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Beiträge zum Stichwort ‘ Juden ’

Informationen zur Deportationsrampe

Die meisten Deportationen von Berliner Juden gingen von Moabit ab. Quer durch den Stadtteil wurden die  rund 30.000 Menschen* getrieben, zu den Militärgleisen des Güterbahnhofs an der Quitzowstraße. Um daran zu erinnern wird es in diesem Jahr mehrere[…]



Die bespuckte Ausstellung

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Die Ausstellung der Initiative „Sie waren Nachbarn“ erlebte nicht nur Vandalismus, sondern auch eine peinliche Räumung durch eine Bezirksamtsabteilung Mit Vandalismus hat auch Aro Kuhrt viel zu tun. Mehrmals musste die Initiative „Sie waren Nachbarn“ die Vitrine vor[…]



Krefelder Straße 20 – neue Stolpersteine

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Am 8. Oktober 2011, kurz vor dem 70. Jahrestag des Beginns der Deportationen von Jüdinnnen und Juden aus Berlin, hat der Künstler Gunter Demnig vor dem Haus Krefelder Straße 20 drei neue Stolpersteine verlegt. Mit ihnen erinnert die[…]



Kampagne »Sie waren Nachbarn« offiziell eröffnet

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Am Nachmittag des 18. Oktober wurde anlässlich des 70. Jahrestags des Beginns der Juden­deportationen die Kampagne »Sie waren Nachbarn«, über deren Vor­bereitungen MoabitOnline schon berichtete, mit einer kleinen Eröffnungsfeier vor dem ehemaligen Hertie-Kaufhaus in der Turmstraße offiziell eröffnet.  Tobias[…]



Erfahrungen mit einer Kampagne

Seit Monaten wird die Kampagne »Sie waren Nachbarn« vorbereitet, in den vergangenen Wochen nun ist die heiße Phase angelaufen. Interview mit einem der Organisatoren: Wie ist der Stand der Kampagne? Jetzt Ende September ist natürlich ganz viel zu[…]



Antisemiten in Moabit

Moabit, Sommer 2011. In Vorbereitung auf eine Kampagne zur Deportation von Juden während der Nazizeit laufe ich die Straßen zwischen Spree und Alt-Moabit ab. Ich bin auf der Suche nach „Stolpersteinen„, kleinen Erinnerungstafeln, die im Bürgersteig eingelassen sind.[…]



Zeitzeugengespräche und Demonstration in Moabit

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Am 25. Oktober fand im Filmrauschpalast der Kulturfabrik Moabit das erste Zeitzeugengespräch im Rahmen der Aktivitäten  zum diesjährigen Gedenken an den 9. November 1938 statt. Unter dem Titel „Damit die deutschen Soldaten aufhören, Nazis zu sein.“ berichtete der[…]



Wer war Ellen Epstein?

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Die neue Straße am Rande Moabits, die das Gewerbegebiet im sogenannten Block 9, also zwischen der Quitzow-/Siemensstraße und der Bahntrasse, erschließen soll, wird nach Ellen Epstein benannt. Der erste Bauabschnitt von der Perleberger Brücke bis zur Wilhelmshavener Straße[…]



Mahnmal Synagoge Levetzowstraße

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In und um Moabit gab es bis zu ihrer Zerstörung während der Reichspogromnacht drei Synagogen. Die kleinste von ihnen stand Siegmunds Hof 11, eine andere an der Flensburger Ecke Lessingstraße, hierhin gingen u.a. Albert Einstein und Hermann Struck,[…]



Zug der Erinnerung – offener Brief aus Moabit an Hartmut Mehdorn

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Der „Zug der Erinnerung“ gehört auf das Bahngelände in Moabit Offener Brief des Moabiter Ratschlag und des Stadtteilplenums Moabit West an Hartmut Mehdorn, Deutsche Bahn AG Sehr geehrter Herr Mehdorn, der „Zug der Erinnerung“ soll nach uns vorliegenden[…]