahnstrecken still, weil da auch täglich Agressionen an der Tagesordnung sind.. Hey, ich lass mich doch nicht durch so ein paar Störer vertreiben. Ich habe meine Kindheit und Jugend in der Stephanstrasse verbracht, da musste ich mich als Kind auch vor anderen „Problemkindern“ vorsehen-das war übrigens in den 70 ern. Ist also nicht so ein neues Phänomen.Deshalb sind meine Eltern auch nicht wegezogen…Übrigens ist es auch so, das hier 20 Jahre nichts investiert wurde-ist nämlich alles in andere Bezirke geflossen und das läßt sich wohl nicht abstreiten.Man muss sich nur mal eininige Turnhallen von innen ansehen, da ist ca. 50 Jahre nichts gemacht worden.Auch solltest du mal um7 Uhr vor dem Hallenbad stehen- da ist reger Andrang und das nicht von Jugendlichen sondern von überwiegend ältern Bürgern-da wird neuerdings auch immer in den Sommermonaten die Halle geschlossen.Angeblicher Grund: Es muss was repariert werden.Wirklicher Grund :die Bäderbetriebe haben kein Personal, die sich um die Bewirtschaftung kümmern kann. Man kann sich auch kaputt sparen.Schönen Tag Nr 27 und alle Mitleser aus der Politik!

  30. 30
    EK sagt:

    Ich bin tief empört: ab Freitag 10.Juni ist das Schwimmbad Moabit für drei Monate geschlossen. Die Mitarbeiterin sagte „Instandhaltung machen wir immer im Sommer“. Zuerst Freibad genommen, nun auch noch den Sommerspaß genommen! Bitte wer kann etwas dagegen tun?

  31. 31
    taylan sagt:

    @ EK: Du kannst etwas dagegen tun. In 3 Monaten sind Wahlen und wir sind nicht Griechenland. Das Geld ist da- es muss nur noch eingesetzt werden!!!!

  32. 32
    vilmoskörte sagt:

    Ob allein die Wahlen direkt etwas an dieser Situation ändern werden, wage ich doch etwas zu bezweifeln. Nur weil die eine Partei demnächst vielleicht Juniorpartner in einer anders gearteten Koalition wird, dreht sich die Welt nicht in eine andere Richtung.

  33. 33
    Redaktion sagt:

    Artikel aus der Berliner Woche vom 8.6. zum Außenbecken und der Entscheidung der BVV für eine Bürgschaft des Bezirks für etwaige Defizite beim Betrieb des Außenbeckens ist oben im Artikel verlinkt und hier:
    http://www.moabitonline.de/wp-content/uploads/2011/06/Berl-Woche_11-06-08_Ausssenbecken.jpg

  34. 34
    moabiterin sagt:

    es soll doch eine abstimmung in der bvv durchgeführt werden. wann und wo ist die?

  35. 35
    taylan sagt:

    @34:

    am Donnerstag, den 23.6., ab 17:30 Uhr in der Parochialstr.1, 3.OG, BVV saal.

  36. 36

    […] ich nicht voll in der Materie stecke, verweise ich bezüglich der Faktenlage gern auf den passenden Artikel auf moabitonline. Bar jeder Fakten habe ich folgenden Eindruck gewonnen, der leider das eine oder andere Vorurteil […]

  37. 37
    Redaktion sagt:

    Kommentare bitte unter dem neuen Artikel zum Außenbecken:
    http://www.moabitonline.de/9238