So können Sie mitmachen!

Berliner Märchentage 2017: "Der Zaubergarten"

12.11.2017 16:00 Uhr
Fräulein Knopfauge – Kindercafé
Oldenburger Straße 40 10551 Berlin

für Kinder von 3-8 Jahren

»DER ZAUBERGARTEN«
… und andere Märchen: Jungen, die sich in Raben verwandeln, eine Reise durch die mongolische Steppe, Bäume, die in Kenia gepflanzt werden. Davon erzählen drei Geschichten. Und sie erzählen von der Liebe. Wie Liebe beflügelt und wie richtige Entscheidungen mit dem Herzen getroffen werden.

Eintritt: Eltern als Begleitung kostenlos, pro Kind 3,- €
Voranmeldung erwünscht, für Speis und Trank ist gesorgt, das Café hat geöffnet
Tel.: 0176 – 44 43 04 55

Eine Veranstaltung im Rahmen der Berliner Märchentage 2017

 

Berliner Märchentage 2017
Die Welt kommt nach Berlin

MÄRCHENLAND bleibt aktuell! In den heutigen Zeiten der Völkerwanderungen, Unruhen und kriegerischen Auseinandersetzungen gibt es eine Lösung für alle Probleme: die Liebe! Diesem elementaren Thema der Menschheit widmen sich die 28. BERLINER MÄRCHENTAGE und stellen „die Liebe“ in den Mittelpunkt des Festivals.

Das Motiv der Liebe ist das tragende in vielen Märchen und Geschichten. Die Liebe ist unverzichtbar – im zwischenmenschlichen Bereich ebenso wie in der Religion, in der Musik sowie in der Kunst und in der Literatur.

Die Liebe zur Natur ist existenziell. Götter und Planeten werden mit der Liebe in Verbindung gebracht. Die Liebe ist Sehnsuchtsort und Kampfplatz, Selbstverwirklichung und Selbstaufgabe, Freude und Leid. Die Liebe ist unsterblich, oder man stirbt aus Liebe … Aber es gibt auch das Gegenteil der Liebe – den Hass. Doch es hasst nur der, der einst geliebt hat.

Man kann Menschen lieben, Tiere oder eine Idee. Es gibt die Nächstenliebe genauso wie die Selbstverliebtheit. Das Universum der Liebe ist unendlich!

Mit bekannten und unbekannten Märchen, Sagen, Legenden, Mythen und Geschichten nähern wir uns diesem Thema, um schlussendlich zu der Erkenntnis zu kommen: Make love, not war!

„Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.“
(Aristoteles)