So können Sie mitmachen!

Der Internist Dr. Mod Helmy – ein „Gerechter unter den Völkern“

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Posthum: Yad Vashem ehrt einen Berliner Arzt, der Verfolgten im Naziregime half Ende September dieses Jahres gab die weltberühmte israelische Gedenkstelle Yad Vashem bekannt, sie werde – als ersten Ägypter überhaupt – den ehemaligen Berliner Arzt Dr. Mod[…]



Der letzte Weg vom Sammellager zum Deportationsbahnhof

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ging für mehr als 30.000 Tausende** von insgesamt 50.000 deportierten jüdischen Berlinern – Frauen, Männern und Kindern – über eine Strecke von etwa 2,5 km quer durch Moabit. Nicht bei Nacht und Nebel sondern am hellichten Tag wurden[…]



Geschichtswerkstatt über Hansaviertel und Tiergartenviertel

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Nach der langen Sommerpause startet die Geschichtswerkstatt Tiergarten nächte Woche wieder mit neuem Programm. In diesem Arbeitskreis zur Lokalgeschichte der City-VHS in Kooperation mit dem Heimatverein Tiergarten e.V. beschäftigen sich historisch Interessierte seit 1993 mit wechselnden Themen ihres Ortsteils.[…]



Ein Brief aus der Stephanstraße 8, geschrieben im März 1945

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Am 5. Geburtstag der ältesten Tochter, am 23. März 1945, einem Freitag, schreibt Heinz Geschwinde, der Diplom-Ingenieur bei Siemens war, an seine mit den Kindern nach Bad Bramstedt evakuierte Frau. Dies ist nur ein Brief von vielen, in[…]



„Kleinholz für Kartoffelschalen“

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Evelin Dehl-Storbeck, Lebenskundelehrerin des Humanistischen Verbandes „Ich lebe und arbeite schon fast mein ganzes Leben in Moabit. Seit über zwanzig Jahren unterrichte ich als Lebenskundelehrerin in verschiedenen Schulen im Kiez. Dort arbeite ich mit Kindern, die mit völlig[…]



Elisabeth Schmitz – geehrt als „Gerechte unter den Völkern“

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Der Anlass für dieses Portrait sollte eigentlich die Benennung des Verbindungswegs zwischen Seestraße und Ungarnstraße im Wedding auf den Namen Elisabeth-Schmitz-Pfad sein, den die BVV schon vor längerer Zeit beantragt hatte. Doch angeblich aus formalen Gründen wird daraus[…]



Die unbesungenen Helden

Wie würdest Du Dich verhalten? Wenn Du weißt, dass die Regierung einen großen Teil der Bevölkerung verfolgt, entrechtet, wahrscheinlich sogar ermordet. Und wenn dann plötzlich jemand von ihnen an Deine Tür klopft, mit der Bitte um Hilfe. Wenn[…]



Drei Säulen auf dem Mathilde-Jacob-Platz

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Seit einigen Wochen stehen vor dem Rathaus Tiergarten drei auffallende Säulen der Portrait-Ausstellung „Zerstörte Vielfalt“. Im Rahmen dieses Themenjahres sind an vielen Orten Berlins im Straßenraum sogenannte „Stadtmarkierungen“ aufgestellt. Hier in Moabit wird der Weg der Deportierten beschrieben:[…]



OTTO-Spielplatz wird 40 – Zeitzeugen gesucht!

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Dass es den pädagogisch betreuten Spielplatz im Ottopark schon sehr lange gibt, wusste ich wohl, aber 40 Jahre?  So lange ist es tatsächlich schon her, dass dieser Ort seine Tore für die Kinder aus Moabit geöffnet hat. Wirklich[…]



„Es hat mich gerettet, dass ich so schlecht im Turnen war“

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Kurt Zillmann erinnert sich an seine Kindheit in Moabit zur Zeit des Nationalsozialismus – aufgezeichnet von Elke Fenster, März 2012 Kurt Zillmann, geboren 1932, wohnte mit seinen Eltern in der Rostocker Straße. Von 1938 bis 1942 besuchte er[…]