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	<title>Kommentare für MoabitOnline</title>
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		<title>Kommentar zu Kleiner Tiergarten Ost &#8211; frühzeitige Bürgerbeteiligung von vilmoskörte</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/13377/comment-page-3#comment-28657</link>
		<dc:creator>vilmoskörte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:27:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum sollte es auch ein Gespräch mit diesen Bürgerinitiativen geben – da sie lediglich ihre Maximalforderungen durchsetzten wollen und zu keinerlei Kompromissen bereit sind, wäre es reine Zeitverschwendung über die vielen Veranstaltungen der Bürgerbeteiligung hinausgehend, die es schon gegeben hat, mit ihnen über den fortgeschriebenen Planungsstand zu reden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte es auch ein Gespräch mit diesen Bürgerinitiativen geben – da sie lediglich ihre Maximalforderungen durchsetzten wollen und zu keinerlei Kompromissen bereit sind, wäre es reine Zeitverschwendung über die vielen Veranstaltungen der Bürgerbeteiligung hinausgehend, die es schon gegeben hat, mit ihnen über den fortgeschriebenen Planungsstand zu reden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Kleiner Tiergarten Ost &#8211; frühzeitige Bürgerbeteiligung von Rudolf Blais</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/13377/comment-page-3#comment-28656</link>
		<dc:creator>Rudolf Blais</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:27:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stand Entwurfsplanung Kleiner Tiergarten Ost

Auf der Internetseite der AG Grün der Stadtteilvertretung AZ Turmstraße

http://stv-turmstrasse.de/ag-gruen-2/

befindet sich eine neue Übersicht zu den 14 wichtigsten Planungsvorhaben im Kleinen Tiergarten Östlicher Teil. Die Übersicht stellt die Dissenspunkte zwischen der Planung und den Forderungen der AG Grün der StV gegenüber.

Die öffentliche Veranstaltung, (verschoben von ursprünglich am 19.3.2013) zur “Planverkündigung” Kleiner Tiergarten-Ost, wurde nach letzten Meldungen für den Mittwoch, 24. Juli 2013, abends in der Heilandskirche terminiert. Näherse siehe auch in  
http://silberahorn.wordpress.com/2013/06/12/planvorstellung-mitten-in-den-sommerferien/

Zu kritisieren ist, dass es ein vorausgehendes Gespräch über den fortgeschriebenen Planungsstand mit den BürgerInitiativen  n i c h t  geben soll. 

Rudolf Blais]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stand Entwurfsplanung Kleiner Tiergarten Ost</p>
<p>Auf der Internetseite der AG Grün der Stadtteilvertretung AZ Turmstraße</p>
<p><a href="http://stv-turmstrasse.de/ag-gruen-2/" rel="nofollow">http://stv-turmstrasse.de/ag-gruen-2/</a></p>
<p>befindet sich eine neue Übersicht zu den 14 wichtigsten Planungsvorhaben im Kleinen Tiergarten Östlicher Teil. Die Übersicht stellt die Dissenspunkte zwischen der Planung und den Forderungen der AG Grün der StV gegenüber.</p>
<p>Die öffentliche Veranstaltung, (verschoben von ursprünglich am 19.3.2013) zur “Planverkündigung” Kleiner Tiergarten-Ost, wurde nach letzten Meldungen für den Mittwoch, 24. Juli 2013, abends in der Heilandskirche terminiert. Näherse siehe auch in<br />
<a href="http://silberahorn.wordpress.com/2013/06/12/planvorstellung-mitten-in-den-sommerferien/" rel="nofollow">http://silberahorn.wordpress.com/2013/06/12/planvorstellung-mitten-in-den-sommerferien/</a></p>
<p>Zu kritisieren ist, dass es ein vorausgehendes Gespräch über den fortgeschriebenen Planungsstand mit den BürgerInitiativen  n i c h t  geben soll. </p>
<p>Rudolf Blais</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Turmstraße 22 &#8211; Abriss und Umbau von Susanne Torka</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/17753/comment-page-1#comment-28655</link>
		<dc:creator>Susanne Torka</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 10:05:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Nr. 7, Norbert,
Frau Steinke von der BIM lässt ausreichten, dass es KEIN öffentlicher Parkplatz wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Nr. 7, Norbert,<br />
Frau Steinke von der BIM lässt ausreichten, dass es KEIN öffentlicher Parkplatz wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fahrstuhl weg, Keller zu! von Hans Richter</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/14047/comment-page-1#comment-28654</link>
		<dc:creator>Hans Richter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 05:56:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ gleich nebenan
es sind keine halbseidenen Firmen, die sich irgendwelche Rechte rausnehmen, sondern Politiker, die sich freiwillig kastrieren lassen – und den Bürger gleich mit. Und ich sage euch allen, es ist der Tag nicht mehr fern, an dem die, die die Kohle haben, noch hemmungsloser die Gesetze schreiben und uns vorschreiben, wie wir zu leben haben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ gleich nebenan<br />
es sind keine halbseidenen Firmen, die sich irgendwelche Rechte rausnehmen, sondern Politiker, die sich freiwillig kastrieren lassen – und den Bürger gleich mit. Und ich sage euch allen, es ist der Tag nicht mehr fern, an dem die, die die Kohle haben, noch hemmungsloser die Gesetze schreiben und uns vorschreiben, wie wir zu leben haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neonazi Priem wohnt in Moabit von Auf die Pelle rücken!</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/14540/comment-page-1#comment-28653</link>
		<dc:creator>Auf die Pelle rücken!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 01:37:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Moabit: Was macht eigentlich Arnulf Priem?

In einer Moabiter Kneipe sitzend gibt der ehemalige Neonazikader dem Magazin „Report Mainz“ zum Jahreswechsel ein Interview und beteuert wie selbstverständlich: Nationalsozialist sei er „durch und durch“.

Als einer der Aufbauhelfer und ideologischen Ziehväter des rechten Terrors in der Bundesrepublik gilt Arnulf Priem nicht von ungefähr. Schon in den 1980er und 1990er Jahren begingen seine Zöglinge Morde, Sprengstoffanschläge und Geiselnahmen. Am 24. Mai 2000 erstachen vier junge Neonazis aus seinem Gefolge den Sozialhilfeempfänger Dieter Eich in Berlin-Buch. Zum Haupttäter Mathias K., dem Priem seinen damaligen Stammanwalt Aribert Streubel vermittelte, pflegt er auch 2013 noch freundschaftlichen Kontakt. Im Interview bestätigt Priem außerdem seine Anwesenheit und Mobilisierungstätigkeit während der rassistischen Pogrome von Rostock-Lichtenhagen im Jahre 1992 und bestätigt damit, was antifaschistische Recherchen erst kürzlich ans Licht der Öffentlichkeit gebracht hatten.

Zwar ist es nach Verbüßung einer Haftstrafe und szeneinternen Querelen gegen Ende der 1990er Jahre um einiges ruhiger um seine Person geworden. Doch am 1. November 2011 trat er nach Jahren wieder öffentlich in Erscheinung und zwar als Redner auf einem Neonaziaufmarsch in Hamm (NRW). Insbesondere von Teilen der Berliner Neonaziszene wurde dieser Auftritt mit Argwohn quittiert. NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke verkündete damals, dass Anhänger des Berliner Neonazinetzwerkes auch in Zukunft an keinen Demonstrationen teilnehmen würden, auf denen Priem anwesend sei.

Mitte 2012 war bekannt geworden, dass Arnulf Priem von seinem langjährigen Wohnsitz in Berlin-Wedding nach Moabit gezogen war. Vorausgegangen war dem ein Nachbarschaftsstreit, bei dem es zu einer Bedrohung in Zusammenhang mit einer Schusswaffe gekommen sein soll. Darauf hin durchsuchte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) am 14. Juni 2012 Priems Wohnung und fand mehrere Waffen. Hinter der Schlagzeile von damals stehen weitere Details, die bisher nicht veröffentlicht wurden. Das möchten wir hiermit nachholen, denn auch wenn die Informationen nicht mehr taufrisch sind, handelt es sich dabei um ein Lehrstück, wie lokale Behörden und Institutionen eine Gefahr von rechts konsequent verleugnen und antifaschistisches Engagement behindern.

Weiterlesen: http://aufdiepelleruecken.blogsport.de/2013/06/19/moabit-was-macht-eigentlich-arnulf-priem/#more-73]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moabit: Was macht eigentlich Arnulf Priem?</p>
<p>In einer Moabiter Kneipe sitzend gibt der ehemalige Neonazikader dem Magazin „Report Mainz“ zum Jahreswechsel ein Interview und beteuert wie selbstverständlich: Nationalsozialist sei er „durch und durch“.</p>
<p>Als einer der Aufbauhelfer und ideologischen Ziehväter des rechten Terrors in der Bundesrepublik gilt Arnulf Priem nicht von ungefähr. Schon in den 1980er und 1990er Jahren begingen seine Zöglinge Morde, Sprengstoffanschläge und Geiselnahmen. Am 24. Mai 2000 erstachen vier junge Neonazis aus seinem Gefolge den Sozialhilfeempfänger Dieter Eich in Berlin-Buch. Zum Haupttäter Mathias K., dem Priem seinen damaligen Stammanwalt Aribert Streubel vermittelte, pflegt er auch 2013 noch freundschaftlichen Kontakt. Im Interview bestätigt Priem außerdem seine Anwesenheit und Mobilisierungstätigkeit während der rassistischen Pogrome von Rostock-Lichtenhagen im Jahre 1992 und bestätigt damit, was antifaschistische Recherchen erst kürzlich ans Licht der Öffentlichkeit gebracht hatten.</p>
<p>Zwar ist es nach Verbüßung einer Haftstrafe und szeneinternen Querelen gegen Ende der 1990er Jahre um einiges ruhiger um seine Person geworden. Doch am 1. November 2011 trat er nach Jahren wieder öffentlich in Erscheinung und zwar als Redner auf einem Neonaziaufmarsch in Hamm (NRW). Insbesondere von Teilen der Berliner Neonaziszene wurde dieser Auftritt mit Argwohn quittiert. NPD-Landeschef Sebastian Schmidtke verkündete damals, dass Anhänger des Berliner Neonazinetzwerkes auch in Zukunft an keinen Demonstrationen teilnehmen würden, auf denen Priem anwesend sei.</p>
<p>Mitte 2012 war bekannt geworden, dass Arnulf Priem von seinem langjährigen Wohnsitz in Berlin-Wedding nach Moabit gezogen war. Vorausgegangen war dem ein Nachbarschaftsstreit, bei dem es zu einer Bedrohung in Zusammenhang mit einer Schusswaffe gekommen sein soll. Darauf hin durchsuchte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) am 14. Juni 2012 Priems Wohnung und fand mehrere Waffen. Hinter der Schlagzeile von damals stehen weitere Details, die bisher nicht veröffentlicht wurden. Das möchten wir hiermit nachholen, denn auch wenn die Informationen nicht mehr taufrisch sind, handelt es sich dabei um ein Lehrstück, wie lokale Behörden und Institutionen eine Gefahr von rechts konsequent verleugnen und antifaschistisches Engagement behindern.</p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://aufdiepelleruecken.blogsport.de/2013/06/19/moabit-was-macht-eigentlich-arnulf-priem/#more-73" rel="nofollow">http://aufdiepelleruecken.blogsport.de/2013/06/19/moabit-was-macht-eigentlich-arnulf-priem/#more-73</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Noch ein Hotel Vivico baut für Steigenberger von Rané</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/7368/comment-page-2#comment-28652</link>
		<dc:creator>Rané</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 22:56:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ vilmos
Diesmal vollste Zustimmung ! Aber es sind halt die alten &quot;Betonfraktionen&quot;, die sich im Senat und einigen Bezirken wiedergefunden haben. Und bei unserem Banken-Bau-Skandal war ja nicht nur Landowsky von der CDU schuld, sondern auch einige Politiker von der SPD. Bei der Koalition hat die Berliner Immobilienmafia die Sektkorken knallen lassen.Und ich kann nur den alten Schlager anstimmen:
&quot;Wir verkaufen unser Omma ihr klein Häuschen....&quot;!
Es ist zum.....! Die einzige Hoffnung, die uns bleibt, sind die letzten Aufrechten in den Parteien. Stärken wir ihren Widerstand.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ vilmos<br />
Diesmal vollste Zustimmung ! Aber es sind halt die alten &#8220;Betonfraktionen&#8221;, die sich im Senat und einigen Bezirken wiedergefunden haben. Und bei unserem Banken-Bau-Skandal war ja nicht nur Landowsky von der CDU schuld, sondern auch einige Politiker von der SPD. Bei der Koalition hat die Berliner Immobilienmafia die Sektkorken knallen lassen.Und ich kann nur den alten Schlager anstimmen:<br />
&#8220;Wir verkaufen unser Omma ihr klein Häuschen&#8230;.&#8221;!<br />
Es ist zum&#8230;..! Die einzige Hoffnung, die uns bleibt, sind die letzten Aufrechten in den Parteien. Stärken wir ihren Widerstand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Turmstraße 22 &#8211; Abriss und Umbau von Rané</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/17753/comment-page-1#comment-28651</link>
		<dc:creator>Rané</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 22:38:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schade, dass das historische Gebäude nicht mehr errichtet werden kann. Aber die Alternative wäre vielleicht eine Grünfläche gewesen, die den Blick auf das wunderbare Gelände nicht versperrt. Es gibt ja noch immer historische Gebäude auf dem Gelände, die nach Nutzern förmlich schreien. Aber wer will da investieren, auch noch unter div. Denkmalschutzauflagen, wenn er durch eine architektonische &quot;Mauer&quot; schwer erreichbar ist ?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass das historische Gebäude nicht mehr errichtet werden kann. Aber die Alternative wäre vielleicht eine Grünfläche gewesen, die den Blick auf das wunderbare Gelände nicht versperrt. Es gibt ja noch immer historische Gebäude auf dem Gelände, die nach Nutzern förmlich schreien. Aber wer will da investieren, auch noch unter div. Denkmalschutzauflagen, wenn er durch eine architektonische &#8220;Mauer&#8221; schwer erreichbar ist ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fahrstuhl weg, Keller zu! von gleich nebenan</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/14047/comment-page-1#comment-28650</link>
		<dc:creator>gleich nebenan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:17:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Raubtierkapitalismus pur! Es ist echt unglaublich, wie sich halbseidene Firmen in diesem Land mit dem Recht des Stärkeren alles herausnehmen und womit sie jahrelang munter durchkommen können. 
Ein Einzelner wär bei solchen asozialen Verhalten dagegen schon zehnmal im Knast gelandet oder hätte Sozialdienste bis zum Umfallen schieben müssen...
Ein Lichtblick ist auf jeden Fall, dass die Mieter in der Calvinstrasse zusammenhalten! Wirklich super! Hoffentlich macht das Beispiel Schule!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raubtierkapitalismus pur! Es ist echt unglaublich, wie sich halbseidene Firmen in diesem Land mit dem Recht des Stärkeren alles herausnehmen und womit sie jahrelang munter durchkommen können.<br />
Ein Einzelner wär bei solchen asozialen Verhalten dagegen schon zehnmal im Knast gelandet oder hätte Sozialdienste bis zum Umfallen schieben müssen&#8230;<br />
Ein Lichtblick ist auf jeden Fall, dass die Mieter in der Calvinstrasse zusammenhalten! Wirklich super! Hoffentlich macht das Beispiel Schule!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wohnen in Moabit &#8211; Veranstaltungen, Diskussionen, Aktionen von Pfarrerstochter</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/17743/comment-page-1#comment-28649</link>
		<dc:creator>Pfarrerstochter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:06:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stein auf Stein, oder Masse ist geil!!!

@ 6: Hierzu ist anzumerken: Die BVV hat am 21. März 2013 auf Antrag der Grünen ein &quot;Bündnis für Wohnen über Wohnungsneubau, Sozialverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit, Qualifizierung von Großsiedlungen sowie Klimaschutz und Energieeffizienz für die Legislaturperiode 2011 - 2016&quot; im Bezirk Mitte&quot; beschlossen. Der Antrag setzt sich ferner für Familien-, Senioren- und Behindertenfreundlichkeit ein. Das Bezirksamt soll mit &quot;Vermietern, dem Berliner Mieterverein und lokalen AkteurInnen&quot; hierzu Kriterien erarbeiten, so die Antragstellerin. 

Der Antrag der Grünen selbst benennt keinerlei Kriterien, beispielsweise dafür, was denn &quot;sozialverträglich&quot; sein soll. Ebenfalls gibt es keinerlei Aussage darüber, wie denn die Bestandsmieter im hochverdichteten Bezirk Mitte im Zusammenhang mit Neubaumaßnahmen geschützt werden sollen (siehe Calvinstraße) Der Antrag bezieht sich aber ausdrücklich auf das Lichtenberger Bündnis, mit dessen Hilfe am Stadtrand Neubauvorhaben im großen Stil erschlossen werden sollen. 

Wenn ich den Grundtenor des Grünen-Antrags zusammenfasse, so wird hier quantitativer Wohnungsneubau mit allenfalls schwammigen Kriterien gefordert, die Rückwirkungen auf den Bestand werden erst gar nicht thematisiert. 

Wen wunderts also, dass der Koch Spallek genau das liefert, was die Grünen Kellner bestellt haben: Quantität statt Qualität. Konsequent ist dann jedenfalls, dass Herr Spallek dann auch noch mitteilt (Auszug aus der Vorlage zur Kenntnisnahme 0668/IV ): 

&quot;Eine Mitwirkung von weiteren VermieterInnen, dem Berliner Mieterverein und lokalen AkteurInnen ist bisher nicht vorgesehen.&quot; - Was sollen &quot;lokale AkteurInnen&quot; und der &quot;Berliner Mieterverein&quot; bei der Umsetzung dieses verkorksten Antrags auch schon beisteuern?

&quot; Die Vereinbarung über &quot;Ein Bündnis für Wohnen&quot; - orientiert am Beispiel Lichtenberg - soll mit Wohnungsbaugesellschaften und Projektentwicklern (Groth Gruppe, CA Immo, Gewobe, WBM, Glotzbach) über Wohnungsneubau, Sozialverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit im laufenden Jahr 2013 geschlossen werden. Derzeit findet die Ausarbeitung und Abstimmung der Vereinbarung statt.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stein auf Stein, oder Masse ist geil!!!</p>
<p>@ 6: Hierzu ist anzumerken: Die BVV hat am 21. März 2013 auf Antrag der Grünen ein &#8220;Bündnis für Wohnen über Wohnungsneubau, Sozialverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit, Qualifizierung von Großsiedlungen sowie Klimaschutz und Energieeffizienz für die Legislaturperiode 2011 &#8211; 2016&#8243; im Bezirk Mitte&#8221; beschlossen. Der Antrag setzt sich ferner für Familien-, Senioren- und Behindertenfreundlichkeit ein. Das Bezirksamt soll mit &#8220;Vermietern, dem Berliner Mieterverein und lokalen AkteurInnen&#8221; hierzu Kriterien erarbeiten, so die Antragstellerin. </p>
<p>Der Antrag der Grünen selbst benennt keinerlei Kriterien, beispielsweise dafür, was denn &#8220;sozialverträglich&#8221; sein soll. Ebenfalls gibt es keinerlei Aussage darüber, wie denn die Bestandsmieter im hochverdichteten Bezirk Mitte im Zusammenhang mit Neubaumaßnahmen geschützt werden sollen (siehe Calvinstraße) Der Antrag bezieht sich aber ausdrücklich auf das Lichtenberger Bündnis, mit dessen Hilfe am Stadtrand Neubauvorhaben im großen Stil erschlossen werden sollen. </p>
<p>Wenn ich den Grundtenor des Grünen-Antrags zusammenfasse, so wird hier quantitativer Wohnungsneubau mit allenfalls schwammigen Kriterien gefordert, die Rückwirkungen auf den Bestand werden erst gar nicht thematisiert. </p>
<p>Wen wunderts also, dass der Koch Spallek genau das liefert, was die Grünen Kellner bestellt haben: Quantität statt Qualität. Konsequent ist dann jedenfalls, dass Herr Spallek dann auch noch mitteilt (Auszug aus der Vorlage zur Kenntnisnahme 0668/IV ): </p>
<p>&#8220;Eine Mitwirkung von weiteren VermieterInnen, dem Berliner Mieterverein und lokalen AkteurInnen ist bisher nicht vorgesehen.&#8221; &#8211; Was sollen &#8220;lokale AkteurInnen&#8221; und der &#8220;Berliner Mieterverein&#8221; bei der Umsetzung dieses verkorksten Antrags auch schon beisteuern?</p>
<p>&#8221; Die Vereinbarung über &#8220;Ein Bündnis für Wohnen&#8221; &#8211; orientiert am Beispiel Lichtenberg &#8211; soll mit Wohnungsbaugesellschaften und Projektentwicklern (Groth Gruppe, CA Immo, Gewobe, WBM, Glotzbach) über Wohnungsneubau, Sozialverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit im laufenden Jahr 2013 geschlossen werden. Derzeit findet die Ausarbeitung und Abstimmung der Vereinbarung statt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie war die Arbeit in der Paech-Brot-Fabrik? von Susanne Torka</title>
		<link>http://www.moabitonline.de/5740/comment-page-1#comment-28648</link>
		<dc:creator>Susanne Torka</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:27:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moabitonline.de/?p=5740#comment-28648</guid>
		<description><![CDATA[Also beim Edeka-Center wird ausdrücklich als Fortführung der Paech-Brot-Tradition Tiefenfurther Brot angeboten:
http://www.edeka-gruppe.de/Unternehmen/de/edeka_minden_hannover/presse_minden_hannover/pressemeldungen_minden_hannover/presse_detail_minden_hannover_3692.jsp

Allerdings sagt der frühere Paech-Brot-Bäcker, dass es sich dabei nicht um das Original-Rezept handelt und auch andere frühere Paech-Brot-Arbeiterinnen sind der Meinung, dass das Brot anders schmeckt als früher, wie mir Frau Goerke erzählte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also beim Edeka-Center wird ausdrücklich als Fortführung der Paech-Brot-Tradition Tiefenfurther Brot angeboten:<br />
<a href="http://www.edeka-gruppe.de/Unternehmen/de/edeka_minden_hannover/presse_minden_hannover/pressemeldungen_minden_hannover/presse_detail_minden_hannover_3692.jsp" rel="nofollow">http://www.edeka-gruppe.de/Unternehmen/de/edeka_minden_hannover/presse_minden_hannover/pressemeldungen_minden_hannover/presse_detail_minden_hannover_3692.jsp</a></p>
<p>Allerdings sagt der frühere Paech-Brot-Bäcker, dass es sich dabei nicht um das Original-Rezept handelt und auch andere frühere Paech-Brot-Arbeiterinnen sind der Meinung, dass das Brot anders schmeckt als früher, wie mir Frau Goerke erzählte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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