So können Sie mitmachen!

Beiträge zum Stichwort ‘ Zellengefängnis ’

Musa Jalil – ein tatarischer Dichter in Moabit

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Die russisch-deutsche Literaturwerkstatt „Moabiter Dichter“ unter der Leitung von Nora Gaydukova lud im Juni zu einem Gedenkabend für den tatarischen Widerstandskämpfer und Dichter Musa Jalil (1906-1944) ins Stadtschloss Moabit ein. Die Literatur-Gruppe hat bereits zwei deutsch-russische Bücher herausgegeben[…]



13 Stunden MÜHSAM!

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… in Gedächtnispark Lehrter Zellengefängnis und Theaterdock – anlässlich der 75. Todesnacht von Erich Mühsam im KZ Oranienburg – Alle Wetter! Das war ein Programm, das sich gewaschen hatte!! Die allzu Zaghaften und Zauderlichen werden wohl zu Hause[…]



Die letzte Hinrichtung im Zellengefängnis Moabit

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Vor etwas mehr als 60 Jahren, am 11. Mai 1949, wurde im Zellengefängnis an der Lehrter Straße  zum letzten Mal die Todesstrafe vollstreckt. Der Hingerichtete war Berthold Wehmeyer. Er hatte bei einer Hamsterfahrt in der Nähe von Königs-Wusterhausen[…]



Parolen im Geschichtspark

In der Nacht vom 23. auf den 24. Oktober wurden die historische Gefängnismauer und das Betonelement  für Hofgang im Geschichtspark ehemaliges Zellengefängnis Moabit gegenüber des Hauptbahnhofs mit Parolen besprüht. Sie sollen aufmerksam machen auf die Situation zweier „politischer“[…]



Geschichtspark Zellengefängnis

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Zum Tag des offenen Denkmals 2008 gibt es in Moabit mehrere Führungen. Eine führt zum Kriegsgräberfriedhof in der Wilsnacker Straße und eine andere durch den Geschichtspark ehemaliges Zellengefängnis an der Invalidenstraße / Lehrter Straße. Die Zeiten finden Sie[…]



Polen und Deutsche

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Im Vorfeld des Fußballspiels Deutschland – Polen zu Beginn der EM 2008 setzten Redakteure der jeweiligen nationalen Boulevardzeitungen drastische Bilder ein, um nationalistische Ressentiments zu schüren. Ein Medienkrieg wurde heraufbeschworen, der zu denken geben sollte. Die entsprechenden Blätter[…]



[9] 1918 in Moabit

Quelle: „SED Tiergarten: Das war Moabit“ Grau und düster war die Stimmung der Berliner Bevölkerung im 4. Kriegsjahr. Kartoffeln, Brot, Fleisch und Fett wurden in lächerlich kleinen Portionen auf Lebensmittelkarten zugeteilt. Die meisten Männer waren an der Front.[…]