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Beiträge zum Stichwort ‘ Moabit-Literatur ’

Was geben wir der Erde zurück?

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  Dies Gedicht ist entstanden nach der Diskussionsveranstaltung zum Bau des Gastrogroßmarkts Hamberger an der Siemensstraße, zu der die SPD am 8. Oktober 2010 in den BVV-Saal im Rathaus Tiergarten eingeladen hatte. Wohnen und Arbeiten in Moabit Straße[…]



Tagebuch E. Mühsam zum Moabiter Kohlenarbeiteraufstand

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Vor einiger Zeit hat MoabitOnline seine Leserinnen und Leser dazu aufgerufen Romane, Erzählungen, Gedichte, die in Moabit spielen, hier als Gastautoren zu präsentieren. Besonders viel ist noch nicht zusammengekommen (unten eine Reihe Links zu den einzelnen Artikeln). Den[…]



Baum – Schuhbaum

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Ein toter Baum, so sagen sie, ragt hoch hinaus am Rand des fünfzehn Jahre lang brach liegenden Paech-Brot-Areals nahe dem Brunnen. Nur der alte Schornstein überragt ihn. Berühmt geworden: Berlins erster „Shoe Tree“. Werfen von Schuhpaaren. Auf, hoch[…]



Kohlenarbeiterstreik und Aufstand in Moabit 1910

„Es geschah in Berlin …“ Die (jetzt nicht mehr so) neue Krimireihe des Jaron Verlags Berlinkrimis sind ein weit verbreitetes Genre. Und doch wird mit dieser Krimireihe ein neuer Weg eingeschlagen. Verschiedene Berliner Autoren schreiben weiter an einem[…]



Das Fenster zum Hof

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Sommer 2009. Mein Fenster ist schon seit Wochen offen. Nur ein Fliegengitter rettet mich aus der Hitze in der Wohnung und vor den Mücken, die bestimmt schon eine eigene Religion gegründet haben, wo mein Blut als kostbare Opfergabe[…]



Lehrter Straßen Gedicht – 2001

Lehrter Straße, fast ne Jasse wohnen sowat viate Klasse Ruinenbahnhof – abjefah’n so sah’t hia aus voa zehn-zwölf Jah’n. Direktemang zwee Knäste wahn dea eene platt, dea andre Kahn Hochsichaheit füa Terrortanten die aussa Wummen Stricke kannten… De[…]



Klara Franke – Gedicht von Ralf G. Landmesser

KLARA FRANKE Genannt „Mutter der Lehrter Straße“ Klipp un` klar laut un` deutlich haste jesaacht wat Sache waa hast aus`m Herzen jeredet wie Dein oller Baalina Schnabel jewachsen waa. Jewachsen waa Dia so leicht keener von die Staubhengste[…]



„Die Moabiterin“ von Uli Hannemann

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Uli Hannemann las am ersten Tag von „Inselglück“ in der Dorotheenstädtischen Buchhandlung einige amüsante Geschichten aus seinem Buch „Neulich im Taxi“, erschienen bei Ullstein. Nach „Hähnchen leider“ und „Neulich in Neukölln“, mit denen er auch schon bei Klaus-Peter[…]



Moabit in der Literatur

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Bücher über Moabit, über Geschichtliches, über Baudenkmäler oder ähnliche Themen gibt es einige, angefangen von Glassbrenners Bändchen von 1845, über die Dokumentation des Kriegsgräberfriedhofs in der Wilsnacker Straße bis zu Jürgen Grothes, Spaziergang durch Moabit, der nur in[…]



Berlichingenstraße

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Das Verwaltungsgebäude für Arbeitslose von Berlin-Mitte mit den Einzugsgebieten der Bezirke Tiergarten, Wedding und Prenzlauer Berg liegt am oberen Ende der Berlichingenstraße im Norden des Stadtteils Moabit. Es ist ein langgestrecktes rotes Backsteingebäude mit vier Etagen, einer verglasten[…]